13. November 2015

Fallout 4 - Es geht ..

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen

und ja auch wir haben uns Fallout 4 geholt und das obwohl unsere Rechner nicht die Mindestanforderungen erfüllen. Und was sollen wir sagen? Es geht tatsächlich, ihr könnt euch garnicht vorstellen wie froh wir beide waren, als das Spiel nicht nur gestartet ist sondern auch einiger maßen lief aber eines nach dem anderen.

Wie ihr sicher wisst, steckt in Shnuffys Rechner folgender Kram:

Gigabyte GA-870A-UD3
AMD Phenom II X4 965
Team Group Inc. 2048 MB DDR3 ( x2 )
nVidia GeForce GTX 460

Wer noch mehr wissen möchte, für den hier einmal das Profil des Rechners auf sysProfile. Wem das nichts sagt, der Rechner ist also unter den Anforderungen, was RAM und die Grafikkarte angeht.

Und trotzdem startet das Spiel und läuft auch mit angeblichen 30fps, laut Fraps. Was aber ziemlich nervt ist die Mausverzögerung, mit welcher sich nur sehr schwer zielen lässt. Aber auch dafür gibt es eine Lösung und zwar diesen Ultra Low Mod hier: Fallout 4 ULG.

Damit sieht das Spiel nur bedeutend schlechter aus, läuft aber stabiler und die Maus arbeitet korrekt, es lässt sich also wieder vernünftig zielen. Leider leidet das Spiel trotzdem unter enormen Frameeinbrüchen und besonders nach dem Betreten von Außenarealen dauert es seine Minute, bis das Spiel flüssig läuft.

Und zum Schluss noch ein Bild um euch zu zeigen, wie das Spiel denn so auf Ulta Low aussieht. Ich finde es geht eigentlich ..

.. wir hoffen wir konnten euch helfen und bis gleich, denn zu Fallout kommt natürlich noch mehr.

10. November 2015

Black Ops II

Hallo alle zusammen und ja wir haben uns doch tatsächlich Black Ops 2 gekauft um genau zu sein für zwölf Euro bei einem großen Keyhänder, den wir nicht nennen, weil wir kein Geld dafür kriegen.

Aber ab ins Spiel, denn dieser Post soll das gesamte Spiel abdecken und wir wollen nicht, dass er so gewaltige Ausmaße einnimmt, wie ein gewisser andere Post.

Die Startsequenz ist gewohnt hektisch geschnitten, hat aber nicht das üble Epilepsie potenzial des Vorgängers. Und was fällt uns als erstes ins Auge? Richtig der Film. Interessant, dass hier auch der Id Code sichtbar ist, sobald wir Zeit haben, füttern wir mal den DXn Sim damit.

Und endlich ist es möglich seine Waffe vor dem Missionsstart auszuwählen. Ich meine wie lange mussten wir jetzt auf dieses Feature warten?

Wir nahmen hier natürlich die FAL mit dem so genannten Acog, denn Acog ist kein Synonym für ein Visier mit mittlerer Vergrößerung sondern ein bestimmtes Produkt, welches erst ende der 90er auf den Markt kam.


Hammer ist das nicht dieser Dogs of War Multi super Granatwerfen? Den will ich auch.

Uns gefällt es übrigens super, dass Black Ops hier wieder in die Vergangenheit springt aber man darf auch nicht vergessen, dass Black Ops I ja auch kurz im zweiten Weltkriegt war.

Das Spiel stallt hier übrigens super den Wahnsinn im Afrika der 1980er dar, in denen sich so viele Menschen für hohle Buchstaben Kombinationen sinnlos abgeschlachtet haben.

Nach dem wir der .. nicht MPLA .. bei ihrem Kampf geholfen haben, entern wir piratenmäßig ein Kanonenboot, dessen taktische Rolle mir immer noch nicht einleuchtet, und ziehen uns erstmal eine schmucke Schutzweste an.

Dabei muss ich noch mal kurz zurück springen und mich beschweren, wie unlogisch doch die Refelxvisiere auf den FALs der MPLA Soldaten sind. Die Dinger waren damals unzuverlässig, die Batterien hielten nur kurz und vor allem waren die Teile teuer.

Danach finden wir Wood und schleichen und am Ende zusammen mit dem guten durch den Dschungle, dabei hatten wir erhebliche Probleme mit der Steuerung, die sich scheinbar ändern, sobald man Woods auf dem Arm hat.

Ziemlich ärgerlich das ganze aber die Actionpassagen danach waren dafür um so cooler, um nicht zu sagen so gut, dass ich vergessen habe Screenshots davon zu machen.


Achso, du bist das .. jetzt mit der Brille erkenne ich dich, wie geht alter CiA Agent?

