21. Oktober 2015

Traum Logbuch - II

Hallo alle zusammen, Schnabeltier wieder hinter dem Eingabegerät.

So und schon wieder hab ich ein paar merkwürdige Sachen geträumt. Im ersten Traum war ich zu besuch bei alten Bekannten, beziehungsweise in deren Haus. Ich war in der Realität schon eine ganze Weile nicht mehr dort und hab mich natürlich ziemlich gefreut dort zu sein, ich wusste ja nicht dass das nur ein Traum ist. Die guten haben mir dann ihr Haus gezeigt und so erzählt, was sich alles verändert hat oder eher was sie alles umgebaut haben. Das ganze lief dann in etwa nach dem Motto ab: "So hier das alte Kinderzimmer von XY, haben wir zum Bad umgebaut. Und hier das Zimmer von YX, haben wir zum Bad umgebaut. Hier erinnerst du dich noch? Das Computerzimmer, haben wir zum Bad umgebaut. Ach und die Besenkammer, haben wir zum Bad umgebaut." Und ich steh da so und denk mir, super gemacht. Denn im Traum kommt es ja einem noch nicht mal komisch vor, dass jemand alle Zimmer in seinem Haus in Badezimmer umbaut.

Der nächste Traum spielt an einem großen Hafen. Dieser lag ungewöhnlich hoch, also so gut zwanzig Meter über dem Meer darunter. Zusammengezimmert war der Hafen hauptsächlich aus recht dünnen aber langen Holzplanken, zum größten Teil zumindest denn der Unterbaut bestand aus ebenfalls ungewöhnlich langen Stämmen. Zumindest ebenfalls der größte Teil, denn ich befand mich auf einem kleinen Abschnitt kurz vor dem Kai, welcher aus einem massiven Betonblock zu bestehen schien. Ich steh dort also am Kai und seh' mich um, als plötzlich von einem Schiffs Kran eine Art Taucherdings vor meine Füße herrunter gelassen wird, in etwa von der Proportion einer Propangasflasche aber gut doppelt so groß, also mit allerlei Ventilen und so nem Kram dran. Dann sagt mir Jemand, dass dort ein alter Freund von mir drin wäre, der da irgend wie einen auf Extremtaucher gemacht hat, ich solle doch bitte das Ventil dort aufschrauben um den guten heraus zu lassen. Ich schraub also das Ventil auf und heraus kommt mein völlig zerfetzter alter Freunde, der mir aber gar nicht leit tat oder so. Übrigens sahen seine Gedärme aus wie Würstchen. Splätter in Träumen sieht oft aus wie Essen, wie mir gerade mal so einfällt. Ich spul einfach den Traum zurück, scheinbar kann ich das neuerdings #LifeIsStrangeSpätschäden, und öffne ein anderes Ventil mit dem selben Ergebnis. Ich geh also rüber zu dem Teil des Docks, welche aus Holz besteht um jemanden nach Rat zu fragen, auf dem Weg denk ich mir aber, dass es doch seine eigene Schuld sei, wenn er in diese bescheuerte Kapsel steigt und beschließe was anderes zu machen.

Der dritte Traum, übrigens vom gleichen Tag wie der mit dem Taucher, spielt ganz einfach in Flämisch Zeeland. Es ist kurz vor Sonnenuntergang und alle wollen nochmal zum Strand, nur ich muss noch meine Fototasche packen, übrigens ist meine aktuelle Fototasche eine ganz grässliche von Aldi, in die fast nichts reinpasst. Ich pack also ganz hastig meine Sachen und stecke zu Schluss noch ein Sekor 150mm f3.5 zu meiner Mamiya M645 in die Tasche, also wir am Strand ankommen, ist die Sonne bereits verschwunden und ich ärgere mich, während ich die Linse in der Hand halte. Während des Aufwachens denke ich mir, dass es doch schön wäre auch ein solchen Objektiv zu haben und will eigentlich noch beim 150mm f3.5 bleiben.

Als ich danach dann wach war hab ich mich natürlich gefreut, als mir einfiel, dass ich ja wirklich so ein Objektiv habe.

15. Oktober 2015

Buch: Handfeuerwaffen ( Neuer Kaiser Verlag )

Hallo alle zusammen und ich merke grade, dass ich noch dringen eine eindeutige Begrüßung benötige um mich als Shnuffy erkennbar zu machen.

Wie ihr sicher alle wisst, ist es gar nicht so einfach heutzutage noch gute Bücher über Waffen zu finden, was mich aber in letzter Zeit eh nicht gestört hat, denn ich bin ja eher auf der Suche nach Büchern über Fotografie.

Trotzdem hat mich dann die Tage doch dieses Buch hier in meinem lieblings Antiquariat angelacht. Da ich die verlangten 5 Euro noch im Portemonnaie hatte, hab ich das buch gleich mitgenommen.

Das Werk heißt einfach nur "Handfeuerwaffen" und scheint einfach mal keinen Autor zu haben. Erschienen ist es allerdings gut sichtbar im neuen Kaiser Verlag.

