7. Februar 2019

Gesammeltes Waffenmett - erweiterte Fassung Februar 2019

oder "Die gesammelten und kodifizierten Erkenntnisse der Waffen Exberden auf Youtube und im Internet."
-Ausgabe 2. vom 07. Februar 2019.

Zusammengetragen, geordnet, jedoch nicht revidiert - von:
Nina J. K.
Danny S. W.
Yaal G.
Daniel H.
Joel K.

Aufgrund eines massiven Aufkommen von neuem Waffenmett ab Mitte Januar 2019, hat sich die zweite Waffenmett-Konferenz entschlossen, die gesammelten und kodifizierten Erkenntnisse der Waffen Exberden auf Youtube zu erweitern. Die zugekommenen Beiträge sind mit einem kleinen 'b' gekennzeichnet. (Orthografie teilweise im Original)

§0 - Allgemeines

§0.1: Die AK-47 ist „Standart“ Waffe bei den Russen.

§0.2: Magazine die anders aussehen können trotzdem identisch sein.

§0.2.1b Das Wort "identisch" bedeutet "ähnlich" nicht gleich.

§0.3: Der STANAG (Nato Standard) standardisiert Gewinde.

§0.4: Die SKS-45 ist eine Sniper.

§0.5: Die SKS-45 ist keine Sniper, sondern ein Selbstladegewehr, weil das Magazin von oben reinkommt.

§0.6: Die UZI hat drei Sicherungen: Feuermodus, Griffstücksicherung und den Schützen.

§0.7: Die Bundeswehr hat aktuell (Stand 2018) das G3 wieder eingeführt.

§0.8: Man kann für 1000 USD das G3 modernisieren, indem man ein Zielsystem sowie eine Schulterstütze anbringt und das Gewicht reduziert.

§0.9: Das MG42 wurde gerade erst eingeführt, um die Produktion zu vereinfachen.

§0.10:  US M60, M16, Ak47 sind vereinfachte Versionen von MG42, MP44, 89k und Sturmgewehr. Jetzt in diesem Moment werden von deutschen erdachte Waffen von billig kopiert.

§0.11: Es gibt Fachbücher wo alle nur erdenklichen Infos drin sind, in einigen wird sogar Militär Munition behandelt.

§0.12: Es gibt Millionen von Versuchswaffen.

§0.13: Die Kalashnikov ist kein Sturmgewehr, sondern Kalashnikov.

§0.14: Nur indigene deutsche Waffen können Sturmgewehre sein.

§0.15: Das M200 Intervention wird von den US Streitkräften eingesetzt und ist bei der breiten Masse bekannt.

§0.16: Das Steyr Scout ist ein Scharfschützengewehr.

§0.17: Alle heutigen Panzer sind Abkömmlinge des T-34, da alle auch 1000PS Motoren, 120mm Kanonen und eine ähnliche Panzerung haben.

§0.18: Der Konstrukteur Bulkin hat den Wettbewerb um das neue Sowjetische Sturmgewehr deswegen verloren, weil sein Namen entfernt mit dem russischen Wort für Weißbrot verwandt ist.

§0.19: Halbautomaten machen die Mehrzahl der Waffen in den USA aus.

§0.20: Das G3 bei der Bundeswehr hat einen 3-Schuss-Burst.

§0.21b: Sturmgewehre ohne Vollautomatik wären theoretisch möglich.

§0.22b: Eine Desert Eagle in .44 Magnum ist keine Selbstladepistole.

§0.23b: Eine Änderung im Rückstoß von 20% ist nichts, was einem Büchsenmachermeister auffallen könnte.

§0.24b: Es gibt ein HK 417 A7, dieses sieht genau so aus wie das HK416. Dessen Schaft aber in Richtung Buschmaster geht.

§0.25b: Das UrG63 hat ein Lego System.

§0.26b: Die Kaschi (Kalaschnikow) hat durch und durch deutsche Gene.

§0.27b: Das deutsche MG3 schießt schneller als das polnische Super ShKAS.

§0.28b: Das MG3 kann unendlich lange schießen ohne zu überhitzen.

§0.29b: Eine Ausbildung als Techniker und mehrere Jahre an technischen Hochschulen befähigen einen nicht dazu ein Waffenkonstrukteur zu werden.

§0.30b: Wenn man nicht aus einer Familie von Waffenkonstrukteuren kommt, kann man selber keiner werden.

§0.31b: Kalaschnikow hat nie etwas erfunden.

§0.32b: Das es kein russisches Gegenstück zum MPi-69 gibt beweist, dass die AK-47 deutsch ist.

§0.33b: Kalaschnikow ist ein Lügner und Dieb mit vier Klasse Grundschule.

§0.34b: Kalaschnikov brachte 1946 die Pläne der Ak47 aus Deutschland mit.

§0.35b: 1949 haben die Deutschen das Ak47 auf den Schließband gestellt.

§0.36b: In der Zeitung "20 Jahre auf den Bremsen" hat der Präsident zugegeben, dass Scheisser die Kalaschnikow entwickelt hat.

§0.37b: Israel kann mit seinen Atomwaffen die halbe Welt zerstören.

§0.38b: Israels Atomsprengköpfe haben einen Zerstörungsradius von 3.188.125 km². ( Anm. Zar Bombe 35 km²)

§0.39b: Die MP5 war die erste aufschießende Maschinenpistole.

§0.40b: Die MP5 war die erste teil verriegelte Maschinenpistole.

§0.41b: Die ersten Scharfschützerngewehre mit Zielfernrohr waren Repetierer.

§0.42b: Flinten haben keine hohe Reichweite.

§0.43b: Der sicherste Platz ist 30 Meter genau vor einer Flinte.

§0.44b: Flinten haben eine hohe Streuung.

§0.45b: Eine AK in moderner Ausführung steht einer M416 in nichts nach.

§0.46b: Die Ak47 wird in vielen Ländern illegal ohne Lizenz produziert.

§0.47b: Die AKM-47 aus DDR Produktion hat einen guten Ruf.

§0.48b: Die Desert Eagle war ein Fehlschlage. Sie ist zu groß, zu schwer und hat zu wenig Schuss.

§0.49b: Die Desert Eagle hat weniger Schuss und eine niedrigere Feuerrate als andere großkalibrige Pistolen.

§0.50b: Es gibt Gewehre mit Lauf und ohne. Diese unterscheiden sich nochmal von Flinten.

§0.51b: Kalaschnikow war Analphabet und NKWD Aufseher.

§0.52b: Vepr 12 und Saiga 12 sind identisch.

§0.53b: 1 und 7 sind die gleiche Zahl.

§0.53b: Die Hecker & Koch Zahlen Codes haben nichts zu bedeuten.

§0.54b: Der M1 Garand hat mit Langhub das Kalaschnikov System.

§0.55b: Es gibt Maschinenpistolen mit Kalaschnikov-System.

§0.56b: MP5 und G3 haben unverriegelte Verschlüsse.

§0.57b: Die Ak-47 beruht auf dem ar15 und ar10.

§0.58b: Die AKM ist eine zivile Waffe für den Bundesgrenzschutz 4 und 5.

§0.59b: Das M1 Granaten und das M14 sind das Kalaschnikov aber nicht alles (anm. was?).


§1 - Visiere und Optiken

§1.1
: Das modernste Zielsystem ist Aimpoint, wenn man das googlet reden aber nur „Jäger Lappen“ darüber die damit bis auf 100 Meter jagen.

§1.2: Das Reddot oder Rotpunkt ist eine Gattung der Reflexvisiere.

§1.3: Rotpunktvisier ist zu spezifisch, um als Sammelbegriff zu gelten. Leuchtpunktvisier ist der richtige Sammelbegriff.

§1.4: Kleine Rotpunktvisiere und die Trijicon ACOG Serie sind beides Refelxvisiere, weil beide Licht reflektieren.

§1.5: Wenn ein Rotpunktvisier keinen Punkt, sondern ein Kreuz hat und man die Farbe sowie die Helligkeit ändern kann, ist es kein Rotpunktvisier.

§1.6b: Das EoTech(anm. 552) ist ein Reflexvisier.

§1.7b: Das EoTech ist ein holografisches Refelxvisier.

§1.8b: Das EoTech hat eine LED, die das Absehen projiziert.

§1.9b: Das Aimpoint(anm. Comp M4s) ist im Gegensatz zum EoTech ein Rotpunktvisier.

§1.10b: Beim Aimpoint(") hat man einen Tunnelblick.

§1.11b: Das EoTech hat als Absehen einen Kreis mit Rotpunktvisier.


§2 - Der Mauser Karabiner 98

§2.1: Vom „K98“ gibt es genau zwei Versionen die lange und die kurze.

§2.2: Der Kar98 wurde im ersten Weltkrieg verwendet, der Kar98k ist dessen gekürzte Version.

§2.3: Das „k“ hinter Kar98k ist nicht wichtig.

§2.4: Der Kar98 heißt Gewehr 98.

§2.5: Der Karabiner 98 kurz wurde nur von berittenen Soldaten getragen, weil es ein Karabiner war.

§2.6: Für den „K98“ gab es ein Nachtvisier.

§2.7: Wenn man „K98“ sagt, meint man immer den Kar98k, weil dieser öfter produziert wurde.

§2.8: Wenn man in einem Waffenladen nach einem „K98“ fragt bekommt man immer ein Kar98k vorgelegt.

§2.9: Im zweiten Weltkrieg kamen 33 „K98“ auf ein Stg.44.

§2.10: Es gibt eine verbesserten Kar98k und die normale „K98“. Jeder deutsche Soldat hätte zwei davon mitnehmen können, so viel gab es davon.

§2.11: „K98“ oder K98k spielt keine Rolle.

§2.12: Der Kar98k ist eine Weiterentwicklung des „K98“ und benutzt die gleiche Munition.

§2.13: „K98“, K98k und Kar98k sind alles das gleiche obwohl „K98“ übergreifend für Kar98a, Kar98b und Kar98k benutzt wird.

§2.14: Kar98k wird eher im englischen Sprachraum benutzt.

§2.15b: Es gibt den K98 in Battlefield 5 und in Battlefield 1.

§2.16b: Das G98 ist die Langlauf Version des K98.

§2.17b: Karabiner 98 und Karabiner 98 kurz haben beide das längere Verschlusssystem.

§2.18b: Es gibt einen Mauser K 98.

§2.19b: Der K 98 kommt aus Deutschland.

§2.20b: Aus dem Gewehr 98 wurde für die Kavalerie der Karabiner 98 und dann im zweiten Weltkrieg der Karabiner 98 kurz mit gekrümmten Kammerstängel.

§2.21b: Das K98 war das allerbeste Scharfschützengewehr im zweiten Weltkrieg.

§2.22b: Es gibt das normale K98 und das K98k.

§2.23b: Der K98 kurz ist kürzer als der K98 und die Gebirgsjäger Ausführung.

§2.24b: Den K98 gab es bereits im ersten Weltkrieg.

§2.25b: Beim K98 gab es nur kleine Änderungen.

§2.26b: Vom K98 gab es eine kürzere Version für die Gebirgsjäger.

§2.27b: Der K98 wurde von der Firma Suhl entwickelt.

§2.28b: Es gibt zum K98 keine Quellen.

§2.29b: Der K98 war Standartwaffe der Wehrmacht und wurde von dieser im zweiten Weltkrieg in Spanien und Finnland eingesetzt.

§2.30b: Der K98 wurde extra für die Wehrmacht entwickelt.

§2.31b: K98 und Kar98 sind zwei verschiedene Sachen.

§2.32b: Offiziell ich das 98kurz Standartwaffe.

§2.33b: Der K98 war Standart Karabiner der Wehrmacht.

§2.34b: Der K98 wurde in Spanien, Peru und Polen produziert. Der aus Peru ist ab besten verarbeitet.

§2.35b: Es gab den K98 in verschiedenen Versionen für Gebirgsjäger und Fallschirmspringer.


§3 - Das Sturmgewehr.44

§3.1
: Das Stg.44 sollte den Häuserkampf dominieren.

§3.2: Das Stg.44 war der erste Gasrucklader.

§3.3: Das Stg.44 wird noch heute (Stand 2018) in manchen Länder als Dienstwaffe verwendet.

§3.4: Das Stg.44 wurde, nach dem Krieg, von den Amerikaner in Lizenz verkauft.

§3.5: Das Stg.44 und Ak47 haben ähnliche Verschlüsse.

§3.6: Das Stg.44 und das G3 haben ähnliche Verschlüsse.

§3.7: Der Verschluss vom G3 basiert auf dem vom Stg.44.

§3.8: Das Stg.44 kann für einen Infanteristen nicht die Hauptwaffe sein.

§3.9: Die MP44 hatte das Kaliber 9x19mm und kann einen Soldaten nicht beim ersten Treffer töten.