Ich finde diese Retrospektive sehr gut gelungen und ich wünschte, Treyarch würde mal hergehen und uns ein Spiel bescheren, welches mal nur in den 60er oder 70ern Spielt ein eigenes Spiel für Vietnam zum Beispiel oder eines zu Korea.



Aber es geht schon in die Zukunft aber ein kleines Stück Vergangenheit dürfen wir trotzdem mit nehmen, denn trotz meiner Erwartungen, dürfen wir doch tatsächlich unsere Ak47 mit ins Jahr 2015 schleppen.

Hab ich Ak47 gesagt? ich meine natürlich AKM, man ich bin echt weich geworden in letzter Zeit. Zudem gibt es eine M1911 und ein Zugangskit, wofür das auch immer gut ist.


Aber so ganz alleine scheinen wir gar nicht zu sein, denn alle unsere Kameraden tragen recht alte SCAR-H ( Mk.17 ) Gewehre, die ja auch schon ihre 10 Jahre auf dem Buckel haben.

Unser Avtomat ( Ak ) trägt übrigens die herrlich unpassende Cryptec Tarnung, die unsere Meinung nach ziemlich hässlich und mittlerweile auch schon wieder out ist.



Richtig gut gelungen fand ich diese Szene hier, wo der Hacker in dieser super sauberen Zukunft dieses leuchtende Superding aus dem Kern nimmt und dann einfach mal das halbe Gesicht weg geschossen bekommt.

Damit wird meiner Meinung nach eindrucksvoll gezeigt, dass auch der moderne Krieg mit all seinem Hightech immer noch genau das gleiche Schmutzige und Grausame Geschäft ist, wie er immer war.

Merkt man, dass ich mich in letzter Zeit viel mit Interpretation beschäftige?

Was es geht wieder in die Vergangenheit? Cool, nach Afghanistan noch cooler und man kann die Galil wählen, viel besser kann es kaum noch mehr werden.

Ich hab übrigens das Gefühl, dass erst mir das Zugangskit Perk die Flackjacke auf dem Bot und die Tierfallen im Dschungel ermöglicht haben, wenn ja, finde ich das aber ein bisschen dämlich, diese als erste Perk freizuschalten ich meine das senkt doch den Wiederspielwert.

Wir seilen uns also ab und zwar von den Buddahstauen was schon ein bisschen gemein vom Spiel ist, da diese ja später im Jahre 2001 von den Taliban weggesprengt werden. Was natürlich wieder Raum für viel Interpretation gibt.

Aber wir wissen ja noch gar nicht auf welcher Seite wir kämpfen sollen, denn wir waren uns nicht sicher, ob wir tatsächlich auf den Seiten der zukünftigen Taliban spielen werden, also ob sich das Treyarch wirklich traut.

Aber Treyach war tatsächlich mutig genug uns lässt uns auf seiten der Aufständischen kämpfen, die aber komischerweise die Afghanische Tricolore hissen, welche aber mit Querstreifen eigentlich nur von den Kommunisten benutzt wurde.

Die Aufständischen müssen eher ilamische Flaggen oder die Version in grün-weiß-schwarz benutzen. Da hat scheinbar wer nicht richtig aufgepasst ..


Auch aus diesem Grund war es eventuell nicht so kultur sensibel von mir die Galil mit zu nehmen. Aber was solls, die Afghanen haben ja auch immer wieder eine Uzi dabei, was aber auch historisch gut passen könnte.

Hier hab ich mich übrigens vertan und hab nicht mitbekommen, dass man hier mit dem Pferd reichten sollte. Naja ich bin einfach zu Fuß gegangen und die Russen waren so nett mit ihrer Offensive auf mich zu warten.

Zu Schluss rückt der russische Hardliner General aus Rambo III dann noch mit seinem Megapanzer an, welchen wir einfach ausschalten, indem wir eine Granate in die Dachluke werfen. Mal ehrlich der Witz ist doch so alt, zumindest semi-moderne Panzer müssten doch eine Gegeneinrichtung dafür haben.

Am Ende verraten und die Proto Taliban dann doch und stellen unseren Glauben in den Patriotismus der amerikanischen Videospiel Industrie wieder her.

Danach ging es dann wieder zurück in die Zukunft aber nicht in eine Mission, sondern in eine kleine Nebenaufgabe. Teil dieser ist auch ein alter bekannter und zwar dieser Wachroboter hier, den zu mindest ich noch gut aus der Vorschau in Erinnerung hatte nur wirkte er damals echt größer.

So klein ist er ja gerade zu niedlich.