Das Vorwort ist nett geschrieben und zeichnet informativ die Entwicklung der Feuerwaffe als solches, nur werden einem immer wieder Fachwörter an den Kopf geworden, die ein totaler Laie sicher nicht so schnell ein ordnen kann.

Was mich freut ist, dass endlich das der Federov Avtomat als eigentliches erstes Sturmgewehr erwähnt wird, der gute Stück geht sonst immer unter. Wenig später im Vorwort kommt dann aber auch schon der erste Hacken, denn es wird behautet, dass InterMedium Patronen durch ihre hohe Geschwindigkeit die selbe effektive Wirkung hätten wie moderne Gewehrpatronen. Der Kunde erkennt hier schnell, dass es sich hier nicht um eine willentliche oder beabsichtige Falschaussage handelt, sondern einfach schlicht um die Ansicht von vor dem Irak / Afghanistan Krieg. Jap das hat man damals wirklich lange Jahre gelaubt.

Etwas verwirrend ist es jedoch, dass der alte Text von neueren Bildern mit Soldaten in Multicam mit FN SCAR Gewehren unterlegt ist. Und ja SCAR ist korrekt, da es sich auf dem Bild um die pre Mk.16 Version handelt.

Nach dem tollen Vorwort kommt eine völlig unzureichende Beschreibung der Waffengattungen, so nach dem Motto: Maschinengewehre sind einläufige, vollautomtische Waffen für Gewehrmunition. Na das wäre eine Ak47 auch, kein Wunder das Leute das immer verwechseln. Es müsste heißen: leichte Maschinengewehr sind Waffen die vollautomatisch Gewehrmunition verschießen ein Zweibein haben und als solche Ausgewiesen sind.

Wie dieser Patzer geschehen konnte ist mir völlig unklar, besonders wenn man sich dann den Kernteil des Buches ansieht. Hier werden auf einer Doppelseite immer 4 Waffen mit gezeichnetem Bild ( meist mit Sicht auf die inneren Teile ) einer knappen Datentabelle ( Gewicht, Länge, etc. ) und einem übersichtlichen Text vorgestellt.

Und hier wird das Buch auch endlich extrem klasse und auch für Neulinge sehr informativ, denn Fachbegriffe findet man zur Not im Glossar.

Das erste was mir beim Durchblättern extrem aufgefallen war, ist die Nähe zu Jagged Alliance. Es kann einem gut so vorkommen, als hätten alle drei Entwickler, des Spiels gerade dieses Buch zur Wahl der Waffen hinzugezogen. Was mich auch nicht weiter wundern würde, denn nicht jedes Entwicklerteam hat einen gelernten Büchsenmacher im Team und ein Buch ist sicher die günstigsten und verlässlichste Methode, sich von den Leitungen bestimmter Modelle ein Bild zu machen.

Dass das Buch nicht von einem deutschen Autor stammt bezeugen einige Übersetzungsschnitzer wie beim Eintrag der Desert Eagle, einer "Bärenstarken" Waffe auf der ein "Teleskopvisier" angebracht werden kann. Naja das Bärenstark eher ein Wort aus dem Schatz der Kinderbücher ist, weiß sicher nicht jeder aber ein Teleskopvisier gibt es nun wirklich nicht. Aber solche Schnitzer sind doch eher die Ausnahme.

Auch ist das Buch überraschten oft entweder meiner Meinung und / oder umgeht die üblichen Stolperfallen mit Bravour. So ist die MP40 nicht von Schmeisser, die Gasentlastung der MP5SD wird erwähnt und erklärt, etc.

Darüber hinaus sind die texte angenehm unaufgeregt, wenn mal ein Merkmal von einem anderen Modell entlehr ist, wird nicht direkt "Kopie" geschrien und weit ausgeführt wie unkreativ und böse die Entwickler waren, sondern die Verwandschaft kurz erwähnt und gut ist.

Die Verwirrung um die zwei Type 100 der Japaner wird hier übrigens mit Type 100 und Type 100/44 gelöst, die sich jedoch einen Eintrag teilen müssen.

Kurz war ich dem Buch dann doch etwas böse, als unter den MPs mal wieder die Aks74u auftauchte, aber da dort auch die XM177 Commando dort rumfliegt will ich mal nicht so sein. Trotzallem aber komisch aber im doppelten sinne, da vorne in der Kategorisierung ganz deutlich gesagt wird, das MPs Pistolenmunition verwenden müssen aber diese halte ich jetzt endgültig für einen späteren Einschub.

Auch erfrischend ist es, dass die Teile des M60 mal korrekt dem MG42 und FG42 zugeordnet werden. Das Zuführsystem vom MG42 und das Gasystem vom FG42, so korrekt liest man das nicht oft.