§3.10: MP44 und Stg.44 unterscheiden sich in Kaliber und Reichweite, haben unterschiedliche Verschlüsse aber die Feuerrate lässt sich einstellen.

§3.11: Es gab verschiedene Versionen von deutschen Sturmgewehren im zweiten Weltkrieg aber in Massen produziert wurde nur eine.

§3.12: Das Stg.44 war Vorgänger vom Ak47. Das erkennt man mit bloßem Auge von Außen.

§3.13: Das Stg.44 war statistisch gesehen, das beste Gewehr im zweiten Weltkrieg. Obwohl es diese Statistik eigentlich nicht gibt.

§3.14: Wenn man die Entwicklung genau verfolgt, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass das Ak47 vom Stg.44 abstammt.

§3.15: Wenn man Russisch sprechen kann, weiß man dass das Ak47 vom Stg.44 abstammt.

§3.16b: Das AK-47 ist vom StG.44 kopiert. Die Unterschiede liegen an der Individualisierung der Völker.

§3.17b: MkB.42(w) und MkB.42(h) sind das Selbe wie das StG.44.

§3.18b: MkB.42(w) und MkB.42(h) waren nur halbfertige Prototypen.

§3.19b: Die MP44 wurde nicht als StG.44 eingeführt.

§3.20b: Das StG.44 und die MPs wurden als erstes Sturmgewehr eingesetzt, das nicht als LMG oder Selbstlader eingesetzt wurde.

§3.21b: Das Stg(anm. 44) war ein Rückstoßlader.

§3.22b: Das Ak47 ist der russische Ableger der StG nur als Gasdrucklader.

§3.23b: Das Stg(anm. 44) war das erste seiner Serie.

§3.24b: Die MP43 war der Vorgänger des Stg.44.

§3.25b: Stg.45 und Großfuß Stg wurde benutzt um die AK-46 zu produzieren.

§3.26b: Das Stg.44 wurde nach dem Krieg von Hugo Schmeisser in Deutschland entwickelt.

§3.27b: Es heißt die Maschinenkarabiner 42 Haenel (MkB.42(h)).

§3.28b: Die Idee für das Ak47 kam vom Stg.44.

§3.29b: Das Stg.44 ist die Mutter aller Sturmgewehre.

§3.30b: Wenn man die Baumpläne von Ak47 und Stg.44 vergleicht, erkennt man die Gleichheit.


§4 - M16 Rifle, M4 Carbine und AR-15 Typ Modelle

§4.1
: Die Benennung der Teile einer original Colt M16 als GI Parts, ist Unsinn denn diese müssen nicht immer von Colt sein.

§4.2: Das original AR-15 von Armalite hatte 30 Schuss Magazine.

§4.3: Der M4 hat keinen Burst.

§4.4: Der M4 wurde während des Vietnamkrieges entwickelt.

§4.5: Nach dem Vietnamkrieg kam der M4A2 mit Burst.

§4.6: Am Ende des Irakkriegs kamen M16A3 und M4A3 wieder mit Vollautomatik.

§4.7: Heute gibt es das M16A4 und den M4A4 beide mit Burst. M16A3 und M4A3 werden heute (Stand 2018) jedoch ebenfalls benutzt.

§4.8: Es gibt beim M4A1 die Baugruppe „Body“, wozu die Patronenkammer gehört, der Lauf aber nicht.

§4.9: Die Ar15 hat nichts mit dem HK416 zu tun.

§4.10: Das M16 hat wegen seines kleinen Kalibers keine Durchschlagkraft. Und durchschlägt auf 200 Meter keinen Knochen mehr.

§4.11: Es gibt unzählige M4 Karabiner.

§4.12: M4 Karabiner werden allgemein „Maschinengewehr“ genannt.

§4.13: Die AR-15 Selbstladebüchse gibt es auch ohne Dauerfeuer.

§4.14: Weil das M16A2 keinen Hülsenabweiser hatte, sind den Soldaten in Vietnam immer die Hülsen ins Gesicht geflogen.

§4.15: Es gibt den M4 in unterschiedlichen Lauflängen.

§4.16: Man darf die Waffen der CAR-15 Familie vereinfacht auch M4 nennen.

§4.17b: Vom M4 auf den M4A1 wurde einige Teile verstärkt.

§4.18b: Es gibt den M4 als M4A1, M4A2, M4A3, M4A4, M4V1 und M4V2. Alle außer M4A1 werden selten verwendet.

§4.19b: Der M4 ist eine Toys R' Us Waffe.

§4.20b: Der Unterschied zwischen M4A2 und M4A3 ist das Visier mit der Entfernung 300-800 Meter (M4A2) und 300-400 Meter (M4A3). Quelle: Einige M4 Veteranen.

§4.21b: Der Gasdruck hat nichts mit dem Auswurfswinkel der Hülsen zu tun.

§4.22b: Vor der Einführung der M16A2 waren M16 und M16A1 nicht von Linkshändern benutzbar.

§4.23b: Der M16 Verschluss ist an beiden Enden offen.

§4.24b: Die Energie zum Hülsenauswurf kommt nur von der Auswerfer Feder.

§4.25b: Das M16 wurde erst in den 70er Jahren eingesetzt.

§4.26b: Man kann das AR-15 zum M16 umbauen, dann hat es Dauerfeuer.

§4.27b: Es gibt zwei Teile mit denen man ein AR-15 zum M16 umbauen kann aber diese sind mittlerweile verboten.

§4.28b: Diese Teile kann man aber für 20.000§(anm. Paragraphen) in Online Auktionen kaufen.

§4.29b: Der AR-15 Dauerfeuer-Unterbrecher kann in ein ziviles Gehäuse eingebaut werden.

§4.30b: Der Unterbrecher des AR-15 macht eine Vorwärtsbewegung, diese kann ausgeschaltet werden.

§4.31b: Das Ar15 hat 2 Rollenverschluss. (anm. Verschluss mit 2 Rollen oder 2 Rollenverschlüsse?)


§5 - Die SCAR Kompedatoren

§5.1: SCAR-L und SCAR-H sind die aktuellen Bezeichnungen.

§5.2: SCAR-L und SCAR-H gibt es auch in Tan.

§5.3: SCAR-L und SCAR-H sind gleich groß, außer am Magazin.

§5.4: Die SCAR-H kommt aus Black Ops II.

§5.5: Man sieht zwischen SCAR-H und SCAR-L keinen Unterschied

§5.6: Die SCAR-H ist größer als die SCAR-L

§5.7: Es gibt nur SCAR-L & H

§5.8b: Ein SCAR ist moderner als ein HK416

§5.9b: Es gibt nur SCAR-L und H. Nicht SCAR A, B und C.


§6 - Geschichte, Erster Weltkrieg

§6.1: Die Sturmgewehre 44 und Mauerkarabiner aus dem ersten Weltkrieg, schießen Heute (Stand 2018) noch so als wären diese neu. Was bei den Waffen andere Länder nicht der Fall ist.

§6.2: Die Thompson wurde im ersten Weltkrieg eingesetzt.

§6.3: Alle Thompson Maschinenpistolen haben das gleiche Kaliber.

§6.4: Die US Pistole aus dem ersten Weltkrieg sieht anders aus, als die M1911. Ist aber auch von Colt, hatte aber eine anderes Kaliber.

§6.5: Es gab im ersten Weltkrieg ein „Mini Kraben Gewehr“, davon wurden 40.000 hergestellt aber nur von Offizieren privat erworben.  Gleiches gilt für die Mauser 08.

§6.6b: Im ersten Weltkrieg waren die Gewehre länger, weil sie im Grabenkrieg genutzt wurden.

§6.7b: Der Grabenkrieg wurde auf weite Entfernungen geführt.

§6.8b: Im Grabenkrieg musste man sich nicht bewegen oder klettern. Es kam auf Genauigkeit und Präzision an.


§7 - Geschichte, Zweiter Weltkrieg

§7.1: Das MG34 ist leichter und nicht ganz so brutal wie das MG42.

§7.2: Die MP40 konnte keine Ziele mehr auf 100 Meter bekämpfen.

§7.3: Die Tomsen wurde für den Orts- und Häuserkampf eingesetzt, weil diese so kompakt und handlich war. Die MP44 wurde deswegen gefordert um beweglicher zu sein.

§7.4: Der M1 Karabiner war „Standort Waffe“ der US Streitkräfte, neben Tomsen Maschinenpistole und dem Browning im Kaliber .50.

§7.5: Die Amerikaner hatten im zweiten Weltkrieg zunächst Einzellader wie den „K98“ und sind dann auf Rückstoßlader gewechselt.

§7.6: Die Amerikaner hatten im zweiten Weltkrieg keine leichten MGs, sondern nur wassergekühlte die 100kg wogen und sehr anfällig waren.

§7.7: Der Zweite Weltkrieg war 1941 schon zur Hälfte rum.

§7.8: Die deutschen Waffen im zweiten Weltkrieg waren sehr hochwertig und wurden explizit von Waffenexperten entwickelt.

§7.9: Im zweiten Weltkrieg gab es Holografische Visiere.

§7.10: Es gibt keine PPS-42 nur eine PPS-43

§7.11: Der Mosin-Nagant ist eigentlich ein Mauser Karabiner.

§7.12: Es gibt eine Firma Mosin, diese ist aber mittlerweile pleite.

§7.13: Man kann nicht leugnen, dass es Holografische Visiere schon im zweiten Weltkrieg gab.

§7.14: Als der zweite Weltkrieg ausbrach, wurde alle russischen Soldaten mit dem Namen Adolf erschossen.

§7.15b: Die Amerikaner ließen im zweiten Weltkrieg das deutsche MG3 verbieten. Aber nur den Einsatz gegen die Amerikaner.

§7.16b: Die Entwicklung der AK-47 begannt 1944.

§7.17b: Jeder in der deutschen Wehrmacht hatte die MP40.

§7.18b: Die Russen wussten um die Überlegenheit des MG42.

§7.19b: Das MG42 war ein gutes Fahrzeug MG.

§7.20b: Das MG42 war ein reines Infanterie MG.

§7.21b: Der schwere Gustav ist das schwerste Geschütz der Welt.

§7.22b: Im zweiten Weltkrieg gab es das Mosin-Nagant 1891.

§7.23b: Es gibt nur ganz wenige MGs die halbautomatisch schießen.

§7.24b: 30M1 ist die richtige Bezeichnung für die U.S. Rifle, Calibre .30, M1 "Garand".

§7.25b: Den M1 Grand gibt es aus als Vollautomat.

§7.26b: Das G43 hat das Kalaschnikovsystem, egal welche Munition.

§7.27b: Das G43 hat die Munition 8,57is aus dem alten Deutschland. Das ist Fakt!

§7.28b: Das schwere Geschütz Carl Gustav(anm. 80-cm-Kanone (E)) ist keine Kanone.



§8 - Pistolen

§8.1: Ein Revolver ist keine Pistole.

§8.2: Bei einer Pistole führt man das Magazin am Griff ein.

§8.3: Eine MTs-225 ist eine Pistole, das sieht man am Lauf.

§8.4: Die Mauser (C96) ist eine Selbstladepistole und keine Pistole.

§8.5: Bei einer Pistole führt man das Magazin von unten ein, bei einer Selbstladepistole von oben.

§8.6: Bei einer Mauser (C96) führt man das Magazin von oben ein.

§8.7: Revolver sind eine Unterkategorie von Pistolen aber trotzdem keine Pistolen.

§8.8: Bei einer Pistole werden alle Kugeln aus dem gleichen Lauf verschossen.

§8.9: Bei einer Pistole werden alle Kugeln aus dem gleichen Patronenlager verschossen.

§8.10: Ein Revolver ist trotz Trommel eher wie Einzelschuss.

§8.11: Ein Revolver hat eine höhere Reichweite und Präzision als eine Selbstladepistole und gleicht daher einem Mehrladegewehr.

§8.12: Revolver haben immer weniger Schuss als Selbstladepistolen.

§8.13: Pistolen sind keine Revolver, weil bei Pistolen durch den Rückstoß der Bolzen gespannt wird.

§8.14: Bei Revolvern ist die Trommel extern.

§8.15: Pistolen sind Faustfeuerwaffen, wo die Munitionszufür ein Stück mit dem Lauf bildet.

§8.16: Alle Revolver haben Trommeln mit Patronen darin.

§8.17: Schrotpistolen sind kurze Schrotflinten.

§8.18: Alle Pistolen haben eine Munitionszufuhr, bei Steinschloss Pistolen ist die Munitionszufuhr der Schütze.

§8.19: Pistolen haben Federzufuhr, Revolver Drehzufur.

§8.20: Revolver sind keine Pistolen, Pistole hat Stangenmagazin und Selbstlader.

§8.21: Alles was keine Trommel hat ist Pistole.

§8.22: Pistolen sind Selbstlader Handfeuerwaffen mit Magazin.

§8.23: Revolver hat Trommel und Pistole nicht.