In der dazugehörigen Minimission müssen wir RTS like, also Strategiespiel mäßig, eine Basis verteidigen und können sowohl Truppen durch die Gegend schicken, als auch selber in diese hinein schlüpfen.

Dabei kann man auch in den Wachroboter und ein Stand MG springen aber am Ende ist es echt effektiver, wenn man nur kommentiert. Nette Sache .. übrigens.


Danach gings nach Nicaragua, Strichwort Contras. Mit im Gepäck diesmal unsere geliebte Galil und eine MP5 für den Häuserkampf.

Wusstet ihr übrigens, dass die MP5 aus den Sechzigern stammt? Ich hatte das zwar schon mehr als einmal gelesen aber ich kann das immer noch nicht ganz glauben oder eher gesagt, ich habe Probleme mir das vorzustellen.



Die Szene mit Menendez in seinem Blutrausch fand ich übrigens richtig cool und auch endlich mal ein Gebiet, auf dem die Uzi richtig gut ist.

Im MP vom Vorgänger war das Ding einfach zu schwach und verzog viel zu stark aber jetzt scheint sie in Ordnung zu sein. Aber es wirkt so, als hätte man in dieser Szene einfach mal unendlich Munition, oder kommt mir das nur so vor?


Und wieder eine kleine Anmerkung, die SPAS12 ist derart teuer, um nicht zu sagen eine der teuersten Flinten auf dem damaligen Markt, dass sie wohl kaum von den Contras benutzt wurde.

Ich meine so viel Geld kann beim Iran Contra Deal nicht rausgesprungen sein. Ich finde es übrigens cool, dass wir immer wieder von der Zukunft in die Vergangenheit zurück dürfen, ich dachte erst, man würde nach einem Prolog dauerhaft in der Zukunft spielen.

Dieser Wechsel ist richtig genial, zeigt er doch wie wenig sich der Krieg trotz HiTech verändert hat. Auch mit den alten Waffen, kommt man in der Zukunft klasse zurecht.

Nur die SchlauSchleich Mission dieses Levels fand ich ein bisschen langweilig, denn man kommt ja ohne Probleme durch, wenn man immer sklavisch alles befolge, was das Spiel einem sagt, wenn man es denn versteht.

Ach und ich hab jetzt Semtex, welche mir immer noch besser gefällt als die reguläre Granate.

Die Szene hier mochte ich auch, wo man ein alten CiA Folterlabor findet, mitten in der Zukunft dann noch mal so richtig altes Zeug und dann aus dieser dunklen gruseligen Epoche des kalten Krieges.

Ich hätte so gerne noch mal ein Call of Duty in dieser Zeit aber Black Ops III ist ja jetzt vollkommen im Science Fiction angekommen. Aber dieses Spiel werde ich mir erstmal nicht holen ..


ChicomUnd ab geht es zurück in .. ja die Phase nutzt sich ab. Diesmal aber mit einer Aktuellen Waffe, der Chicom. Eigentlich heißt das Ding ja Jian She Type-05 und Chicom ist nur ein Akronym für Chinese Communist und meint einen Menschen. Im laufe der Zeit ist dieser Begriff aber auf ein Ausrüstungsstück übergegangen aber nicht auf die Type-05 MP, sondern auf ein Tragesystem.

Dazu eine kleine Blog Geschichte, ich wollte früher immer, dass meine Bilder in der Google Bildersuche ganz weit oben sind und hab mich total gefreut, als meine ChiCom Bilder, also vom Tragesystem, dort recht weit oben waren aber dann kam Black Ops und hat mit seinen Bildern alles verstopft. Naja was solls, solange meine Kamera Bilder weiter die Spitze anführen, kann mir das egal sein.

Sehr Realistische Brustanimation ..

Also wirklich schlecht ist die jetzt nicht aber alles andere wirkt so realistisch und fein modelliert und dann hat man den Damen einfach nur zwei unrealistische künstliche Ballons vor den Brustkorb modelliert.

Da hätte man sich aber auch mehr Mühe geben können ..


Die Chicom ist übrigens auch die erste "Zukunfts" Waffe, die mir recht gut gefällt. Sie sieht zwar mit dem alten 6-Col Desert Muster etwas komisch aus aber von der Leistung, dem Feel und dem Look geht sie in Ordnung.

Ich hab ja nichts gegen Fiktionale oder hier eben teilfiktionale Waffen, wenn wie gut gemacht sind, wenn sie glaubwürdig sind.



Und es geht in der nächsten Mission nach Panama, wahrscheinlich in die Mission Just Cause. Und dies das erste mal von beginn an mit unserer beider Lieblingswaffen. Einer Aks74u für Shnuffy und einer M16 für mich.