Äh .. Steyr Scout und Steyr Elite sind zwei verschiedene Waffen? Jetzt wird mir einige klar .. nun da hab auch ich noch mal was gelernt. Ich schätze mal, dass sind noch Counterstrike Spätschäden. Das Ding hieß dort immer wieder anders "Scout Elite" heißt sie in 1.6 soweit ich mich erinnere. Übrigens war es ja auch im Spiel nie klar, ob man jetzt eine AWP oder AWM hatte.

Völlig unaufgeregt wird auch erwähnt, das doch mehr als nur ein bisschen Mauser im Springfield 1903 steckt. Ziemlich amüsant finde auch, dass der Kunststoff schaft des M40A1 die "Bedienung erleichtert".

Überrascht war ich aber von der Aussage, das Ak5 wäre einfach die Schwedische version des FN FNC. Ich kenne mich mit beiden System nicht so gut aus aber ich halte das spontan für eine ziemliche Verallgemeinerung, das Ak5 ist schließlich grün und das FN FNC nicht. Ok kleiner Spaß, aber ich darf doch wohl auch mal Gamewaffenrevieverlogik benutzen ..

Und endlich mal ein Buch, das meine "Das G36 ist nur ein Ar-18 im Platikgehäuse" Pöbelei stützt. Naja so drastisch drückt sich das Buch nicht aus und so gemein meine ich meine G36 Polemik ja auch gar nicht. Das gute Stück macht schließlich im Moment schon genug mit.

Einen Fehler habe ich dann aber doch noch gefunden und zwar bin ich mir sehr sicher, dass es keine Galil Version mit Festschaft hat.

Übrigens tauchen auf einmal im Text plötzlich Aug A3 und Ak-103 auf. Beide natürlich, im Gegensatz zu den anderen Waffen, nicht gezeichnet sondern mit Bild. Ich weiß nicht, was die sich dabei gedacht haben aber es wirkt so derart fehl am Platz und nachträglich reingequetscht.

Auch toll, dass Ak47 und AKM getrennt sind und das auch erwähnt wird, dass ersteres eigentlich eher unwichtig ist und das zweitem eigentlich der ganze Ruhm gebührt. Von der Stg.44 ist der Vater des Ak47 Legende gibt es nur einen kleinen Fetzen zu lesen und zwar beim SKS, dessen Patrone der des Srg.44 nachempfunden sein. Was aber so nicht stimmt, die M43 stammt eher von einer Geco Patrone ab, die von einem Vorgänger des Stg.44 benutzt wurde, längere Geschichte und eigentlich kein so schlimmer Fehler.

Richtig gefreut hat mich, dass mal das Ar-18 mehr Platz bekommen hat und dass das M21 nicht einfach eine M14 mit Visier ist, das Buch macht alles richtig, was ich sonst immer anderen Bücher ankreide.

Ganz zum Ende hin musste ich noch schmunzeln, da das Buch dem Pancor Jackhammer eine rosige Zukunft voraussagt. Das Ding ist gnadenlos gefoppt und heute gibt es nur noch einen einzigen davon.


Alles in allem kann ich das Buch aber nur empfehlen, besonders zu dem Preis.

14. Oktober 2015

Shnuffy bei Analog4You.de

Hallo alle zusammen Mamphy wieder,

könnt ich euch eigentlich noch an dieses Projekt hier von uns erinnern? Nein? Gut ich nämlich auch nicht, also dass ich davon jetzt garnichts mehr weiß stimmt auch nicht aber ich hatte es halt nicht mehr präsent.

Aufgegeben haben wir das gute Stück vor allem aus dem Grund, dass wir beide einfach nicht genug Zeit und Energie hatten, um so eine Geschichte aktiv am Leben zu halten. Ich meine uns fehlt schon die Zeit, uns ausgiebig genug um diesen Blog hier zu kümmern.

Aber jetzt naht die Rettung der analogen Fotografie .. oder genauer der analogen Fotografen. Denn es weiß ja keiner besser als wir, wie schwierig es zu Anfang war an brauchbare verlässliche Information zu Thema zu kommen. Ich meine wir haben damals das halbe Internet auf den Kopf gestellt und uns am Ende dann doch fast alles selber beigebracht.

Hier also die Rettung: Analog4You.de

Betreiben wird das ganze von einem nicht kommerziellen Verein, der sich scheinbar die selben Ziele gesetzt hat wie wir damals, also jungen Leuten mit einfachen Texten den Einstieg in die analoge Fotografie zu erleichtern.

Wie ihr eventuell bereits gemerkt haben könntet, oder einfach im Titel gelesen habt, schreibt Shnuffy bereits für diesen Blog. Aber keine Angst, ich hab ihn deshalb natürlich nicht rausgeschmissen und auch seine Reviews oder eher Vorstellungen werden in zeitlichen Abstand auch hier erscheinen.

Hier also schon mal seine Vorstellung zur Canon Ae-1 Program.