§8.24: Bei Revolver ist immer ein Splat zwischen Lauf und Trommel.

§8.25: Bei Pistolen gibt es keinen Verlust an Energie, im Gegensatz zum Revolver.

§8.26: Colts sind keine Pistolen. Armee und Polizei haben Pistolen und Cowboys haben Colts.

§8.27: Pistolen haben 7-17 Schuss, mache aber auch mehr als 20.

§8.28: Bei Pistolen Magazinen mit mehr als 20 Schuss guckt das Magazin aus dem Griffstück.

§8.29b: Ein Revolver besitzt eine Trommel als Magazin.

§8.30b: Pistolen sind Waffen(Handfeuerwaffen) ohne Trommel.

§8.31b: Es gibt Standardpistolenmagazine die selbstständig nachladen.

§8.32b: Für russisch Roulette braucht man einen Trommelrevolver. Andere Waffen ohne Trommel töten zu 100 Prozent.

§8.33b: Bei russisch Roulette hofft man, das keine Patrone im Lauf ist.

§8.34b: Pistolen sind Selbstlader.

§8.35b: Die Gesamte Bevölkerung inklusive Sportschützen und Sachverständigen ist der Meinung, dass Revolver keine Pistolen sind.

§8.36b: Manche Revolver werden als Pistolen bezeichnet andere nicht.

§8.37b: 500 Jahre Waffengeschichte sind eine Ausnahme, für welche man keine Kategorisierung benötigt.

§8.38b: Auch Leute ohne Sachkunde wissen, dass Revolver keine Pistolen sind.

§8.39b: Revolver sind keine Vollautomaten und damit Halbautomaten.

§8.40b: Revolver haben Unterbrecher.


§9 - Technik

§9.1: Die US M27 IAR nimmt nur Metall Magazine an.

§9.2: Ein Verschlussspannhebel ist kein Hebel.

§9.3: Es gibt einen „Warzenverschlüss“, der verhindert, dass brennende Gase da bleiben wo sie hingehören, weil das drehen des Repetierhebels nicht reicht.

§9.4: Man muss Rücklader und Gasrücklader unterscheiden. Beide benützen die Energie von verbrennenden Pulvergasen.

§9.5: Es gibt verriegelte Rückstoßlader. Diese halten die Patrone während des Schusses am Platz.

§9.6: Nicht verriegelter Rückstoß verliert für die Ballistik wichtigen Gasdruck.

§9.7: Das G3 ist ein verriegelter Rücklader, das G36 hat ein Gasventil und ist mit dem Stg.44 in diesem Punkt identisch.

§9.8: Nicht verriegelte Rücklader machen bei jedem Schuss „Katsching“, welches man noch im Schlaf hört. Außerdem kann man an einem Ventil die Schussrate regulieren.

§9.9: Verriegelte Gasrücklader haben schwerere Verschlüsse. Die belastbarer sein müssen wegen des ganzen Hin und Her.

§9.10: Bei Gasrückstoßladern wird ein wenig Verbrennungsgas durch ein Ventil an den Verschluss abgegeben.

§9.11: Schalldämpfer wurden ursprünglich nur vom Militär eingesetzt.

§9.12: Es gibt bei einem Schuss nur zwei Geräuschquellen.

§9.13: Viele Automaten funktionieren mit Unterschallmunition nicht mehr, weil die Rückstoßenergie zu gering ist.

§9.14: Die Magazine von Mehrladern, lassen sich ganz leicht wechseln.

§9.15: Mehrlader können auch halbautomatisch sein.

§9.16: Slavenmodus, ist ein eigener Feuermodus und hat nicht mit Vollautomatik zu tun.

§9.17b Wenn beim M14 die Gasentnahme blockiert ist, kommt es erst zu einem heftigen Rückstoß und dann zu einer Waffensprengung. Auch dann, wenn man den Gas Cut-Off einschaltet!

§9.18b: Im Kern sind alle Halbautomaten in Wirklichkeit umgebaute Vollautomaten.

§9.19b: Man kann jede Waffe mit alltäglichen Werkzeugen aus dem Baumakt auf Vollautomatik umbauen.

§9.20b: Drehbank und Fräsmaschine sind alltägliche Werkzeuge.

§9.21b: Ein Unterbrecher macht aus einer vollautomatischen Waffe eine Halbautomatische.

§9.22b: Langhub ist nicht veraltet sondern Geschmackssache.

§9.23b: Halbautomatische Versionen haben meist einen größeren Verschluss.

§9.24b: Schusszahlbegrenzer und 3-Schuss Brust sind das gleiche.

§9.25b: Wenn zwei Sachen anders sind, kann das schon mal Toleranz sein.

§9.26b: Maschinengewehre haben keine Selbstladefunktion.

§9.27b: Alle Maschinengewehre sind vollautomatisch.

§9.28b: Maschinengewehre brauchen keinen Unterbrecher.

§9.29b: Maschienengewehre unterbrechen das Dauerfeuer, wenn der Abzug gedrückt wird.

§9.30b: Jede Selbstladewaffe würde ohne Unterbrecher so lange feuern, bis man den Abzug wieder loslässt.

§9.31b: Eine halbautomatische Waffe erfordert immer einen größeren Aufwand.

§9.32b: Beim M14 wurde von außen ein Element angebracht, welches innen den Unterbrecher ausschaltet.

§9.33b: Normalerweise wählt man die Feuerart mit dem Sicherungshebel, beim M14 hat man das aber beides einzeln Angebracht, das war einfacher.

§9.34b: Es gibt einen übersetzten Masseverschluss.

§9.35b: Es gibt eine "Quasi Verriegelungszeit".

§9.36b: Es gibt einen Auto-Sear-Interruptor. Zu Deutsch einen verzögere.

§9.37b: Das Funktionsprinzip eines Halbautomaten ist immer die Munition.

§9.38b: 5,45x39mm und 8,57is können aus vollautomatischen Waffen Dauerfeuer schießen.

§9.34b: Mann muss nach jedem Schuss einen Unterbrecher in die Waffe einbauen.

§9.35b: Es gibt einen übersetzten militärischen Verschluss.


§10 - Kaliber und Munition

§10.1: Cal. 50 ist eine exakte Angabe für die verwendete Munition einer Waffe.

§10.2: Kaliber Bezeichnungen haben nichts mit Waffen zu tun.

§10.3: Es gibt 7,62x39mm AR-15 Magazine im STANAG Nato Standard.

§10.4: Es gibt halb- und vollautomatische Ladungen von Patronen.

§10.5: Durch eine vollautomatische Landung ist bei einem „halbaitomatischem“ Gewehr die Streuung höher.

§10.6: Drillinge gibt es nur mit großer Kugel, kleiner Kugel und Schrot.

§10.7: 7,62x51mm ist nicht veraltet.

§10.8: 500 Schuss die Minute sind 4mal langsamer als 1200 Schuss die Minute.

§10.9: Das Kaliber .45 ACP ist doppelt so groß wie das Kaliber 9mm.

§10.10: Alle echten Hartkerngeschosse habe eine farblich gekennzeichnete Spitze.

§10.11: Dumdum Geschosse bleiben an Soldaten kleben.

§10.12: Alle Scharfschützen verwenden Sprenggeschosse verwendet.

§10.13: 7,62x39mm hat auf 300 Meter eine höhere Durchschlagkraft als 5,56x45mm.

§10.14: 7,62x51mm hat ein Top Trefferbild auf über 600.000 Metern.

§10.15: Ein Trudelndes Geschoss ist bei einem Treffer weniger schlimm als ein regulär fliegendes.

§10.16: 9mm ist kein Großkaliber.

§10.17: Der Überschnallknall, kann nur von der Munition und nicht vom Schalldämpfer gedämpft werden.

§10.18: Mit Unterschallmunition kann keine effektive Reichweite mehr erreicht werden.

§10.19: Kaliber .50 und Kaliber .50 sind verschieden groß.

§10.20: Eine Desert Eagle im Kaliber .50 AE hat den gleichen Rückstoß wie eine im Kaliber .44.

§10.21: .22 WMR ist Kleinkaliber

§10.22: Wenn man .44 Magnum sagt, meint man einen Revolver in diesem Kaliber und nicht die Munition mit dem Namen .44 Magnum.

§10.23b: Normale Munition erzeugt einen Überschallknall.

§10.24b: Schalldämpfer machen den Feuerkampf nahezu unhörbar.

§10.25b: Das Aufschlaggeräusch eines Projektils ist egal.

§10.26b: Für manche Leute ist 9mm Luger Großkaliber.

§10.27b: .44 Magnum und .50 Action Express unterscheiden sich in der Leitung kaum.

§10.28b: Munition in dann die richtige, wenn die Waffe repetiert und der Streukreis klein ist. Hülsenzustand und Auswurfswinkel sind irrelevant.

§10.29b: 12/70, 12/76 und 12/89 sind Kaliber.

§10.30b: Alle Flinten verschießen Schrot.

§10.31b: Flintenlaufgeschosse sind ach Schrot.

§10.32b: Die Genauigkeit ist bei Dunst, Posten und Flintenlaufgeschoss gleich.

§10.33b: Kurzpatrone und kurze Patronen sind das gleiche.

§10.34b: .223 Remington und 5,56x45mm NATO sind identisch.

§10.35b: .308 Wincherster und 7,62x51mm NATO sind identisch.

§10.36b: 7,62x39mm hat ein höheres Verwundungspotenzial als die 5,56x45mm NATO.

§10.37b: Die 7,62x39mm hat mehr Durchschlagkraft als die 5,56x45mm, das ist einfache Physik!

§10.38b: Die 7,62x39mm hat eine größere Reichweite, weil das Geschoss schwerer ist. (Anm. Muss man wissen!)

§10.39b: .300 Blackout hat sich durchgesetzt, obwohl es Unterschall ist, ist es Überschall.

§10.40b: 0,3 Zoll sind fast 7,62mm.

§10.41b: Ein modernes Kaliber hat nichts mit Munition zu tun.

§10.42b: Heutige Panzer kann man nur mit dem Kaliber 2540 mm durchschlagen.

§10.43b: .223 bedeutet Typ SS-109.

§10.44b: Man sagt .223 Remington, weil das schneller(anm. gesprochen) ist als 5,56mm.

§10.45b: Man benutzt 7,62x39mm beim Ermitteln von Schutzklassen, weil das Kaliber so gut ist.

§10.46b: 7,62x51mm ist veraltet, 7,62x39mm jedoch nicht.

§10.47b: Es gibt eine 5,56x39mm

§10.48b: 10.000 PSI liegen durchaus im Toleranzbereich.

§10.49b: Wenn Munition in eine Waffe passt, kann sie ohne Probleme auch verschossen werden. (Anm. .357 Mag und .38 Special).

§10.50b: .223 und 5,56mm sind einfach eine jeweils andere Maßeinheit (anm. 0,223 Zoll sind 5,6642 mm

§10.50b: Wenn die Realmaße einer Patrone vom Namen abweichen ist nicht wegen des Nennkalibern, das ist Toleranz.

§10.51b: Es gibt eine 8,57 IS.

§10.51b: Das Geschossgewicht spiel keine Rolle, ob es aus einer Waffe verschossen werden kann.

§10.52b: Wenn man .223 Remington von den USA nach Deutschland bringt, sinkt der Gasdruck und die Geschosse verformen sich.

§10.52b: .223 sagen reicht aber bei 5,56 muss man die Hülsenlänge anhängen. (anm. .223 Wylde).

§10.53b: Das verschießen einer 5,56 Patrone aus einer .223 Büchse könnte problematisch werden, aber trotzdem sind beide Patronen identisch.

§10.54b: Munition ist immer auf ein Hundertstel genau.

§10.55b: 300 BLK und 300 Wister sind gleich gesetzt.

§10.56b: 7,62 ist nicht 19:21.

§10.57b: 5,56x39mm ist immer noch besser wie(amn. als) 5,56x45mm und die .223.

§10.58b: Die Ak-47 schießt 7,82 und 19:21 mm.

§10.59b: Die 8,57is ist  Kaliber .357.

§10.60b: 8,58mm wird als Standart Infanterie überhaupt angesehen.

§10.61b: Die M1911 (anm. 45. ACP) hat deutlich mehr Energie als die 7,62x39mm.

§10.62b. 45 acp ist rechnerisch 8,58mm aber wird meist abgerundet.


§11 - Namen und Abkürzungen

§11.1: A-R steht immer für Automatic Rifle.

§11.2: Zündhütchen ist ein anderes Wort für Treibladung.

§11.3: Dumdum Geschosse sind etwas anderes als Deformationsgeschosse.

§11.4: Im echten Leben sagt niemand Dumdum Geschoss.

§11.5: Schrapnellgranaten sind keine Splittergranaten.

§11.6: Es gibt keinen Mündungsfeuerkompensator, nur den Mündungskompensator und dieser lässt die Verbrennungsgase zu den Seiten weg.