Die M16 kommt, übrigens historisch völlig korrekt, mit Vollautomatik. Erst die M16A2 bekam dem berühmten drei Schuss Betrieb.


Die Mission an sich war ganz ok, also vom Spielgefühl her. Was ich richtig gut fand, war sie Atmosphäre in den Straßen. Allein der Farblook hat mich sofort an Fallout 3 erinnert.

Aber auch die Inszenierung mit dem Typen bei dem man nie weiß, was der als nächsten anstellt fand ich ganz gelungen.

Und die Uzi ist hier wirklich um einiges besser als in Vorgänger.


Die allgemeine Geschichte kaufe ich dem Spiel aber nicht ganz ab, denn auch schon Modern Warfare 2 hat nach dem grandiosen ersten Teil, mit seinen zwei grandiosen und glaubwürdigen Bösewichten, einfach im zweiten einen total unglaubwürdigen ober super Bösewicht mit nicht staatlicher Mission aus dem Hut gezaubert und damit einen großen Fehler begangen.

Ich mag das eh nicht, wenn es um einen super Bösewicht geht, welche die Geschichte antreibt. Sa fand ich die Geschichte mit Renznov besser, ein Begleiter ist doch ein viel stärkerer Träger für sowas.

Ebenfalls ein wenig billig fand ich es, dass man in dieser taktischen Mission hier einfach alle Einheiten auf einmal aufs Ziel hetzen muss um zu gewinnen, man aber keine Chance zu haben schient, wenn man dabei selber einen Soldaten über nimmt.

Auch habe ich keine Ahnung, wie man denn gezielt den Soldaten mit der Panzerwaffe auswählen kann, um mit den vielen Robotern fertig zu werden ..


Danach gings mit der M27 in den Jemen und zwar in Gold, warum ich auch immer das verdient habe, denn Goldtarnung wart ja bis jetzt immer so was super besonderes.

Das M27, hier merkwürdigerweise ein Sturmgewehr, spielt sich übrigens fast so wie das M4 der anderen Teile nur mit etwas mehr Rückstoß, was ja auch so korrekt ist, benutzt das M27 ja einen Gaskolben.


Na da hab ich aber nicht schlecht gestaunt, ein Call of Duty mit Entscheidungen. Ich hab hier natürlich versucht Menendez platt zu machen aber eher um Harper nicht töten zu müssen.

Am Ende hat es mich dann aber erwischt, also mich als jemenitischen Spion. Mal sehen ob sich da beim zweiten Durchspielen ein Unterschied ergibt, wenn ich versuche Harper eine Kugel in den Kopf zu jagen.


Im nächsten Schritt finden wir uns auf der USS Obama wieder, ja in der Zukunft wird wohl ein Flugzeugträger nach dem amtierenden Presidenten benannt.

Wir starten endlich mal mit der MTar und spaßeshalber mit der Olympia. Erste ist übrigens eher ein IWI X95 Flatop als eine MTar.




Nach der üblichen Schießerei, in welcher sich die Olympia als genauso nutzlos herausgestellt hat wie erwartet, kam es zum Verrat auf mehreren Seiten und ..

.. am Ende hatte Menendez alle umgebracht .. sogar Steve aus Longiland.

Also Menendez nicht wir, wir haben dem Herren Admiral nur ins Bein geschossen.

Wir für unseren Teil scheinen erstmal in der Zukunft zu bleiben und müssen, wie im Trailer, die USA vor den Invasoren schützen, schon wieder. Also dieses Motiv der im Herzen angegriffenen USA kommt ja jetzt scheinbar in jedem zweiten CoD vor. Erst die überfallene ländliche Gegend in MW2 und danach New York in MW3 und jetzt schon wieder Newyork, als gäbe es keine anderen Städte.

Im Gepäck haben wir das langsame Sturmgewehr, das beim Saritch 308 abgeschaut ist und so ein pflicht Teil.

Auch wenn die Mission auch wieder etwas platt war, so hat mir doch die Szene im Senkrechtstarter ganz gut gefallen. Was ich gar nicht leiden konnte war, dass man plötzlich fliegen muss, ohne auch nur die geringste Erklärung zu bekommen, was man da eigentlich zu tun hat.

Um das ganze mal plakativ zusammen zu fassen. Ein Spiel funktioniert normaler weise so, dass man eine Mechanik erklärt bekommt, dann vom Spiel in eine Situation geworfen wird, um dort diese Mechanik gekonnt anzuwenden. Call of Duty wirf einen aber erst in eine Situation und erklärt einem mit etwas Glück wie man die Situation zu lösen hat. Manchmal muss man aber auch einfach raten.