So gern ich auch für A4Y schreiben würde, ich habe im Moment leider so gar keine Lust mich privat in schriftlicher Form mit der Fotografie zu beschäftigen. Wie ihr mitbekommen haben könntet muss ich mich mittlerweile für mein Studium mit der Fotografie beschäftigen und zwar im Moment mit der eher unspektakulären Seite. Wer erstmal sechs DinA4 Seiten übert eine Landschaftsbild schreiben musste, kann erstmal für ne Weile keine Landschaftsbilder mehr sehen geschweigedenn welche machen ..

.. aber Shnuffy kann eh besser erklären als ich.

Also Leute besucht Analog4You!


Life is Strange: Episode V "Fanfiction"

Hallo alle zusammen ich bins Mampfy.

In einer Woche ist es endlich soweit und wir alle kommen in den Genuss des wohl letzten Teiles von Life is Strange.

Bis es aber dazu kommt, möchte ich die verbleibende Zeit nutzen, um mal meine Vision der fünften Episode mit euch zu teilen. Denn ihr kennt mich ja, ich hab eine super tolle Idee für einen Post und dann warte ich einfach mal solange, bis er komplett irrelevant wird. Ich meine, wer will schon wissen, wie ich mir den fünften Teil vorstelle, wenn dieser bereits das Licht der Veröffentlichung erblickt hat?

Also ich stelle mir das ganze so vor, das Max erstmal halt da in dem Bunker Studio rumliegt und danach dann einfach von Jefferson oder wem auch immer noch lebend einfach am Leuchtturm ausgesetzt wird. Da ja zur gleichen Zeit der Sturm kommt, werden die sich einfach denken: Warum das Mädchen töten? Wir laden sie einfach hier ab und lassen den Sturm den Rest erledigen.

Nach dem was ich denke, wird man also genau dort aufwachen, wo man sich ganz zu Beginn des Spiels befindet. Ich meine damit die Szene, in der man im Regen vor dem Leuchtturm auffacht und sich umguckt, kurz bevor man in Jeffersons Klasse aufwacht.

Man wacht also genau zu dem Zeitpunkt dort auf, an dem es nicht nur bereits Freitag ist, sondern auch der Tornado gerade auf die Stadt zurast. Ist stelle mir das ganz weiter so vor, dass man dann endlich mal in Ruhe fast alles erkunden kann, da alle anderen bereits aus der Stadt geflohen sind. Das Spiel wird natürlich versuchen einem zu suggerieren, dass man sich doch bitte ganz soll beeilen soll, da gleich der Tornado kommt aber ihr kennt Life is Strange sicher alle inzwischen.

Sicher wir man sich erstmal fragen, was denn so im Leuchtturm ist aber ich hab stark das Gefühl, dass einen das Spiel erstmal nicht dort rein lässt. Meiner Meinung nach wird mal sich erst mal die Stadt ansehen können um überall noch Hinweise zu finden. Also der Knoten muss sich ja irgendwie lösen, wenn ihr versteht was ich meine.

Natürlich ist die Stadt zu diesem Zeitpunkt bestimmt schon ordentlich demoliert und das Spiel wird dort sicher nicht an Rätseln alá "Kletter über dieses Ding" sparen, denn die kamen in den letzten Episoden ja unglaublich häufig vor.

Wenn man am Ende alle Hinweise zusammen hat wird man sicher bald über einer seiner Polaroids stolpern, welchem einem zufällig der Wind vor die Füße weht. Es wäre mir aber einfach zu offensichtlich, wenn dieses genau das Bild wäre, welches Warren von einem vor der Party gemacht hat. Viel cooler wäre es, wenn Max immer mal wieder über alle die Bilder stolperte, die man mit ihr so im Verlaufe des Spiels optional aufgenommen hat, dann wäre ich persönlich aber gekniffen.

Es wäre extrem cool, wenn man ab diesem Zeitpunkt immer wieder in andere Zeitabschnitte springen müsste um Entscheidungen und Ereignisse zu beeinflussen um am Ende ein gutes Ende zu bekommen. Ja ich weiß, es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich gegen Ende nochmal das ganze Spielprinzip ändert und das die fünfte Episode damit theoretisch mehr Spielzeit hätte als alle anderen Episoden zusammen.

Aber das es mehrere Enden geben wird ist ja wohl klar wie Kloßbrühe .. und genau dort wird es eben darauf ankommen, wie gut - schlecht man das Spiel gemeistert hat, wo ich mir aber denke, dass die Leute, die immer super nett zu Allen waren sicher nicht das optimale Ende bekommen werden, das wäre zu einfach ..