§11.7: Der Ar15 Typ Kornträger heißt „Triangular front sight Post“.

§11.8: Man darf Ar15 Typ Waffen in 7,62x39mm nicht AR47 nennen.

§11.9: Buchsenpatronen darf man nicht Kugel nennen.

§11.10: Die Trommel eines Revolvers heißt auch Revolver.

§11.11: Es gibt Fausfeuerwaffen im Waffenrecht.

§11.12: Handfeuerwaffen und Faustfeuerwaffen sind das gleiche.

§11.13: Bei Hartkerngeschossen guckt die Spitze raus.

§11.14: Es gibt ein Nadelgewehr.

§11.15: Eine Ak47 ist keine Handfeuerwaffe.

§11.16: BBs sind keine Softair Kugeln, sondern Kugellager für Luftgewehre.

§11.17: Alle Waffen geben nach dem ersten Schuss, beim erneuten abdrücken einen weiteren Schuss am.

§11.18: Waffen bei denen der Griff vor dem Magazin liegen werden Bull-Pump genannt.

§11.19: Sturmgewehre sind keine Handfeuerwaffen

§11.20b Alle Waffen mit Dauerfeuer werden Maschinengewehre genannt.

§11.21b: Alle Gewehre mit Dauerfeuer sind Sturmgewehre.

§11.22b: Flinten sind etwas anderes als Halbautomaten und Pumpguns.

§11.23b: Pumpgun wird eins zu eins im Deutschen zur: Vorderscharfrepetierflinte.

§11.24b: Bei Schrotflinten purzeln die Kugeln schon noch 50 Metern vom Himmel.

§11.25b: Schrotflinten und Pumpguns sind zwei komplett verschiedene Sachen.

§11.15b: Pumpgun ist ein Begriff von selbsternennaten Waffen Experte und Fortnite Spielern. Der richtige deutsche Begriff lautet Wichsflinte.

§11.16b: Wenn man Ak-12 sagt, geht es immer um die bessere erste Version und nicht um die aktuelle Ak-12 / Ak-400.

§11.17b: Ein Unterbecher ist ein Kleidungstsück.

§11.18b: Nur Halbautomaten sind Selbstlader

§11.19b: Jede Selbstladewaffe hat einen Unterbrecher.

§11.20b: Es gibt einen Unterschied zwischen einem Rohr und einem Lauf.

§11.21b: Ein Semiautomatik-Unterbrecher unterbricht die Semiautomatik.

§11.22b: Das M14 ist ein Strumgewehr. Aber nur in Vollautomatik.

§11.23b: Automaten unterteilt man in Halbautomaten und Selbstlader.

§11.24b: Die AK-47 wird Ivan gelesen.

§11.25b: Vollautomaten sind übersetzungsfehler, es heißt Kalaschnikov System!

§11.24b: Die Waffen Nomenklaturen in PC Spielen ist immer falsch.

§11.25b: Wenn eine Waffen Nomenklatur bei Youtube mehr Klicks bringt, ist sie richtig.



§12 - Armeen und Taktik

§12.1: Man verwendet Splittergranaten gegen Häuser. Früher auch gegen Bunker.

§12.2: Die US Marines kämpfen nicht in Afghanistan, sonder beschützen nur die Schiffe der USA.

§12.3: Die Schussweite der Bundeswehr stoppt drei 7,62x51mm Hardkerngeschosse und die mit dem Stahlstift.

§12.4: Fahrzeuge sind keine Weichziele.

§12.5b: In Afghanistan hat die Bundeswehr schmerzlich erkennt, dass die 7,62x39mm überlegen ist.

§12.6b: Die US Armee sucht aktuell(2019) ein neues Standart Kaliber.

§12.7b: Die AK-47 heißt bei der NVA(DDR) AKM.

§12.8b: 75 Meter Reichweite machen bei Handfeuerwaffen keinen großen Unterschied.

§12.9b: Beidhändige Bedienbarkeit hat nichts mit modernem Design zu tun.

§12.10b: Keine Armee der Welt fordert beseitige Bedienbarkeit.

§12.11b: Wenn eine Spezialeinheit ein paar Waffen kauft, wird diese sofort militärisch relevant.

§12.12b: Nicht nur Standart Infanterie Gewehre sind militärisch relevant.


§13 Gesetzte

§13.1: Sturmgewehre sind in den USA illegal.

§13.2: Nicht mal die Polizei in den USA darf Vollautomaten haben.

§13.3: Sturmgewehre sind in den USA illegal, aber diejenigen die welche haben dürfen diese behalten und auch damit handeln.

§13.4: Die US Polizei führt neben Pistolen immer Vollautomaten mit.

§13.5: In den USA darf jeder jede Waffe kaufen, wegen der US Verfassung.

§13.6: In Deutschland ist es illegal eine Waffe zu besitzen

§13.7: In Deutschland hat nur die Bundeswehr Sturmgewehre

§13.8: Die US Waffenlobby hat so viele Mitglieder, weil Trump sagt, dass man sich ohne Waffen nicht verteidigen kann.

§13.9b: Mehrladegewehre sind in den USA selten.

§13.10b: Ohne Schießerluabnis darf man in Deutschland nicht mit einer Waffe schießen. (Anm. eine Schießerlaubnis bezieht sich auf das Schießen, in der Bedeutung vom erlegen von Tieren, außerhalb von Jagdgebieten.)

§13.11b: In Deutschland wird überall nur auf Tiere geschossen. Auf Schießständen, bei der Bundeswehr und beim Polizeitraining werden nur Tiere als Ziel benutzt.

§13.12b: Sportschützen und Waffenschein Inhaber dürfen nicht schießen. Außer im Notfall.

§13.13b: Man darf Waffen legal besitzen. (Anm. ob man sie auch illegal besitzen darf ist unbekannt.)

§12.14b: Die $20.000 voll übertragbaren Waffengehäuse in den USA sind alle selbstgebaut.

§12.15b: Abzugsgruppen vollautomatischer Waffen sind in Deutschland frei verkäuflich.

§12.16b: Jede Waffe die nach Deutschland kommt, muss vom Buschessamt abgenommen werden. (Anm. Lange Schlangen zu Olympia und bei Manövern.)


§14b Quellen & Methodik

§14.1b: Patentschriften sind keine zuverlässigen historischen Zeugnisse.

§14.2b: Wenn man Russisch kann, weiß man automatisch mehr über russische Waffen.

§14.3b: Es ist eine Gute Idee, schnell das Thema auf Panzer oder Autos zu lenken.

§14.4b: Fehler aus der Wikipedia heraus zu korrigieren ist "das Letzte", widerlich, erbärmlich, arm und traurig.

§14.5b: Zitate aus der Fachliteratur sind lediglich Indizien, mehr nicht.

§14.6b: Wenn man einen Wikipedia Artikel postet, hat man automatisch Recht. Auch, wenn in dem Artikel das Gegenteil von dem steht, was man sagt.

§14.7b: Es reicht, sich die Buchumschläge bei Amazon anzugucken, um zu wissen was in einem Buch steht.

§14.8b: Buchtitel sind aussagekräftiger als der Inhalt eines Buches.

§14.9b: Der allgemeine Sprachgebrauch wird nicht durch den Duden bestimmt.

§14.10b: Online Übersetzter sind dazu geeignet Fachwörter zu übersetzten.

§14.11b: Man sollte nicht alles glauben was in Büchern steht, das Internet ist zuverlässiger.

§14.12b: Man muss frei denken und alle Quellen gleich bewerte. Sprich Fachliteratur und Internetblogs sind gleich glaubwürdig.

§14.12b: Jeder darf für sich selber entscheiden, welches das erste Sturmgewehr war.

§14.13b: Leute mit Anime Avataren haben keine Ahnung von Waffen.

§14.12b: Unis lassen teilweise Wikipedia nicht als Quelle zu.

§14.13b: Englische Internet Blogs bei Freehostern ohne Impressum sind eine verlässliche Quelle.

§14.14b: Zweimal das gleiche Buch angeben, macht insgesamt zwei Quellen und erfüllt damit das Mehrfacheinzelnachweis Prinzip.

§14.15b: Gezielt nach Quellen suchen, welche die eigene Meinung stützen, ist wissenschaftliches Arbeiten.

§14.16b: In Wikipedia kann jeder Arsch alles ändern.

§14.17b: Es gibt keine Beweise, es gibt nur Vermutungen und Meinungen.

§14.18b: Wenn man CS GO Spiel hat man automatisch keine Ahnung vom Thema Waffen. Auch wenn man vor dem Spielen studiert hat.

§14.19b: Wenn man eine Waffe besitzt und dort etwas feststellt, dann ist das bei allen anderen Waffen auch so, wenn die nur ähnlich genug aussehen.

§14.20b: Um zu entscheiden, ob eine Waffen größer oder kleiner ist, muss man deren Maße nicht kennen.

§14.21b: Man kann alles möglichen Unsinn schreiben, wenn man am Ende sagt, dass man kein Experte ist, ist alles ok.

§14.22b: Wenn viele etwas sagen, wird es automatisch richtig.

§14.23b: Der 'gemeine Sportschütze' ist eine zuverlässige Quelle.

§14.24b: Was man Sachkundelehrgang lernt gilt, immer!

§14.25b: X Jahre in einem Beruf, qualifizieren einen für alle anderen Fachbereiche gleich mit.

§14.26b: Dokumente aus einem Fachbereich gelten auch in allen anderen Fachbereichen.

§14.27b: Werbetexte sind quellentechnisch gleichberechtigt mit Fachliteratur.

§14.18b: Wenn man einmal auf einer Waffenmesse war, kennt man alle Waffen. Auch die, die nicht ausgestellt wurden.

§14.29b: Ein Blog welcher lediglich englische Pressemitteilungen von Waffenhersteller übersetzt, ist kein Werbemagazin.

§14.30b: Jeder der sich auskennt weiß, was mit X gemeint ist, also darf man das so sagen, obwohl es faktisch falsch ist.

§14.31b: Behördendokumente haben immer recht, in allen Fachbereichen.

§14.32b: Die Waffensachkunde hat nichts mit der Realität vollautomatischer Waffen zu tun.

§14.33b: Wenn man 120 Bücher hat, dann reichst das. Welches Thema sie haben und ob man sie gelesen hat ist egal.

§14.34b: Wenn der Autor eines Buches tot ist, kann man das Buch nicht mehr als Quelle benutzen.

§14.35b: Sportschütze sein hat nichts mit Waffentechnik zu tun.

§14.36b: BKA Bescheide haben keine Aussagekraft.

§14.37b: Die Waffenbesitzkarte bestimmt die Munition, welche geeignet ist, nicht die Bedienungsanleitung der Waffe.

§14.38b: Es ist egal wann Handbücher gedruckt wurden, sie zählen anachronistisch auch für spätere Entwicklungen.

§14.39b: Wenn man mehrmals die selbe Quelle angibt wird diese bei jedem mal glaubwürdiger.

§14.40b: SAAMI ist nicht relevant.

§14.41b: Wenn man etwas bei gemerkt(anm. was?) hat, muss man es nachschauen.

§14.42b: Wenn auf einer kleinen Internetplattform alle einer Meinung sind, dann ist das auch so.

§14.43b: Wenn man eine Frage stellt, stellt man gleich zeitig immer auch eine Behauptung auf.

§14.44b: Man darf im Nachhinein Quellen anzweifeln, die man selbst angeführt hat.

§14.45b: Wenn mehrere Leute einer anderen Meinung sind, sind das alles unter einander Freunde.

§14.46b: Leute die einem nicht glauben wollen, können einfach kein Deutsch.

§14.47b: Man muss Video, welche man als Beleg anführt nicht unbedingt ganz gucken, er reicht, wenn der Titel so aussieht, als würde er zur eigenen Position passen.

§14.48b: Jeder Autor eines Fachbuches hat seine ganz eigene Sichtweise.

§14.49b: Das Waggentechnische Taschenbuch der Firme Reimemetal, ist ein geniale Qualle für alle Handfeuerwaffen bezogenen Thema. Es ist fachlich und nicht kritisch.

§14.50b: Reservist bei der Bundeswehr sein ist eine der besten Qualifikationen, die man im Bereich Waffen haben kann.

§14.51b: Wenn jemand Bücher über andere Thema Schreibt als Handfeuerwaffen, hat er keine Ahnung von Handfeuerwaffen.

§14.52b: Engländer habe keine Ahnung von Handfeuerwaffen.

§14.53b: Nach drittens bis viertens Busch hat man ein gutes Gesamtbild zum Thema. So arbeitet man wissenschaftlich.

§14.54b: Leuten zu sagen die sollen selber googlen aber die ersten 20 Ergebnisse anzweifeln ist völlig normal.

§14.55b: Gesetzestexte sind bei der historischen Aufarbeitung eins zu eins zu übernehmen.