Und wie immer geht es nach dem Zurückschlagen des Gegners in der Heimat sofort zum Gegenangriff und so packen wir unsere goldene Kalaschnikov aus und reisen schnell nach Haiti um den pösen Puben zu fangen.

Naja, das Visier hätten sie jetzt nicht auch gold machen müssen aber ok, das Gold sieht eh nicht so toll aus wie damals im ersten Teil.


Alles in allem bleibt der zweite Teil für mich weit hinter dem ersten zurück, allein die Mission in der Vergangenheit gefallen mit gut, der Zukunftskrempel passt in meinen Augen einfach nicht zu Call of Duty, Den haben Spiele wie Perfect Dark einfach viel besser und glaubwürdiger transportiert.

Diese Aussicher hier ist aber trotzdem ganz nett und später finden wir uns zudem in einem Raum wieder, den wir so auch schon in Myanmar hatten.

Am Ende kommt es dann zum großen Showdown, zum Glück ohne unnötig schwere Quicktime Events, und wir können uns entscheiden, ob wir Mendendez jetzt endgültig platt machen oder nicht.

Wir entscheiden und für Gande und ..




.. werden promt eines besseren belehrt, da im Abspann Woods von Menendez erstochen wird.

Anschließend buddelt letzterer noch seine Schwester aus und zündest sich anschließend selbst an. Warum auch immer ..





Das Spiel ist, unsere Meinung nach, an sich ganz ok und durch aus seine aktuellen 12 Euro wehrt aber die Entwickler hätten einiges besser machen können und vor allem die Sache mit dem nichtstaatlichen Überbösewicht nicht unreflektiert von der Modern Warfare schiene übernehmen sollen. Wie dessen Geschichte vor dem Hintergrund realer Ereignisse langsam gezeichnet wird ist zwar sehr interessant aber warum haben die Schreiber einfach bei Panama abgebrochen? Ich muss doch wissen, wie er so mächtig werden konnte ..

.. naja bis dann, eventuell sehen wir uns ja auch Black Ops 3 an .. in 4 Jahren.

6. November 2015

Pentax ME

Hallo alle zusammen,

so langsam beginnt zwar noch nicht die dunkle, dafür aber so langsam die kalte Jahreszeit und damit einhergeht immer ein dramatischer Abfall der Kamerapreise, naja zumindest solange bis es kurz vor Weihnachten einen kleinen Hüpfer macht.

Und ich will mal nicht lange um den heißen Brei reden, hier ist meine neuste Errungenschaft, die Pentax MicroElectro kurz ME.

Als ich das Paket öffnete habe ich erstmal nicht schlecht gestaunt, denn die Kamera befand sich in einer richtig gut erhaltenen und vor allem richtig schicken Kameratasche. Ich liebe ja so vintages Zeug.

Ich muss mir auch gleich noch mal die Auktionsbilder ansehen, denn von einer Tasche war nicht die Rede und auch auf den Fotos sah man fast nur die Kamera.

Neben dem obligatorischen UV Filter und natürlich dem 50mm f1.7 Objektiv war noch ein ganzer Packen Schriftkram dabei. Darunter ein ganzes Buch zum Pentax System und zu meiner Freunde alte Werbung, diese finde ich nämlich hoch interessant.

Zur Kamera lässt sich bis jetzt so viel sagen, dass die wie die Canon Av-1 eine Av Only Halbautokamra aber im Vergleich zu dieser eine mechanische Notzeit und zwar 100 besitzt. Ansosten ist sie überraschend klein und macht einen hochwertigen Eindruck. Besonder interessant ist ihr Schuttersound, denn sie klappt den Spiegel erst wieder nach unten, wenn der Verschluss schon so eine halbe Sekunde lang durchgelaufen ist.

Die Batteriefrage ist zum Glück schnell geblößt, denn die ME nimmt einfache zwei LR44 / SR44 Knopfzellen auf, die man gerade zu billig im Internet bekommt. Da die Ricoh KR-10 Super Party gerade bei mir residiert, kann ich einfach übergangsweise deren Zellen benutzen.


1. November 2015

Black Ops: Gameplay Videos und mehr

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen, ich bin ihr Schnabeltier für heute.

Und es ist .. oder eher ich bin endlich mal dazu gekommen, alle gespeicherten Videos aus Call of Duty: Black Ops abzufilmen und nach Youtube zu schubsten.

Und hier seht  ihr auch schon das erste ein 16 zu 7 Gameplay mit der Enfield auf Havana. Ein sehr frühes Spiel um genau zu sein und ich glaube auch mein erstes wirklich erfolgreiches.


Und zu meiner Freude funktioniert die Youtube Einbindung endlich mal vernünftig aber da aich mal sehr stark davon ausgehe, dass sich kaum wer alle Videos auf meinem Blog in kleinen Fenster ansehen möchte, gebe ich euch zu allen weiteren Videos einfach die Links.