Ich wurde übrigens gefragt, wen ich den jetzt für den Bösen also den Kern des Ganzen halte und da muss ich sagen, dass ich da die Vermutung hege, dass das ganze teilweise dynamisch bestimmt ist. Ich und Shnuffy haben uns nämlich vor gut einem Monat mal hingesetzt und einen Kontraversum erschaffen .. muhahaha. Ne jetzt im Ernst, es ist einfach ein Spielstand, auf dem wir immer das Gegenteil von dem tun, was wir im hier dokumentierten Spiel getan haben. Und sieht dort einfach mal Nathans Jacke über der Couch hängen im Bunker und nicht wie beim dokumentierten Durchgang die Whisky Flasche auf dem Tisch stehen. Übrigens hat diese Flasche die gleiche Sorte wie der, welcher vom Direktor getrunken wird. Mr Jefferson ist natürlich ein Fixpunkt bei der Aktion, sonst hätten ja alle nicht die gleiche Endsequenz bei Epidose 4 aber Nathan und der Direktor könnten Variablen sein, die bei anderen Spielern durch andere Aktionen andere Motive haben dort mitzumischen.

Und hier kommen wir zum Schmetterlingseffekt, denn es wäre ja sehr langweilig wenn die ganzen Aktionen, dessen Auswirkungen wir das ganze Spiel hindurch gut durchdacht haben ab Ende kaum Auswirkungen hätten, also ich finde schon, dass uns das Spiel all diese Auswirkungen gegen Ende nochmal geballt ins Gesicht hauen sollte .. aber ich schweife ab und komme langsam zum Ende.

Also ich persönlich kann es gar nicht werten in ruhe im zerstörten Arcadia Bay rum zuwühlen, wie seht ihr das?

13. Oktober 2015

Traum Logbuch - I

Hallo alle zusammen,

da mir leider im Moment so gar nichts Einfällt, was ich denn mal wieder locker aus dem Handgelenk schütten könnte um euch alle ein wenig zu unterhalten habe ich mir einfach mal gedacht, das ich hier immer mal wieder Träume von mir schriftlich fixiere.

Heute Nacht, das sollte ich eventuell erwähnen, habe ich derart mies geschlafen. Das ganze rührt daher, das sich beim Duschen mal wieder ein Haar in meinen geliebten Gehörgang verirrt hat, welches zu allem Überfluss auch noch meine, es müsse unbedingt an meinem Trommelfell kratzen. Schöne Bescherung das aber ich zumindest kann ja nicht einfach mitten in der Nacht mal eben aufstehen und in Mümeter Arbeit ein Haar aus meinem Ohr entfernen ..

Aber zum Kern des Pudels ergo zum Traum.

Ich hab geträumt ich wäre in einer Art Kindergarten, dabei sahen die Räumlichkeiten, oder eher der Raum viel eher so aus wie ein Klassenraum, also vom Schnitt her. Nur, dass da irgendwie die hintere Hälfte abgeschnitten war. Von dem Rest war die erste hälfte in etwa so eingerichtet wie ein ganz normaler Klassenraum der Grundschule, also mit einem Pult, einer Tafel. Das Merkwürdige war nur, dass der Raum zum einen ziemlich dunkel war und zu anderen über und über zugestellt mit Sachen. Die andere Hälfte war mit hüfthohen Schränken in zwei Bereiche und einen gang unterteilt. Die zwei Bereichten boten einen Teppichboden zu mindest ein den Schränken einen Bereiches befanden sich System Spielsachen also so Dinger, die man an einander stecken kann um Sachen zu bauen.

Erinnert hat mich die ganze Szenerie an keinen mir näher bekannten Raum, denn meine Klassenräume zur Zeit der Grundschule sahen ganz anders aus und auch mein Kindergarten hatte einen ganz anderen Schnitt. Beim genauen Nachdenken, erinnert mich das ganze jedoch grob an einen Klassenraum, welchen ich vor gut einem Jahr mal durch eine Scheibe hindurch gesehen habe.

Im Traum bin ich das handelnde Person nicht in Erscheinung getreten, sondern lediglich als Beobachter. Eine Lehrerin saß zwar hinter dem Pult, war aber nicht gut genug beleuchter um sie näher zu erkennen, obwohl im Raum dazu hätte genug Licht sein müssen. Die Kinder, in etwa drei an der Zahl, waren auch nur schemenhaft und verwischt zu erkennen.

Der Traum endete damit, dass irgend jemand, eventuell so gar ich, zwei Elemente des System Spielzeugs in einander Steckte. Gut zu erkennen ein gelbes und ein blaues Teil.

30. September 2015

Yashica T3 Super

Hallo alle zusammen und Willkommen zu einem neuen Post zum Thema Kameras.

Wir wollten ja schon lange die Tags Kameras und Fotografie trennen aber wie immer fehlt uns einfach die Zeit, um alle alten Post anzupassen, auch wenn dies mal dringend nötig wäre.

Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Aber kommen wir zum Kern des Post und zwar zu dieser wunderschönen Yashica T3 Super. Ich war schon eine ganze Weile auf der Suche nach meiner ganz eigenen Taschenknipse. Denn Mamphy hat ihre Revue BF und meine Lego Bionicle spuckt jetzt nun wirklich keine ausreichende Qualität aus.

Um verständlich zu machen, warum es jetzt doch schon wieder eine neue Kamera sein musste, muss ich ein wenig ausholen.