§14.56b: Kalaschnikov ist keine Fachsprache.

§14.57b: Ahnung hat mit englischsprachigen Büchern nichts zu tun.

§14.58b: Wenn man Fehler aus der Wikipedia abschreibt, ist die Wikipedia schuld.

§14.59b: Man kann sich auf alte Versionen von Wikipedia Artikeln berufen.

§14.60b: Wenn etwas 10 Jahre bei Wikipedia(anm. Gründung 2001) stand, dann stimmt es.

§14.61b: Amerikanische Waffen Youtuber haben immer recht, auch wenn es sich nicht im Fachleute handelt.

§14.62b: Small Arms of the World The Basic Manual of Military Small Arms, Jane's Gun Recognition Guide und Die deutschen Militärgewehre und Maschinenpistolen 1871-1945 sind Videospiele.

§14.63b: Wenn eine Nomenklatur auf einem Dokument steht, dann stimmt sie, auch wenn andere Dokumente etwas anders sagen.


Quellen:
https://imgur.com/a/qFGbIUv

12. Oktober 2018

Was im im Wiki von Waffen-Online. de lernen kann.

Hallo alle zusammen,

ich bin vor ein paar Stunden von jemandem in einer Diskussion auf das Wiki der Seite Waffen-Online.de verwiesen worden und bin ein wenig verwundert, was man dort alles lernen kann.

Ich hab einfach ein paar mal auf "Zufälliger Artikel" gekickt und geguckt, was so kommt.

So handelt es sich bei .223 Remington und 5,56x45mm angeblich um ein uns das Selbe. Was so nicht stimmt, denn bei beiden sind aktuell das Geschoss und auch die Beschaffenheit der Hülse leicht unterschiedlich. Auch wird angegeben, dass die metrische Bezeichnung erst später aufgekommen ist. Was natürlich ebenfalls völliger Unsinn ist, da bereits die ersten bei Colt in Serie gegangenen M601 (US Airforce M16) mit Cal. 5,56mm gestemept waren.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/5,56x45

Das britische L85A1 soll wohl mit dem SA-80 identisch sein, was nicht der Fall ist, da SA-80 das System oder, wenn man so will, die Familie bezeichnet und nicht das L85A1 alleine.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Bullpup

Das Gatling ist angeblich ein Maschinengewehr, was nicht der Fall ist, da es nicht selber für den Ladezyklus verantwortlich ist. Kurioserweise steht oben im Text sogar eine Definition von Maschinengewehr, welche das Gatling ausschließt.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Maschinengewehr

Nicht nur .233 Remington und 5,56x45mm Nato scheinen identisch so sein, sondern auch .308 Winchester und 7,62x51mm. Wo man bei ersteren noch streiten kann, so hatten .308 und 7,62mm von Beginn an bereits unterschiedliche Ladungen und Hülsenschultern, was zb. in Rollenverschlusswaffen zu enormen Problemen mit dem Verschlussabstand führt. Zudem werden europäische, amerikanische und militärische Namen quer durch einander geworfen.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Kaliber_(Patrone)

Ich weiß zwar nicht genau was eine "Standart" Handgranate ist oder ob diese wirklich etwas mit Dartpfeilen zu tun hat aber die M24 ist ganz klar eine Stielhandgarnate. Zudem wird unironisch behauptet, dass die M24 eine größere Sprengwirkung hatte als die amerikanische Mk.2. Was aber vor allem daran liegen könnte, dass die M24 eine Sprenggranate ist und die Mk.2 eine Splittergranate.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Stielgranate

Der Sturmgewehr Artikel ist völlig wirr. Denn erst wird der Federov Avtomat als erstes Sturmgewehr dargestellt und im nächsten Satz dann wieder nicht. Außerdem wurde der Federov in Russland in Serie hergestellt.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Sturmgewehr

Natürlich darf der "K98" nicht fehlen.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Repetierer

Alles mit einem Rohr mit über 20mm Ist ein Geschütz, also ist ein RPG ein Geschütz. Muss man wissen.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Geschütz

Schlitten sind angeblich der wichtigste Anteil einer Pistole. Komisch das Nabu Type 14 und Steinschlosspistolen trotzallem so gut funktionieren.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Schlitten

Komisch, dass das Stg.44 das erste Sturmgewehr der Welt sein soll, in einem anderen Artikel steht ja, dass das der Federov Avtomat war. Außerdem wurde das Stg.44 als Maschinenkarabiner 42 entwickelt und Walther und Haenel haben Prototypen vorgelegt. Tija, wer kennt das nicht, man legt mal kurz 8000 Prototypen vor ( MKb42(h) ). Ach und natürlich stammt das Ak47 vom Stg ab .. sicher Kinders.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/StG_44

Bevor es Pistolen gab, die per Rückstoß oder mit Gas Nachladen konnten, waren Pistolen immer einschüssig. Naja, da hat wohl jemand noch nie etwas von mehrläufigen Pistolen oder von Repetierpistolen gehört.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Pistole


Wie dem auch sei, ich hab jetzt einfach ein paar mal auf zufälliger Artikel geklickt und in fast jedem sogar mehrere Fehler gefunden. Mal sehen was passiert, wenn ich absichtlich meine Nase in Artikel stecke die per se kritisch sind.


Wie zu erwarten, ist die Revolver Definition zwar, im Gegensatz zur der der Pistole, zumindest vorhanden aber löchrig. So müssen Revolver Trommeln haben. Naja, wenn man noch nie was von Scheiben und Ketten Revolvern gehört hat, kann das vorkommen.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/Revolver

M16 ist also eine Familie, komisch ich dachte immer das M16 wäre nur ein einziges Modell und alle anderen Modelle bekämen andere Namen. Aber was weiß ich schon? Außerdem musste der Schaft mit einer Kordel fixiert werden. Wenn man jetzt Fachbücher gelesen hat, könnte man natürlich meinen, dass wäre Tape, mit welchem die Soldaten ihre Ladestöcke an den Waffen befestigt haben, um im Notfall stecken gebliebene Hülsenschultern aus den Patronenkammern zu entfernen aber was wissen schon Fachbücher. Auch ist nach dem Wiki Eugene Stoner der Meinung gewesen, dass das M16 selbstreinigend sei, was auch nicht der Fall war. Wie bekommt man so viel Quatsch in so wenige Zeilen?

https://wiki.waffen-online.de/index.php/M16

Wenn man meint, es könnte nicht noch schlimmer kommen, sieht man unter dem M16 Artikel einen zum AR-15. Also, hier mal real Talk. Das AR-15 ist eine bestimmte Waffe, es gab sie in .222 und in .223, das gute Stück hat ein spezielles Aussehen und zwar das hier. Es ist vollautomatisch, weil es eine Kriegswaffe werden sollte. Das halbautomatische AR-15 ist das "Colt AR-15". Erst später wurden dann irgendwann so viele Waffen mit dem gleichen System auf den Mark geworfen, dass man sie nicht mehr alle beim Namen kennen konnte und deswegen hat man begonnen, alle diese Waffen als Ar15 Typ oder Waffen nach Ar15 Art zu nennen. Meist mit kleinem r und ohne das Minus. Das AR-15 bleibt aber das ArmaLite AR-15, eigentlich dürfte man selbst von Sportschützen verlangen, das mal in den Schäden zu bekommen.

https://wiki.waffen-online.de/index.php/AR-15


Natürlich wollte ich nicht nur meckern, sondern auch mal das ein oder anderen ändern aber leider, muss man dort erst eine kleine Bewerbung schreiben und seinen Lebenslauf vorlegen.

Naja die machen das wohl um den hohen StandarT der Artikel zu halten.

Waffen Experten auf Youtube, das muss man wissen!

oder "Die gesammelten und kodifizierten Erkenntnisse der Waffen Exberden auf Youtube."
-Ausgabe .1 vom 12. Oktober 2018.

Zusammengetragen, geordnet, jedoch nicht revidiert - von:
Nina J. K.
Danny S. W.
Yaal G.


§0 - Allgemeines

§0.1: Die Ak74 ist „Standart“ Waffe bei den Russen.

§0.2: Magazine die anders aussehen können trotzdem identisch sein.

§0.3: Der STANAG (Nato Standard) standardisiert Gewinde.

§0.4: Die SKS ist eine Sniper.

§0.5: Die SKS ist keine Sniper, sondern ein Selbstladegewehr, weil das Magazin von oben reinkommt.

§0.6: Die UZI hat drei Sicherungen: Feuermodus, Griffstücksicherung und den Schützen.

§0.7: Die Bundeswehr hat aktuell (Stand 2018) das G3 wieder eingeführt.

§0.8: Man kann für 1000 USD das G3 modernisieren, indem man ein Zielsystem sowie eine Schulterstütze anbringt und das Gewicht reduziert.

§0.9: Das MG42 wurde gerade erst eingeführt, um die Produktion zu vereinfachen.

§0.10:  US M60, M16, Ak47 sind vereinfachte Versionen von MG42, MP44, 89k und Sturmgewehr. Jetzt in diesem Moment werden von deutschen erdachte Waffen von billig kopiert.

§0.11: Es gibt Fachbücher wo alle nur erdenklichen Infos drin sind, in einigen wird sogar Militär Munition behandelt.

§0.12: Es gibt Millionen von Versuchswaffen.

§0.13: Die Kalashnikov ist kein Sturmgewehr, sondern Kalashnikov.

§0.14: Nur indigene deutsche Waffen können Sturmgewehre sein.

§0.15: Das M200 Intervention wird von den US Streitkräften eingesetzt und ist bei der breiten Masse bekannt.

§0.16: Das Steyr Scout ist ein Scharfschützengewehr.

§0.17: Alle heutigen Panzer sind Abkömmlinge des T-34, da alle auch 1000PS Motoren, 120mm Kanonen und eine ähnliche Panzerung haben.

§0.18: Der Konstrukteur Bulkin hat den Wettbewerb um das neue Sowjetische Sturmgewehr deswegen verloren, weil sein Namen entfernt mit dem russischen Wort für Weißbrot verwandt ist.

§0.19: Halbautomaten machen die Mehrzahl der Waffen in den USA aus.

§0.20: Das G3 bei der Bundeswehr hat einen 3-Schuss-Burst.


§1 - Visiere und Optiken

§1.1
: Das modernste Zielsystem ist Aimpoint, wenn man das googlet reden aber nur „Jäger Lappen“ darüber die damit bis auf 100 Meter jagen.

§1.2: Das Reddot oder Rotpunkt ist eine Gattung der Reflexvisiere.

§1.3: Rotpunktvisier ist zu spezifisch, um als Sammelbegriff zu gelten. Leuchtpunktvisier ist der richtige Sammelbegriff.

§1.4: Kleine Rotpunktvisiere und die Trijicon ACOG Serie sind beides Refelxvisiere, weil beide Licht reflektieren.

§1.5: Wenn ein Rotpunktvisier keinen Punkt, sondern ein Kreuz hat und man die Farbe sowie die Helligkeit ändern kann, ist es kein Rotpunktvisier.


§2 - Der Mauser Karabiner 98

§2.1: Vom „K98“ gibt es genau zwei Versionen die lange und die kurze.

§2.2: Der Kar98 wurde im ersten Weltkrieg verwendet, der Kar98k ist dessen gekürzte Version.

§2.3: Das „k“ hinter Kar98k ist nicht wichtig.

§2.4: Der Kar98 heißt Gewehr 98.

§2.5: Der Karabiner 98 kurz wurde nur von berittenen Soldaten getragen, weil es ein Karabiner war.

§2.6: Für den „K98“ gab es ein Nachtvisier.

§2.7: Wenn man „K98“ sagt, meint man immer den Kar98k, weil dieser öfter produziert wurde.

§2.8: Wenn man in einem Waffenladen nach einem „K98“ fragt bekommt man immer ein Kar98k vorgelegt.

§2.9: Im zweiten Weltkrieg kamen 33 „K98“ auf ein Stg.44.

§2.10: Es gibt eine verbesserten Kar98k und die normale „K98“. Jeder deutsche Soldat hätte zwei davon mitnehmen können, so viel gab es davon.

§2.11: „K98“ oder K98k spielt keine Rolle.

§2.12: Der Kar98k ist eine Weiterentwicklung des „K98“ und benutzt die gleiche Munition.

§2.13: „K98“, K98k und Kar98k sind alles das gleiche obwohl „K98“ übergreifend für Kar98a, Kar98b und Kar98k benutzt wird.

§2.14: Kar98k wird eher im englischen Sprachraum benutzt.


§3 - Das Sturmgewehr.44

§3.1
: Das Stg.44 sollte den Häuserkampf dominieren.

§3.2: Das Stg.44 war der erste Gasrucklader.

§3.3: Das Stg.44 wird noch heute (Stand 2018) in manchen Länder als Dienstwaffe verwendet.