Beim nächsten bin ich mir nicht so sicher, ob es von mir oder Shnuffy ist, denn Name und Logo sind zwar die von ihm aber der Spielstiel passt eher zu mir.



Die hier ist ein klares Shnuffy Gameplay mit seiner Ice Galil und sogar einem Helicopterschützen, wenn auch aus ner Kiste.



Zwar ebenfalls mit der Galil erspielt aber diesmal von mir als trolligem DemoClient. Ich wollte mal wissen, wie die Leute so auf einen BotNamen regieren. Auch hab ich mir aus Jucks mal das Totenkopf Reddot gegönnt um Spieler zu irritieren, die meine Waffe aufheben. Das hat auch einmal ganz gut geklappt. Ein Spieler hat die Waffe aufgehoben und konnte damit bein nächsten Gefecht kaum ziehen, leider habe ich diese Stelle nicht finden können, sie ist wahrscheinlich in einem anderen Spiel passiert.



Das nächste Gameplay ist wieder von mir und kommt gleich im Doppelpack, denn in dieses Spiel steige ich erst ein, als es bereits eine Weile läuft und so filmt das Spiel erstmal nur die Brücke und ich dachte, dass die Kamera automatisch in meinen Charakter springt, sobald ich das Spiel betrete aber nix da, es wird einfach weiter auf die Brücke gehalten. Ich hab mich zwar erst geärgert aber bei Gucken des Videos dann festgestellt, dass dies doch auch eine recht ansprechende Art des Gameplays ist. Wer sich übrigens beide Videos gleichzeitig ansehen will, für den hab ich oben zu den normalen Links zwei Synchro Punkte verlinkt.



Als letztes gibt es als ganz besonderen Leckerbissen noch das alle erste Onlinematch von uns in Black Ops, ja unser gemeinsames Match, denn wer gut genug hinsieht der erkennt, dass wir immer wieder wechseln.

Ach und wers vergessen hat, wir haben auch schon vorher Black Ops gespielt und zwar das erste mal die Kampagne auf dem Account eines Freundes. Hier der Post mit meiner Meinung zu den Waffen damals und auch der zum Spiel selber. Wer sich noch daran erinnert, weiß bestimmt auch noch, wie begeistert ich damals von dem Spiel war aber auch so pleite, dass ich mir das Spiel kaum leisten konnte.

Um so glücklicher war ich damals, als das Free Weekend los ging und ich das Spiel kosten los auch im MP Spielen konnte, was ich aber nicht gemacht habe, da man gegen Bots viel schneller aufsteigen und all das coole Zeug freischalten konnte. Eventuell erinnert sich ja wer an diesen Post hier mit Todes Galil, Eis Aug und wüsten Ak.

Später hab ich das Spiel dann zu Weinachten bekommen und und mich sofort wieder hinein gestürzt, war aber ein wenig beleidigt, dass sich das Spiel doch tatsächlich noch an meinen Fortschritt aus dem Free Weekend erinnern konnte. Dabei wollte ich ganz frisch Anfangen, naja machen konnte ich da nichts und so habe ich mir bei der nächsten Gelegenheit Shnuffy geschnappt und das M16 Video oben produziert, also das Gameplay.

Später wurden wir dann beide auch richtig gut um Spiel und haben diesen Post hier verfasst, in dem es mal wieder um unsere Waffen ging. Ach übrigens, kennt jemand noch das Video hier:?


Naja egal ich bin jetzt erstmal weg und überlege, ob ich mir nicht Black Ops 2 für nen Zehner antue ..

25. Oktober 2015

Mit der Rollei 35 durch Schwelm

Hallo und Willkommen zum nun zweiten Fotopost an diesem Sonntag aber ich muss ja auch eine menge an Boden gut machen.

Zugegeben, Wuppertal ist nicht die schönste Stadt und die meisten meiner Bilder von dort haben immer einen leicht trashigen Touch aber es gibt auch wirklich schöne Städte im Bergischen Land zum Beispiel Schwelm.

Und genau dieses tolle Örtchen mit seiner klassischen Architektur habe ich von einer Weile besucht und zwar mit meiner Rollei 35 in der Tasche. Diese Kamera musste einfach mal wieder raus, geladen habe ich das gute Stück mit dem Ilford FP5, welcher schon gut ein Jahr in meinem Kühlschrank rumoxidiert. Gemessen habe ich wie immer mit meinem Zeiss Ikophot S, ja ich weiß, dass ich diesen dringen ersetzen sollte.