Ich schätze mal so grobe 35% von euch sollten Terry Richardson kennen. Mir ist er vor gut einem Jahr durch zwei Sachen aufgefallen, zum einen wird er immer wieder von englischsprachigen Youtube Fotografen als Referenz dafür angeführt, dass es auch heute immer noch Fotografen gibt, die auf Film setzen und zum anderen hat er einen TumBLR Blog. Ach ja und er wird von einschlägigen Verschwörungskanälen immer wieder als Illuminaten Fotograf dargestellt, ob wohl ja seine Art viel eher in Richtung Skull &a Bones geht aber genug davon.

Wer schon mal versucht hat zu ergründen, welcher berühmte Fotograf denn jetzt welche Kamera genau benutzt hat, wird sicher genau zu dem Ergebnis gekommen sein, dass man es entweder nicht genau weiß oder dass diese eine nicht näher beschriebene Leica benutzt haben. Wie man jedoch ebenfalls feststellen kann, gibt es zwei Ausnahmen und zwar einmal Andy Warhole mit seiner Konica C35 EF und zum anderen eben Terry mit seiner Yashica T3 und später auch T4.

Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Hier seht ihr das gute Stück nochmal aus einer Perspektive. Als erste fällt die tolle Handlichkeit auf, die Kamera lässt sich jederzeit sichern und bequem in der Jackentasche verstauen. Dazu schiebt man einfach die Platte mit dem Namen der Kamera und dem des tollen Zeiss Objektivs vor eben selbiges und schon ist die Kamera verstau fertig.

Neben der Handlichkeit fällt sofort die massive Gummigriffwulst auf, an welcher sich die Kamera bequem und sicher halten lässt. Alles in allem gefällt mit das Design der Kamera super, ich steh ja total auf diesen 80er VHS Look.

Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Gefüttert wird die T3, neben handelsüblichem 35mm Film, mit einer langlebigen 2CR5 Lithium Zelle, welche es zum Glück noch in fast jedem Fotogeschäft oder im Internet zu kaufen gibt. Ein Glück, dass das gute Stück keine AA Batterien benutzt, wie meine Canon T-70. Ich sagt euch, nur Probleme mit den Dingern.

Auf der Rückseite ist die Kamera eher schlicht gehalten und zeigt lediglich das Fenster des Leuchtrahmensuchern, selbiger ist optisch ganz ok und der eingeblendete Rahen ist auch nicht zu weit von den optischen Begrenzungen entfern, was mir persönlich schon mal sehr gut gefällt.

Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Das richtig geniale an der Yashica ist jedoch der kleine "N.A. Scope" genannter Lichtschachtsucher, welcher das Zielen aus der Hüfte erlaubt. Alternativ kann man ihn aber auch als Hilfestellung für das all morgendliche Badezimmerspiegel-Selfie benutzen, wenn man die Kamera schräg neben sich hält, wie auf dem Foto zu sehen. Ganz besonders interessante Perspektiven ergeben sich auch, wenn man die Kamera verkehrt herum über den Kopf hält.

Neben der, wie erwähnt durch den Schutzdeckel geregelten, ein- und aus Stellung, hat die Kamera lediglich drei weitere Bedienelemente. Je eine Taste für den Blitzmodus und eine für die Zeitauslösung Schrägstrich die Serienbildfunktion, ach und den Auslöser natürlich. An Blitzmodi bietet die T3 schlicht Aus, An und Auto. Dabei sind die ersten beiden schmeichelhaft als "Nachtaufnahme ohne Blitz" und "Aufhellblitz" umschrieben. Der vierte Modus Vorblitz, sicher zur Rotaugenreduktion, ist der Super Version der T3 vorbehalten, auch die extrem lahme Serienaufnahme scheint dieser Version vorbehalten zu sein.

Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Das Sahnebäubchen an dieser Kamera ist zweifelsohne das Objektiv, wie ihr sicher bereits auf dem ersten Bild erkannt habt, besitzt die Yashika T3 ein echtes Adlerauge, sprich das Tessar von Zeiss und dies sogar mit der legendären T* Vergütung.

Leider ist davon auf dem Bild nicht viel zu sehen aber wenn man die Frontlinse schräg gegen das Licht hält, sieht man wie toll die optischen Elemente in der Sonne schimmern. Was besseres wird man für seine Hosentasche so schnell nicht bekommen.


Yashica T3 Super
Yashica T3 Super
Wie ihr sicher ahnen könnt, läuft bei der Yashika T3, wie bei allen anderen Taschenknipsen aus der selben Epoche auch, fast alles elektrisch ab, so auch Film Transport und das anschießende Zurückspulen. Dabei ist ersteres leider nicht sehr dezent, was den Geräuschpegel angeht aber wenn ihr nach dem Schuss den Auslöser gedrückt haltet, könnt ihr den Transport solange hinauszögern, bis ihr diesen wieder loslasst. So gelingen auch mit der T3 unbemerkte Aufnahmen, denn der Shutter an sich ist nicht wirklich lauter als nötig.