§3.4: Das Stg.44 wurde, nach dem Krieg, von den Amerikaner in Lizenz verkauft.

§3.5: Das Stg.44 und Ak47 haben ähnliche Verschlüsse.

§3.6: Das Stg.44 und das G3 haben ähnliche Verschlüsse.

§3.7: Der Verschluss vom G3 basiert auf dem vom Stg.44.

§3.8: Das Stg.44 kann für einen Infanteristen nicht die Hauptwaffe sein.

§3.9: Die MP44 hatte das Kaliber 9x19mm und kann einen Soldaten nicht beim ersten Treffer töten.

§3.10: MP44 und Stg.44 unterscheiden sich in Kaliber und Reichweite, haben unterschiedliche Verschlüsse aber die Feuerrate lässt sich einstellen.

§3.11: Es gab verschiedene Versionen von deutschen Sturmgewehren im zweiten Weltkrieg aber in Massen produziert wurde nur eine.

§3.12: Das Stg.44 war Vorgänger vom Ak47. Das erkennt man mit bloßem Auge von Außen.

§3.13: Das Stg.44 war statistisch gesehen, das beste Gewehr im zweiten Weltkrieg. Obwohl es diese Statistik eigentlich nicht gibt.

§3.14: Wenn man die Entwicklung genau verfolgt, kommt man zu der Schlussfolgerung, dass das Ak47 vom Stg.44 abstammt.

§3.15: Wenn man Russisch sprechen kann, weiß man dass das Ak47 vom Stg.44 abstammt.


§4 - M16 Rifle, M4 Carbine und AR-15 Typ Modelle

§4.1
: Die Benennung der Teiler einer original Colt M16 als GI Parts, ist Unsinn denn diese müssen nicht immer von Colt sein.

§4.2: Das original AR-15 von Armalite hatte 30 Schuss Magazine.

§4.3: Der M4 hat keinen Burst.

§4.4: Der M4 wurde während des Vietnamkrieges entwickelt.

§4.5: Nach dem Vietnamkrieg kam der M4A2 mit Burst.

§4.6: Am Ende des Irakkriegs kamen M16A3 und M4A3 wieder mit Vollautomatik.

§4.7: Heute gibt es das M16A4 und den M4A4 beide mit Burst. M16A3 und M4A3 werden heute (Stand 2018) jedoch ebenfalls benutzt.

§4.8: Es gibt beim M4A1 die Baugruppe „Body“, wozu die Patronenkammer gehört, der Lauf aber nicht.

§4.9: Die Ar15 hat nichts mit dem HK416 zu tun.

§4.10: Das M16 hat wegen seines kleinen Kalibers keine Durchschlagkraft. Und durchschlägt auf 200 Meter keinen Knochen mehr.

§4.11: Es gibt unzählige M4 Karabiner.

§4.12: M4 Karabiner werden allgemein „Maschinengewehr“ genannt.

§4.13: Die AR-15 Selbstladebüchse gibt es auch ohne Dauerfeuer.

§4.14: Weil das M16A2 keinen Hülsenabweiser hatte, sind den Soldaten in Vietnam immer die Hülsen ins Gesicht geflogen.

§4.15: Es gibt den M4 in unterschiedlichen Lauflängen.

§4.16: Man darf die Waffen der CAR-15 Familie vereinfacht auch M4 nennen.


§5 - Die SCAR Kompedatoren

§5.1: SCAR-L und SCAR-H sind die aktuellen Bezeichnungen.

§5.2: SCAR-L und SCAR-H gibt es auch in Tan.

§5.3: SCAR-L und SCAR-H sind gleich groß, außer am Magazin.

§5.4: Die SCAR-H kommt aus Black Ops II.

§5.5: Man sieht zwischen SCAR-H und SCAR-L keinen Unterschied

§5.6: Die SCAR-H ist größer als die SCAR-L

§5.7: Es gibt nur SCAR-L & H


§6 - Geschichte, Erster Weltkrieg

§6.1: Die Sturmgewehre 44 und Mauerkarabiner aus dem ersten Weltkrieg, schießen Heute (Stand 2018) noch so als wären diese neu. Was bei den Waffen andere Länder nicht der Fall ist.

§6.2: Die Thompson wurde im ersten Weltkrieg eingesetzt.

§6.3: Alle Thompson Maschinenpistolen haben das gleiche Kaliber.

§6.4: Die US Pistole aus dem ersten Weltkrieg sieht anders aus, als die M1911. Ist aber auch von Colt, hatte aber eine anderes Kaliber.

§6.5: Es gab im ersten Weltkrieg ein „Mini Kraben Gewehr“, davon wurden 40.000 hergestellt aber nur von Offizieren privat erworben.  Gleiches gilt für die Mauser 08.


§7 - Geschichte, Zweiter Weltkrieg

§7.1: Das MG34 ist leichter und nicht ganz so brutal wie das MG42.

§7.2: Die MP40 konnte keine Ziele mehr auf 100 Meter bekämpfen.

§7.3: Die Tomsen wurde für den Orts- und Häuserkampf eingesetzt, weil diese so kompakt und handlich war. Die MP44 wurde deswegen gefordert um beweglicher zu sein.

§7.4: Der M1 Karabiner war „Standort Waffe“ der US Streitkräfte, neben Tomsen Maschinenpistole und dem Browning im Kaliber .50.

§7.5: Die Amerikaner hatten im zweiten Weltkrieg zunächst Einzellader wie den „K98“ und sind dann auf Rückstoßlader gewechselt.

§7.6: Die Amerikaner hatten im zweiten Weltkrieg keine leichten MGs, sondern nur wassergekühlte die 100kg wogen und sehr anfällig waren.

§7.7: Der Zweite Weltkrieg war 1941 schon zur Hälfte rum.

§7.8: Die deutschen Waffen im zweiten Weltkrieg waren sehr hochwertig und wurden explizit von Waffenexperten entwickelt.

§7.9: Im zweiten Weltkrieg gab es Holografische Visiere.

§7.10: Es gibt keine PPS-42 nur eine PPS-43

§7.11: Der Mosin-Nagant ist eigentlich ein Mauser Karabiner.

§7.12: Es gibt eine Firma Mosin, diese ist aber mittlerweile pleite.

§7.13: Man kann nicht leugnen, dass es Holografische Visiere schon im zweiten Weltkrieg gab.

§7.14: Als der zweite Weltkrieg ausbrach, wurde alle russischen Soldaten mit dem Namen Adolf erschossen.


§8 - Pistolen

§8.1: Ein Revolver ist keine Pistole.

§8.2: Bei einer Pistole führt man das Magazin am Griff ein.

§8.3: Eine MTs-225 ist eine Pistole, das sieht man am Lauf.

§8.4: Die Mauser (C96) ist eine Selbstladepistole und keine Pistole.

§8.5: Bei einer Pistole führt man das Magazin von unten ein, bei einer Selbstladepistole von oben.

§8.6: Bei einer Mauser (C96) führt man das Magazin von oben ein.

§8.7: Revolver sind eine Unterkategorie von Pistolen aber trotzdem keine Pistolen.

§8.8: Bei einer Pistole werden alle Kugeln aus dem gleichen Lauf verschossen.

§8.9: Bei einer Pistole werden alle Kugeln aus dem gleichen Patronenlager verschossen.

§8.10: Ein Revolver ist trotz Trommel eher wie Einzelschuss.

§8.11: Ein Revolver hat eine höhere Reichweite und Präzision als eine Selbstladepistole und gleicht daher einem Mehrladegewehr.

§8.12: Revolver haben immer weniger Schuss als Selbstladepistolen.

§8.13: Pistolen sind keine Revolver, weil bei Pistolen durch den Rückstoß der Bolzen gespannt wird.

§8.14: Bei Revolvern ist die Trommel extern.

§8.15: Pistolen sind Faustfeuerwaffen, wo die Munitionszufür ein Stück mit dem Lauf bildet.

§8.16: Alle Revolver haben Trommeln mit Patronen darin.

§8.17: Schrotpistolen sind kurze Schrotflinten.

§8.18: Alle Pistolen haben eine Munitionszufuhr, bei Steinschloss Pistolen ist die Munitionszufuhr der Schütze.

§8.19: Pistolen haben Federzufuhr, Revolver Drehzufur.

§8.20: Revolver sind keine Pistolen, Pistole hat Stangenmagazin und Selbstlader.

§8.21: Alles was keine Trommel hat ist Pistole.

§8.22: Pistolen sind Selbstlader Handfeuerwaffen mit Magazin.

§8.23: Revolver hat Trommel und Pistole nicht.

§8.24: Bei Revolver ist immer ein Splat zwischen Lauf und Trommel.

§8.25: Bei Pistolen gibt es keinen Verlust an Energie, im Gegensatz zum Revolver.

§8.26: Colts sind keine Pistolen. Armee und Polizei haben Pistolen und Cowboys haben Colts.

§8.27: Pistolen haben 7-17 Schuss, mache aber auch mehr als 20.

§8.28: Bei Pistolen Magazinen mit mehr als 20 Schuss guckt das Magazin aus dem Griffstück.


§9 - Technik

§9.1: Die US M27 IAR nimmt nur Metall Magazine an.

§9.2: Ein Verschlussspannhebel ist kein Hebel.

§9.3: Es gibt einen „Warzenverschlüss“, der verhindert, dass brennende Gase da bleiben wo sie hingehören, weil das drehen des Repetierhebels nicht reicht.

§9.4: Man muss Rücklader und Gasrücklader unterscheiden. Beide benützen die Energie von verbrennenden Pulvergasen.

§9.5: Es gibt verriegelte Rückstoßlader. Diese halten die Patrone während des Schusses am Platz.

§9.6: Nicht verriegelter Rückstoß verliert für die Ballistik wichtigen Gasdruck.

§9.7: Das G3 ist ein verriegelter Rücklader, das G36 hat ein Gasventil und ist mit dem Stg.44 in diesem Punkt identisch.

§9.8: Nicht verriegelte Rücklader machen bei jedem Schuss „Katsching“, welches man noch im Schlaf hört. Außerdem kann man an einem Ventil die Schussrate regulieren.

§9.9: Verriegelte Gasrücklader haben schwerere Verschlüsse. Die belastbarer sein müssen wegen des ganzen Hin und Her.

§9.10: Bei Gasrückstoßladern wird ein wenig Verbrennungsgas durch ein Ventil an den Verschluss abgegeben.

§9.11: Schalldämpfer wurden ursprünglich nur vom Militär eingesetzt.

§9.12: Es gibt bei einem Schuss nur zwei Geräuschquellen.

§9.13: Viele Automaten funktionieren mit Unterschallmunition nicht mehr, weil die Rückstoßenergie zu gering ist.

§9.14: Die Magazine von Mehrladern, lassen sich ganz leicht wechseln.

§9.15: Mehrlader können auch halbautomatisch sein.

§9.16: Slavenmodus, ist ein eigener Feuermodus und hat nicht mit Vollautomatik zu tun.


§10 - Kaliber und Munition

§10.1: Cal. 50 ist eine exakte Angabe für die verwendete Munition einer Waffe.

§10.2: Kaliber Bezeichnungen haben nichts mit Waffen zu tun.

§10.3: Es gibt 7,62x39mm AR-15 Magazine im STANAG Nato Standard.

§10.4: Es gibt halb- und vollautomatische Ladungen von Patronen.

§10.5: Durch eine vollautomatische Landung ist bei einem „halbaitomatischem“ Gewehr die Streuung höher.

§10.6: Drillinge gibt es nur mit großer Kugel, kleiner Kugel und Schrot.

§10.7: 7,62x51mm ist nicht veraltet.

§10.8: 500 Schuss die Minute sind 4mal langsamer als 1200 Schuss die Minute.

§10.9: Das Kaliber .45 ACP ist doppelt so groß wie das Kaliber 9mm.

§10.10: Alle echten Hartkerngeschosse habe eine farblich gekennzeichnete Spitze.

§10.11: Dumdum Geschosse bleiben an Soldaten kleben.

§10.12: Alle Scharfschützen verwenden Sprenggeschosse verwendet.

§10.13: 7,62x39mm hat auf 300 Meter eine höhere Durchschlagkraft als 5,56x45mm.

§10.14: 7,62x51mm hat ein Top Trefferbild auf über 600.000 Metern.

§10.15: Ein Trudelndes Geschoss ist bei einem Treffer weniger schlimm als ein regulär fliegendes.

§10.16: 9mm ist kein Großkaliber.

§10.17: Der Überschnallknall, kann nur von der Munition und nicht vom Schalldämpfer gedämpft werden.

§10.18: Mit Unterschallmunition kann keine effektive Reichweite mehr erreicht werden.

§10.19: Kaliber .50 und Kaliber .50 sind verschieden groß.

§10.20: Eine Desert Eagle im Kaliber .50 AE hat den gleichen Rückstoß wie eine im Kaliber .44.