Hier also das meiner Meinung nach beste Bild der Rolle, seht euch nur diese klasse Details an, welche das Tessar der Rollei auf den Film gezaubert hat und die Gradation, einfach nur Traumhaft. Das Bild ist auf jeden Fall für einen Print vorgemerkt.

Ich sollte übrigens öfter mal frischen Schwarz-Weiß Film benutzen und nicht immer das abgelaufene Zeug von Ebay. Denn der Film reagiert nicht nur überraschend gnädig bei Fehlbelichtungen, sondern ließ sich auch äußerst human einscannen und erweiß sich auch als super Staubabweisend, ich musste im Gegensatz zum abgelaufenen TMax kaum stempeln.

Zur Rollei 35 ist nachwievor zu sagen, dass es eine extrem lahme Kamera ist aber zum Glück hatte ich für die meisten Fotos dieser Serie mehr als genug Zeit, was bei mir fast immer in besseren Bildern resultiert.




Das einzige, was an der Rollei wirklich nachwievor etwas stört ist die Vignette besonders, da sie nicht zu beiden Seiten gleich stark ausgeprägt zu sein scheint. Was allerdings auch am Film oder der Belichtung liegen könnte, denn merkwürdigerweise haben nicht alle Bilder diesen Lichtabfall an den Bildecken.

Das Bild hier gefällt mir auch besonders gut, auch wenn es nachträglich begratigt und im Kern ein klein wenig unsymetrisch ist. Was aber so doll gar nicht stört, da die Beleuchtung um so besser gelungen ist und dadurch die Plastizität des Turm super in den Vordergrund drängt.


Um aber mit der Rollei 35 richtige Streetfotografie zu betreiben, muss man unglaublich schnell sein. Hier auf dem Bild sitzt zwar der Fokus aber die Belichtung ist gut sichtbar nicht die beste. Was bei diesem Bild hier aber ausnahmsweise mal super zur Bildwirkung passt.

Und es zeigt eindrücklich, dass der FP4 auch super mit einem deutlichen zuviel an Licht zurecht kommt. Ich hätte das Bild natürlich auch so ausbelichten können, dass es grau geworden wäre aber dies hätte zum einen das Korn verstärkt und zum anderen die sommerlich helle Stimmung zerstört.



Auch technisch eher weniger perfekt aber von der Wirkung um so genialer finde ich dieses Bild hier. Erst betrachtet man den Garten und anschießend die Tannen, erst nach ein paar Sekunden bemerkt man den Turm hinter den Dächern.

Leider werden sich im Netz die wenigsten das Bild lange genug ansehen, um den Effekt bewusst zu bemerkten aber als Print könnte das Bild diesen Effekt sicher erzielen.




Ich weiß nicht warum aber sobald ich einen Monochromen Film in eine meiner Kameras lade, versuche ich sofort mehr Bedeutung in meinen Bilder unterzubringen. Wie in diesem Bild hier, wo ich ein altes Fenster durch ein neues Fenster hindurch fotografiert habe. Wou .. deep.

Allerdings hat mir die Paralaxverschiebung des Suchers der Rollei 35 da einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn im Sucherbild hat der Balken das ersten Fensters, den unteren Sims des alten nicht verdeckt.

Sucherkameras haben halt ihre Nachteile gegenüber ihrer Konkurnez mit dem namensgebendem Spiegel. Man kann ebene mit der Rollei 35 nicht immer so mit dem Fokus spielen, wie man das eventuell möchte.

Aber trotzdem ist dieses Bild hier am Ende doch ganz gut geworden und zeigt eindrucksvoll, dass auch in Schwelm nicht alles zum besten steht.


Aber versteht mich nicht falsch, Schwelm ist schön und seine Bewohner scheinen sich an allen Ecken und Enden zu bemühen. Ich meine, wer stellt denn in Großstädten noch eine Bank vor sein Haus?

An den Leuchtrahmen der Kamera habe ich mich übrigens mittlerweile gewöhnt. Man muss zwar Bildelemente bewusst ausblenden, was auch etwas Übung verlangt aber wenn man das einmal drauf hat, kann ein solcher Sucher echt seine Vorteile bei der Komposition ausspielen, denn man sieht immer, was man sonst noch so um Bild haben könnte.

Und damit verabschiede ich mich auch schon .. denn der Post ist schon lang genug und ich hab ein bisschen was zu tun. Bis dann ..

Yashica T3 & Fuji C200 in Wuppertal

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

als ich, also Shnuffy, meine Yashica T3 das erste mal in den Händen hielt, konnte ich es kaum erwarten diese sofort auszuprobieren und als dann ein paar Tage später ein großer Flohmarkt anstand, war ich natürlich extrem begeistert, denn mit ihrem N.A. Scope ist die T3 wie für die Streetphotografie gemacht.