Zum Schluss wartet die T3 noch mit einem ganz besonderen Feature auf und zwar ist das gute Stück Spritzwasser geschützt, einer Fotosession bei Regen und Schnee steht also genau so wenig im Wege, wie einer feucht fröhlichen Party in mitten des Getümmeln.

Alles in allem gefällt mir die Yashica T3 Super schon jetzt richtig gut und ich konnte bis jetzt keine negativen Punkte ausfindig machen und ich freu mich schon jetzt auf die ersten Bilder von ihr.

Für 25 Euro, hatte meine Yashica T3 Super einen soliden Preis aber wie ich in letzter Zeit immer wieder bei Ebay sehe, bekommt man das Modell auch für bedeutend weniger.

Bis dann ..

( Alle Fotos aufgenommen mit der Fuji x10 )

18. September 2015

Farcry 3

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen, zu einem neues Post von mir, also Mamphy.

Nun ich hab mir ja schon eine ganze Weile Farcry3 gewünscht aber bisher hatte ich entweder nicht das Geld oder eben einfach nicht die Zeit für dieses Spiel. Aber diesen Sommer war es endlich so weit und ich habe mir Farcry 3 bei Ebay für einen Zehner gegönnt. Auch schon wieder zwei Filme aber ok.

Naja genau genommen habe ich mir einen Key gekauft und wurde vom Keyhändler mit dem Passenden Installer versorgt. Etwas gewundert habe ich mich schon, als besagter Installer einfach mal eine Exe und 12 Rar Dateien ausgespuckt hat. Das ganze erinnert mich doch stark an jene Zeiten, in denen man damals so um 2005 ein Spiel welches auf DVD erschien auf mehrere CDs gebrannt hat.

Aber zurück in die Gegenwart, auch wenn das Spiel schon einige Zeit auf dem Buckel hat. Am ende hat es dann ganz normal das Ubisoft Steam geöffnet und gestartet.

Nach dem obligatorischen Erhöhen des Fiedl of View direkt ins Spiel und als erste mal eine Kamera mitnehmen. Das ganze hier präsentiere ich euch übrigens mit unserem coolen Vintagefilter.



Anschließend ging es natürlich durch das übliche Tutorial und rauf auf den nächst besten Funkturm. Naja gut, es war in Wirklichkeit nicht der nächst beste, sondern der erst vorgeschriebene.

Shnuffy hat ja, wie hier auch mal erwähnt, mit erstauen festgestellt, dass ja so gut wie jeder Let's Player dieses Symbol hier entweder komplett übersehen oder falsch gedeutet hat. Denn so gut wie keiner hat sich das gratis Stg.90 im Shop abgeholt.


Aber vorher noch mal eine Anmerkung in anderer Sache, wenn ihr Fotografieren wollt, es aber Regnet oder ihn gerade nicht die Möglichkeit habt zu einer tollen Location zu fahren, dann macht doch einfach Bilder in Videospielen. Es gibt dort zwar keine Blende und Verschlusszeit aber man kann schon mal prima das Komponieren von Formen und Farben üben.

Die ersten wirklich geplanten Bilder hat Shnuffy ja auch in Counterstike gemacht.

Einfacher und billiger kann man Komposition einfach nicht üben, hier mal ein klassisches Rule of Thrids Bild.

Aber zurück zum Spiel, welches mit der Stg.90 schon mal um einigen einfach wird, als wenn man mühselig die ersten Gegner mit der Pistole umlegen müsste.




Das nötige Kleingeld für das Rotpunktvisier habe ich mir mit C4 Hinterhalten verdient. Das ich eigentlich ganz einfach, man legt den Sprengsatz auf die Straße und wartet bis eine Patrouille vorbei kommt und zünden im Decisive Moment. Dann Plünder man und legt wieder C4, optimal direkt ans Auto und wartet auf die nächste Ladung Trottel.

Diese steigen dann aus und gucken sich das ganze an, wo drauf man natürlich zündet. Wiederholt man solange, bis einem das Material ausgeht hat man das die Kosten schell wieder raus.

Darüber hinaus habe ich mich auch natürlich sofort mit allen nötigen Fellen für alle Taschen versorgt, um möglichst von Beginn an alles Tragen zu können.

Ein echtes Ärgernis dabei sind die Ziegen, denn diese sind so gut wie überall nur nicht an der eingezeichneten Stelle. Am besten mal halt die Augen und vor allem die Ohren offen. Wenn man dann immer noch keine findet, sollte man alle alle Siedlungen durch sehen, Ziegen sind beliebte Haustiere.

Den Kauf von Waffen würde ich übrigens immer etwas herauszögern, denn man findet die meisten eh nach einer Zeit bei besiegten Gegnern.

Hier mein erstes Scharfschützengewehr in Form einer SVD Dragunov mit leicht verkürztem Lauf. Was die Waffenkorrektheit angeht, so besitzt Farcry3 das übliche Grundrauschen an Fehlern. So handelt es sich bei der Stg.90 auch eher um eine Sig553, eine echte Stg.90 hätte die Länge des Sig550.