§10.21: .22 WMR ist Kleinkaliber

§10.22: Wenn man .44 Magnum sagt, meint man einen Revolver in diesem Kaliber und nicht die Munition mit dem Namen .44 Magnum.


§11 - Namen und Abkürzungen

§11.1: A-R steht immer für Automatic Rifle.

§11.2: Zündhütchen ist ein anderes Wort für Treibladung.

§11.3: Dumdum Geschosse sind etwas anderes als Deformationsgeschosse.

§11.4: Im echten Leben sagt niemand Dumdum Geschoss.

§11.5: Schrapnellgranaten sind keine Splittergranaten.

§11.6: Es gibt keinen Mündungsfeuerkompensator, nur den Mündungskompensator und dieser lässt die Verbrennungsgase zu den Seiten weg.

§11.7: Der Ar15 Typ Kornträger heißt „Triangular front sight Post“.

§11.8: Man darf Ar15 Typ Waffen in 7,62x39mm nicht AR47 nennen.

§11.9: Buchsenpatronen darf man nicht Kugel nennen.

§11.10: Die Trommel eines Revolvers heißt auch Revolver.

§11.11: Es gibt Fausfeuerwaffen im Waffenrecht.

§11.12: Handfeuerwaffen und Faustfeuerwaffen sind das gleiche.

§11.13: Bei Hartkerngeschossen guckt die Spitze raus.

§11.14: Es gibt ein Nadelgewehr.

§11.15: Eine Ak47 ist keine Handfeuerwaffe.

§11.16: BBs sind keine Softair Kugeln, sondern Kugellager für Luftgewehre.

§11.17: Alle Waffen geben nach dem ersten Schuss, beim erneuten abdrücken einen weiteren Schuss am.

§11.18: Waffen bei denen der Griff vor dem Magazin liegen werden Bull-Pump genannt.

§11.19: Sturmgewehre sind keine Handfeuerwaffen


§12 - Armeen und Taktik

§12.1: Man verwendet Splittergranaten gegen Häuser. Früher auch gegen Bunker.

§12.2: Die US Marines kämpfen nicht in Afghanistan, sonder beschützen nur die Schiffe der USA.

§12.3: Die Schussweite der Bundeswehr stoppt drei 7,62x51mm Hardkerngeschosse und die mit dem Stahlstift.

§12.4: Fahrzeuge sind keine Weichziele.


§13 Gesetzte

§13.1: Sturmgewehre sind in den USA illegal.

§13.2: Nicht mal die Polizei in den USA darf Vollautomaten haben.

§13.3: Sturmgewehre sind in den USA illegal, aber diejenigen die welche haben dürfen diese behalten und auch damit handeln.

§13.4: Die US Polizei führt neben Pistolen immer Vollautomaten mit.

§13.5: In den USA darf jeder jede Waffe kaufen, wegen der US Verfassung.

§13.6: In Deutschland ist es illegal eine Waffe zu besitzen

§13.7: In Deutschland hat nur die Bundeswehr Sturmgewehre

§13.8: Die US Waffenlobby hat so viele Mitglieder, weil Trump sagt, dass man sich ohne Waffen nicht verteidigen kann.


Quellen:
https://imgur.com/a/yLHtjVl

6. August 2018

Der Revolver Trigger oder sind Revolver Pistolen?

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einem neuen Post,

heute erkläre ich euch, wie ihr beinahe jeden Sportschützen und sonstige möchtegern Waffenexperten auf recht amüsante Weise an der Nase herumführen könnt. Aber fangen wir ganz von vorne an und fragen uns, was wir für eine dicke Packung "Revolver Mett" denn so benötigen.

Dabei ist es nicht mal nötig über eigenes tiefgreifendes Waffenwissen zu verfügen, ihr müsst einfach nur meiner Anleitung folgen und könnt die Fachwörter, im folgenden Text einfach ignorieren.

Als erstes benötigen wir ein Opfer. Ob jetzt Sportschütze oder sonstiger bildungsferner Waffennarr ist erst mal egal. Wichtig ist nur, dass das Opfer die weit verbreitete jedoch falsche Annahme vertritt, dass Revolver keine Pistolen sind.

Aber woher kommt diese Annahme? Nun diese kommt zum einen aus allgemeinen Sprachgebrauch und zum anderen aus der deutschen Waffensachkundeprüfung, in welcher in etwa folgende Frage gestellt wird:

"Wo ist der Unterschied zwischen einem Revolver und einer Pistole?"

Die meisten von uns wissen natürlich, dass man genauso gut nach dem Unterschied zwischen einer Katze und einem Säugetier fragen könnte aber die Ersteller der Prüfung hatten schon ihre Gründe. Und zwar die historisch bedingte Angst, dass ein Unkundiger, nach dem entfernen eines Magazins aus einer Selbstladepistole, die Patrone in der Kammer vergessen und die Waffe versehentlich für entladen und somit sicher halten könnte. Aus diesem Grund haben übrigens viele frühe Halbautomatikpistolen eine Magazinsicherung, welche zb. den Abzug bei entnommenem Magazin blockiert.

Selbstladepistole ist hier übrigens ein wichtiges Stichwort, denn mit dem Prefix "Selbstlade" vor der Pistole im obigen fettgedruckten Satz wäre die Aussage wieder völlig korrekt. Aber scheinbar ist in der Prüfung dieser Zusatz irgendwie abhanden gekommen.

Aber kommen wir zum Hauptopfer, dem Sportschützen und warum diese die wohl besten Opfer abgehen. Als erstes fühlt sich der Sportschütze allen anderen per se überlegen, weil er eine Waffe haben darf und die anderen nicht. Dabei bildet sich auch bei den meisten die Logik aus, dass sie genau dann besonders viel über eine Waffe wissen, wenn sie diese selber geschossen haben. Diese Logik ist zwar weit verbreitet aber am Ende in etwa so schlüssig, wie die Behauptung man wisse dann besonders viel über Brot, wenn man nur genug davon äße. Zudem sind viele Sportschützen besonders obrigkeitshörig und wenn eine amtliche Prüfung etwas sagt, dann ist das auch so. An der Stelle können wir uns gut erinnert fühlen an solch tolle bürokratische Auswüchse wie die "Jahresendsflügelfigur".

Benötigt wird also ein Sportschütze mit ordentlich übersteigertem Selbstbewusstsein aber besser wäre natürlich ein Exemplar mit ausgeprägtem Sendungsbewusstsein, also ein Exemplar, dass ständig versucht anderen, also die dummen Nichtschüzen, zu belehren.

Aber wo findet wir es? Nun ja das kommt einfach per Zufall. Solche Begegnungen kann man nicht provozieren sie kommen einfach. Oft trifft man solche Leute auf Schießständen aber sehr viel öfter im Internet. Besonders gut bieten sich hier Frageportale wie Gutefrage.net oder Videos auf Youtube an, denn vor allem dort dreht der Sportschütze sein Sendungsbewusstsein auf Anschlag und will die Videospieler und unterbezahlten Übersetzter von amerikanischen Top 10 Videos an seiner Weisheit teilhaben lassen. Naja, meist pöbelt er eher.

Aber wie gehen wir jetzt genau vor? Als erstes werden wir natürlich nicht direkt zu ihm gehen und ihm direkt ins Gesicht sagen, dass und warum er komplett falsch liegt und schon gar nicht belegen wir jede Aussage mit einem Quelleinverweis in die einschlägige Fachliteratur.

Nein, für die optimale Waffenmetternte müssen wir gekonnter vorgehen. Als erstes sollten Nickname und Avatar passend gewählt sein. Am besten was weibliches, denn dann geht unser Opfer meist direkt in den Belehrungsmodus und ein nicht zu ernster Avatar wäre ebenfalls praktisch. Am besten etwas niedliches.

Das wichtigste jedoch ist die Fragetechnik, denn Fragen laden immer zu Antworten ein und so reißt das Gespräch auf der einen Seite nicht ab und auf der anderen macht sich so gut wie jeder Möchtegernexperte erst dann richtig lächerlich, wenn er Fragen beantworten kann.

Wir warten also erst mal ob, bis jemand uns zum freudigen triggern einlädt, indem er selber das Thema entweder anspricht oder jemand anderen auf seinen vermeintlichen Fehler hin weißt. Wer übrigens schon mal üben will, der findet unter diesem Youtube Video massig Leute in den Kommentaren, welche den Ersteller des Videos darauf hinweisen, dass er nicht zwischen Pistole und Revolver unterschieden hat. Für frische mit Glück noch ungetriggerte Kommentare, diese einfach nach den Neusten sortieren lassen.

Aber zurück zur Fragetechnik, wir gehen also erst mal vor wie die griechischen Philosophen und fragen nur mal freundlich nach:

"Wo ist denn der Unterschied zwischen einer Pistole und einem Revolver?"

Wo rauf man oft die in der Sachkundeprüfung verlangte Antwort bekommt:

"Revolver haben eine Trommel und Pistolen ein Magazin."

Wenn diese Definition nicht wie aus der Pistole geschossen kommt, dann müssen wir auch schon mal etwas direkter werden und freundlich nach einer Definition verlangen.

"Wie definiert man denn Pistole genau?"

Hat das Opfer einmal eine Definition aufgestellt, können wir es später immer wieder darauf festnageln. Also merken wir sie uns gut für den späteren Verlauf, vor allem für die möglichen Eskalation gegen Ende. Am besten sollten wir eh oft Screenshots machen, nur für den Fall dass unser Opfer seine Kommentare nachträglich bearbeitet oder löscht. Wäre doch schade um das schöne Waffenmett.

Generell wäre zu empfehlen erst mal nur auf die Pistolendefinition zu schießen, den Revolver kann man auch später noch durch die Mangel drehen. Mach man beides gleichzeitig oder parallel, überfordert man die meisten Opfer recht schnell. Nicht, dass das schlimm wäre aber unser Publikum will ja auch später dem Geschehen noch folgen können.

Aber kommen wir zum ersten Angriff, denn wie jeder kundige Mensch wissen sollte, haben nicht alle Pistolen ein Magazin. Aber anstelle dies dem Opfer direkt unter die Nase zu reiben fragen wir erneut und zwar in etwa:

"Wenn Pistolen immer ein Magazin haben, sind dann Steinschlosspistolen keine Pistolen?"

Natürlich gefolgt von einem niedlichen:

"Das ist echt voll verwirrend."

Um desto ahnungsloser wir tun umso besser die Metternte. Natürlich wird kein vernünftiger Mensch der Welt ernsthaft behaupten, dass eine Steinschlosspistole keine Pistole sei und jetzt kommt die erste Ladung Mett, die Ausrede. Das kann alles sein von:

"Ich rede aber von modernen Waffen." bis "Eine Steinschlosspistole hat quasi ein Magazin."

Im ersten Fall einfach die moderne Thompson Contender ins Feld führen und im zweiten Fall auf Genauigkeit bestehen, denn in keinem Fall ist die Pulverbatterie auch nur mit einem Magazin verwandt. Meist wird jedoch die Definition von Oben angepasst oder irgendwas von Ausnahme erzählt. Im Fall der "Ausnahme" führen wir am besten noch:

"Luntenschlosspistole, Radschosspistole, Prekussionspistole und Kipplaufpistole"

ins Feld um dann unschuldig zu fragen:

"Das sind aber ziemlich viele Ausnahmen .."

Wenn wir ein halbwegs intelligentes Exemplar dabei haben, dann wird es recht schnell auf die Idee kommen, irgendwas von Einheit des Laufes mit der Patronenkammer zu labern, welche bei einem Revolver nicht und bei einer Pistole doch der Fall sei. Wir müssen nicht unbedingt verstehen, was das Opfer genau meint. Wir müsst jetzt einfach nur ein paar Modelle erwähnen und zwar am besten immer in einem Satz, welcher wieder in etwa lautet:

"Also es gibt Steinschlosspistolen mit wechselbaren Kammern, sind das keine Pistolen?"

Dabei fragen wir nach der "Steinschlosspistole mit der Wechselkammer" nach "Prekussionspistolen mit Abschraubbaren Läufen", "Steinschlosspistolen mit mehreren Läufen" und am Schluss noch nach der Mundharmonika Pistole.

Letztere ist meist aber ein ziemlicher KO Schlag, kein Vertreter der Pistolen≠Revolver Theorie wird uns einleuchtend erklären können, warum eine Mundharmonikapistole eine Pistole ist und ein Revolver nicht.

Packt unser Opfer jedoch die Mundharmonika zu den Revolvern, da sie nicht immer klar als Pistole eingeordnet wird, dann können wir die Schuler Reform in die Diskussion schicken, diese klar als Pistole klassifizierte Waffe arbeitet derart ähnlich, wie die Mundharmonika, dass es kaum zu rechtfertigen ist, warum sie eine Pistole und die Mundharmonika ein Revolver sein soll.