Leider hab ich oft in der Eile vergessen, die Kamera gerade auszurichten, denn ihr kennt das ja sicher, bei Lichtschachtsuchern ist das mit dem Horizont immer so eine Sache und das N.A. Scope ist ja eigentlich nichts anders.

Die meisten Bilder habe ich zwar grob nachgerichtet aber bei dem ersten hier ging das wegen des Burn ja nicht so gut, oder es wäre doch sehr auffällig geworden.

Was natürlich nach den ersten paar Schüssen sofort sein musste, war ein Test der Vergütung, denn wozu hat man ein Zeiss T* Objektiv, wenn man damit nicht sofort direkt in die Sonne fotografiert?

Wie ihr sehen könnt, haben hier sowohl Vergütung als auch Belichtungsmessung hier gute Arbeit geleistet. Nicht so toll ist hier mal wieder die Ausrichtung, denn wenn man genau hin sieht, ist das Bild leicht verrutscht aber ich finde es passt super zur Bildwirkung, also habe ich es einfach mal so gelassen.

Da auch der Fokus gut sitzt, kann ich die Kamera guten Gewissens jedem Anfänger empfehlen.

Nachwievor bin ich ebenfalls vom Fuji C200, also dem verwenden Film, sehr angetan und so wird es demnächst eine kleines Review zu selbigem geben.

Was ich vor allem an diesem schätze, sind seine weichen Farben und der doch recht hohe Dynamikumfang. Leider ist er in Sachen Schärfe nicht ganz auf der Höhe aber das würde auch nicht recht zu besagten Farben passen.

Der Flohmarkt an sich war ganz cool und ich hab günstig eine Nikon F-401s und eine Voigtlander Vito B bekommen. Wobei ich aber nicht plane diese fest in mein Arsenal aufzunehmen, denn für die eine fehlt mir ein passendes Objektiv und für die andere die Zeit mich mit noch einer total Manuellen Kamera rumzuschlagen.



Von der Yashica hingegen bin ich richtig gehen begeistert. Tolle Schärfe, schnelle Handhabung, klein, leicht und unauffälliges Auslösegeräusch.

Gut, dafür ist der Filmtransport brechend laut aber wenn man nach dem Schuss den Auslöser gedrückt hält, die Kamera in der Jackentasche verschinden lässt und letzteren erst dort loslässt, bekommt es trotzdem kaum einer mit.

Auch freunde ich mich endlich langsam mit der 35mm Brennweite an, obwohl ich ja immer noch eher in Richtung 40mm tendiere, wenn es um Urbane Arbeit geht.

Nach überstandenem Flohmarkt, ging es dann noch ein bisschen in die Umgebung des Bergischen Landes oder eher des hügeligen Landes. Und damit zum Beweis, dass man auch mit einer Kompaktkamera ganz passable Landschaften schießen kann. Wo zu ich aber sagen muss, dass ich hier keine fünf Minuten komponiert habe sonder schell die tollen Lichtverhältnisse einfangen wollte, welche aber auf dem Bild nicht so ganz rüber kommen wollen. Was solls? Der Stacheldraht rettet die Komposition.

Zugegeben, die Belichtung der Landschaften ist nicht perfekt und ich hätte mir in genau diesem Momenten echt gewünscht, das die Yashica T3 eine Belichtungskorrektur hätte aber der C200 hat alles locker mitgemacht und liefert trotzdem noch brauchbare Ergebnisse.

Ich sollte mir unbedingt diese Location merken und dort mal mit Diafilm aufschlagen.

Was ich dem Fuji C200 außerdem noch zu gute halte, ist sein sehr feinkörniger Himmel. Selbst auf offensichtlich suboptimal gelichteten Bilder wie diesem hier, sieht man des Korn erst, wenn man das Bild in größerem Maßstab betrachtet.

Dazu muss man aber auch sagen, dass das Motiv hier extrem kontrastreich war und man hier echt hätte zur Spotbelichtung greifen müssen. Dafür ist die Komposition des Bildes um so stärker und es ist, meiner Meinung nach, fast das beste Bild. Allerdings gefällt mir der Marktstand oben dann doch ein klein wenig besser.


Leider hat die Yashica T3 aber auch ihre Grenzen, hier habe ich versucht den Vorläufer des Blutmondes abzulichten aber bei 35mm werden Himmelkörper einfach zu klein und der Belichtungsspielraum des C200 stößt auch irgendwann an seine Grenzen.

Alles in allem ist aber die Yashica T3 eine tolle Kamera, die zwar Landschaften gut bewältigt aber deren Stärken ganz woanders liegen.