Sollte unser Opfer keine Definitionen mehr geben, sondern einfach immer nur sagen, das X eine Revolver ist und Y eine Pistole, dürfen wir nicht vergessen, ihm immer wieder Definitionen oder zumindest Gründe zu entlocken, warum das so sein soll.

Im Grund gibt es für jede typische Aussage über Pistolen mindestens einen Gegenbeweis, hier eine Auswahl, jeweils mit einem bekannten militärischen Modell und einem modernen Vertreter dahinter.

Pistolen haben ein Magazin im Griff: - Konter: Mauser C96 / Olympia Pistolen
Pistolen haben einen Schlitten: - Konter: Taisho 14 oder Ruger Buck Mark
Pistolen haben ein Magazin: - Konter: Steinschlosspistole / Thompson Contender & Derringer
Pistolen haben nur einen Lauf: Doppelläufige Steinschlosspistolen / Derringer
Pistolen haben einen festen Lauf: 
Prekussionspistolen mit abschraubbarem Lauf / Thompson Contender
Pistolen haben eine fest mit dem Lauf verbundene Kammer:
Steinschlosspistolen mit Wechselkammer / Mundharmonikapistole

Aber genug von Pistolen, denn die Revolverdefinbition können wir genau so gut zerpflücken. Denn neben dem bekannten Trommelrevolver gibt es noch unter anderem den netten Ketten- und den Scheibenrevolver. Dabei sollten wir zum Angriff den Scheibenrevolver benutzen, denn der Kettenrevolver ist wirklich ein wenig unbekannt aber dieses Argument kann man zur not auch mit einem ..

".. nur weil du es nicht kennst."

.. abwatschen. Ob wohl das schon viel zu aggressiv wäre und solange nicht alles Mett durch fragen abgemolken wurde, sollten wir erstmal in der Defensive bleiben. Die bessere Option lautet also:

"Ja gut aber was ist mit dem Scheibenrevolver, der hat keine Trommel, sind Scheibenrevolver also keine Revolver?"

Erst wenn sich unser Opfer hier windet und meint, dass eine Scheibe ja auch so eine Art von Trommel sei, können wir mit dem Kettenrevolver nachlegen. Sollte dieser wegen seines Alters beiseite geschoben werden, könnten wir bereits die mächtige Pepperbox aus dem Ärmel ziehen, müssen es aber noch nicht, denn oft ist die Revolverdefinition länger zb. könnten noch das Spannsystem zum Thema werden.

"Revolver muss man mit der Hand spannen oder über den Spannabzug."

Sollte uns das Opfer also mit Single- und Doubleaction kommen und was erzählen von manueller Rotation der Trommel, dann kommen von unserer Seite ganz schnell entweder der klassische ZickZack Revolver oder der moderne Mateba Unica. Die Spannen sich selbst und die meisten werden quietschen, wenn man sie mit Automatik-Revolvern konfrontiert.

Noch eine Schippe drauf können wir legen, wenn wir Ingenior Landstads Selbstthatigen Revolver 1900 oder modernen den Dardick Model 1500 ins Feld führen. Zwei nette Revolver mit zusätzlichen Magazinen, die man auch gut auf dem Pistolen Pfad einsetzten kann.

"Der Landstad Selbstthatiger Revolver hat ein Magazin, ist dass dann kein Revolver?"

Überlebt das Opfer die Automatik- und Magazinrevolver, oder wenn wir einfach nur Spaß am Nachtreten haben, ziehen wir jetzt noch den Joker aus dem Ärmel, die Pepperbox zu Deutsch Bündelrevolver oder .. Bündelpistole. Und genau das ist das praktische, denn eine einheitlich Übersetzung dieses Modells gibt es nicht. Das ermöglichst es uns dieses Modell als jeweils das einzusetzen, was wir gerade brauchen.

"Die Bündelpistole dreht sich, müsste dass dann deiner Meinung kein Revolver sein?"
"Die Bündelpistole hat aber kein Magazin, Schlitten oder Automatik .."
"Der Bündelrevolver hat aber keine Trommel, ist das kein Revolver?"

Ich weiß, das ist schon etwas für Fortgeschrittene aber danach ist dann meist auch Ende.

Also Ende der Fragephase und da wir eh kein Mett mehr auf diese Weise extrahieren können, gehen wir jetzt zum Angriff über und sagen unserem Opfer, dass es mit seinen immer wieder geänderten Definitionen, welche natürlich sein absolutes Unwissen und Unfähigkeit beweisen, die Klappe halten soll. Zum Beispiel könntet ihr schreiben:

"Ganz ehrlich, dass ist doch alles dummes Zeug was du schreibst. Erst sind Steinschlosspistolen keine Pistolen, dann ändern sich ständig die Definitionen und zwar rein zufällig jedes mal dann, wenn ich ein neues Modelle nennen und trotzdem landen viel zu viele Modelle in der Kategorisiere, wo sie ihrem Namen nach gar nicht hingehören, und zu allem Überfluss fallen viel zu viele Modelle zwischen den beiden Definitionen durch. Ich glaube du hast gar keine Ahnung und spielt dich hier nur auf. Du bist bestimmt gar kein Sportschütze!"

Darauf kommt dann meist noch ein wenig Wutmett oder komische Erklährungsversuche nach denen wir natürlich alles nur falsch verstanden hat, weil der liebe Sportschütze das ja extra für einen vereinfacht hat.

Je nach Ausprägung des Egos des Sportschützen, denn die meisten anderen möchtegern Waffenexperten halten so gut wie nie bis zu dieser Phase durch, kommt jedes mal noch eine Antwort mit leeren Worthülsen, wenn wir etwas schreiben. Manche sind sogar so getrieben von ihrem Stolz, dass ich teilweise noch nach dem dritten KO Schlag noch Antworten erhaltet. Meist aber mit geringem Mettgehalt.

Was ihr aber übrigens noch wissen müsst ist, dass Sportschützen zwar gerne drohen, wenn ihnen die Argumente ausgehen aber absolut nichts machen können. Am Ende muss ein Sportschütze nur vor eurem Haus falsch parken und er ist all seine Waffen los. Im Internet wird euch zwar eh keiner finden aber es ist doch ganz amüsant einen Sportschützen hin und wieder mal daran zu erinnern, wenn er mal wieder direkt oder indirekt droht.

Natürlich kann es auch vorkommen, dass uns einige Namen von Büchern um die Ohren geschmissen werden, die wir nach Aussage unserer Opfer besser mal lesen sollten. Besonders beliebt ist hier das Namedropping von dem Werk "Pistolen & Revolver Enzyklopädie" von A. E. Hartink. Dabei hofft das Opfer natürlich, dass wir das Werk nicht haben und deswegen nicht widersprechen können. Aber die meisten Opfer haben es ebenfalls nicht gelesen und so steht auf Seite 13 zu unseren Gunsten folgender Satz:

"Was ist eine Pistole? Eine Pistole ist eine Waffe, für die es eigentlich keine konkrete Beschreibung gibt. Allgemein kann eine Pistole als tragbare, kurze, aus der Faust abzufeuernde Schußwaffe definieren. Im allgemeinen Sprachgebrauch manchmal auch als halbautomatische Selbstlade-Kurzwaffe. Die Definition als halbautomatische Kurzwaffe, als Selbstladepistole, basiert darauf, daß die Waffe ein Magazin [...]"

Hartink hatte beim Schreiben seines Buches also das gleiche Problem wie wir. Es ist schon erstaunlich mit welcher Finesse er es vermeidet, böse Briefe von den Leuten zu bekommen die wir triggern, ohne das dabei gleichzeitig sein Buch von Experten zerrissen wird. Leider vergeblich, denn das Buch ist nicht gerade gut und sollte es ein Opfer gegen euch verwenden, dann verweist es im Zweifel lieber auf die miesen Rezensionen beim Amazon oder andere Reviews, die oft kein Gutes Haar am Buch lassen.

Manchmal wird noch "Pistolen und Revolver Für Interessierte, Liebhaber und Sammler" ins Feld geführt, wohl weil einige Opfer wegen des Titels wohl vermuten das Buch müsse ja ihrer Meinung sein aber dieses Werk berührt die Thematik erst gar nicht.

Auch beliebt ist es die Hilfsbücher für die Waffensachkundeprüfung ins Feld geführt aber in allen die ich kenne, wird meist in einem Halbsatz, beim ersten Anreißen des Themas Kurzwaffen, darauf hingewiesen, dass es eigentlich, immer wenn von Pistolen, die Rede ist, eigentlich ja Selbstladepistolen gemeint sind.

Aber wenn wir schon mit Literatur angegriffen werden, können wir ja auch kontern. Dabei ist es ziemlich egal, welches Werk wir jetzt genau ins Feld führen, denn so gut wie alle bekannten deutschen und englischen Bücher sind durch die Bank unserer Meinung.

Ich werde bei Gelegenheit mal die wichtigsten Bücher mit Seitenzahl zitieren, wenn ich Zeit habe.

Als letzter Halm dient unseren Opfern danach nur noch der Fakt, dass in machen Büchern die Revolver von anderen Pistolen getrennt sind aber dann können wir meist freundlich darauf hinweisen, dass ja Gewehre und Sturmgewehre oder Gewehre und Scharfschützengewehre ja ebenfalls meist getrennt wurden, um eine bessere Übersicht zu schaffen.

Eine der dümmsten Ideen unseres Opfer wäre es, mit der deutschen Wikipedia anzukommen, denn diese ist eindeutig unserer Meinung, so heißt es im Artikel "Revolver" schon zweiten Satz:

"Revolver sind eine Unterkategorie von Pistolen."

Zudem gibt es im Artikel "Pistole" einen Abschnitt mit dem Namen "Revolver", wo der erste Satz lautet:

"Revolver sind mehrschüssige Pistolen, bei denen mehrere Schuss Munition in einer rotierbaren Trommel geladen sind."

Wenn unser Opfer irgendwann Wikipedia auch nur erwähnt, ist es also so gut wie erledigt. Außer natürlich es zweifelt Wikipedia an aber dann sagen wir einfach:

"Nun, dann ändere den Artikel doch .. so funktioniert Wikipedia schließlich oder?"

Nach einem in etwa Tag sieht man dann oft auch das gute alte "Vandalismus rückgängig gemacht" in der Artikel Historie.

Leider können wir nicht auf alles Vorbeireiter sein, was uns unsere Opfer so an den Kopf werfen aber ein Großteil davon wir ab einem gewissen Punk eh nur noch aus Beleidigungen und Unterstellungen bestehen aber für uns ist es am besten wenn wir ruhig bleiben und einfach nur weiter fragen.

"Was ist denn los mit dir? Ich hab doch einfach nur gesagt, wie das Ganze auf mich wirkt und zwar wirr, unzusammenhängend und als Arbeitsdefinition absolut untauglich. Was soll ich mit einer so langen Definition, wo trotzdem zu viele Modelle durchfallen?"

Auf was wir eventuell aber achten sollten, ist dass wir unsere Opfer nicht das Thema wechseln lassen, denn oft versuchen die Opfer die Diskussion von der Revolver-Pistolen Thematik weg zu lenken auf Sachen, mit denen sie sich besser auskennen. Wir müssten sie dann freundlich bitten beim Thema zu bleiben.

So das wars dann aber auch schon, jetzt kann ich euch nur noch viel Spaß beim triggern wünschen.


Ach und falls es jemanden interessiert, Revolver sind natürlich eine Untergruppe der Pistolenfamilie. Die besten mir bekannten Definitionen lauten:

Faustfeuerwaffe:
Eine Feuerwaffe, die dazu bestimmt ist mit einer Hand abgefeuert und bedient werden kann.

Pistole:
Eine Faustfeuerwaffe bei denen der abzungstragende Griff mit einer Hand umschlossen wird.

Revolver:
Eine Pistole mit mehreren Kammern oder Läufen, welche bei der Schussfolge in einer rotierenden Bewegung in Abschussposition gebracht werden.


-Spezial-

Hier noch ein kleines Spezial zum Thema "Bubble Popping", denn meist blasen sie Opfer eine Blase um sich herum auf. Meist erzählen sie einem ungefragt direkt zu Anfang oder auch mitten im Gespräch aus dem Nicht heraus, warum sie denn so viel Ahnung haben. Die meisten dieser Bubbles kann man recht schnell zum platzen bringen hier eine Auswahl:

"Ich habe XY schon selber geschossen."
-Ich mach auch jeden Tag meinen Kühlschrank auf, ich weiß ja trotzdem nicht, wie der funktioniert.

"Ich bin XY bei der Bundeswehr."
-Und ihr habt da immer noch den Reichsrevolver 1879?

"Ich lade meine Patronen selber."
-Und wo ist der Unterschied zwischen Revolver und Pistolen Munition?

Diese Fangfrage sitzt immer besonders gut, denn es gibt Revolver, die Selbstladepistolen Munition verwenden siehe US M1917 Revolver.