Die erste Waffe, welche mir wirklich gut gefiel ist die Agram, hier von mir mit Schalldämpfer und Rotpunkt ausgerüstet. Denn ehrlich gesagt gefällt mir die SG552 so gar nicht. Auch weil man mit ihr an Rorpunkt nur das hässliche Multidot Visier benutzen kann. Ihr wisst schon, das Ding welches eigentlich nur von Sportschützen benutzt wird und beim Militär gar nicht verwenden werden kann, weil es einfach zu fragil ist und zudem viel zu viele Kanten hat, mit denen man an der Uniform oder sonst wo sofort hängen bleiben würde.

Ich kann das Ding in ernsten Militärshootern einfach nicht sehen aber da man selber, und die Piraten ja schon gar nicht, kein wirkliches Militär repräsentiert ist das Hier nur halb so schlimm. Shnuffy meint übrigens, es passe ganz gut weil sich  Paramilitärs immer wieder mit Sportschützenzeug ausrüsten. Aber ich bin da eben anderer Meinung ..

Hier sind wir oder eher bin ich auf der Jagt nach Haien, denn ohne einen vierten Waffenplatz spiel ich so schnell nicht weiter.

Damals bei einer Freundin auf der XBox haben wir die Dinger einfach immer mit dem Jetski überfahren, das war zwar lustig aber die Hai sinken dann schon mal tiefer als man tauchen kann und man wird auch schon mal spontan von einem anderen Hai aufgefuttert.

Praktischer ist es zu warten, bis die possierlichen Tierchen nahe an eine der Inseln schwimmen, um diese dann mit Konventioneller Munition um die Ecke zu bringen. Das hat den Vorteil, dass man nicht so tief Tauchen muss. Übrigens muss man in einem ganz komischen Winkel von hinten links an die Tiere herantauschen, um diese häuten zu können.

Hier übrigens noch ein tolles Bild, eine durchgehende Tiefenschärfe ist schon was feines. Wenn ihr übrigens wissen wollt, welcher Brennweite euer Field of View entspricht, findet ihr entweder hier oder in jedem guten Fotobuch eine entsprechende Tabelle.

Mein FoV von 80° entspricht also 25mm auf Kleinbild und damit einem Weitwinkel, welches ja bekannter maßen keiner von uns beiden gut beherrscht.


So wie das Fotografieren mit Weitwinkeln in Videospielen ganz gut klappt, dafür in der Realität jedoch hakt, so kann ich hingegen in Videospielen kaum schleichen, obwohl ich das sonst, in der nicht digitalen Welt, ganz passabel drauf habe.

Ich versuch also mein besten und will diesen Piraten hier eine kleine Überraschung in die Basis legen. Aber komischerweise, scheinen die selbe Piraten, die auf Steinwürfe kaum reagieren, das legen einer C4 Ladung mindestens 10 Meter weit hören zu können.

Da hab ich mich aufgeregt, denn Farcry 3 hat ein extrem komisches Speichersystem, das es einem so gut wie gar nicht erlaubt das Schleichen konsequent zu üben. Wenn man Lädt startet man an einem ganz anderen Ort und wenn man eine Basis versehentlich so einnimmt, wie man es gar nicht wollte, dann hat man keine Möglichkeit der Wiederholung, die Basis ist dann auch nach dem Laden trotzdem eingenommen.

Beim Schleichen kommt es unweigerlich so gut wie immer zu Auflegern, denn wo einem im Tutorial noch sozusagen gezeigt wird, dass man ungesehen unter Stegen durch kann, wird einem im Spiel immer mal wieder das genaue Gegenteil bewiesen.

Übrigens nicht das ihr euch wundert, ich habe mir eine kleine Mod installiert, welche es mir erlaubt, Rotpunkt und Schalldämpfer auch auf meiner Ak47 ( eig. Ak-103 ) nutzen zu können. Ich meine was soll denn diese unnötige Limitierung, wenn der Avtomat eh schon eine Rail hat, warum verbietet mir das Spiel dann das Anbringen von Visieren?

Was das Spiel aber gut kann ist Grafik, schaut euch mal diese Lichtstrahlen hier an wunderbar oder?

Mein Tipp übrigens: Macht immer alle Jagt Missionen, viel davon schenken euch Waffen und die Jagt auf super seltene Tiere ist zwar ethisch fragwürdig, schaltet euch aber die jeweils letzte Größe der Tragesysteme frei.




So ein extremer Schleichclown scheine ich dann aber doch nicht zu sein, denn hier ist es mir endlich mal gelungen eine Basis einzunehmen, ohne dabei entdeckt zu werden.

Dabei habe ich das Konzept der ohne Entdeckung eingenommenen Basis ein wenig falsch verstanden, denn man muss lediglich dafür sorgen, dass man nicht gesehen wird, ob die Gegner ahnen, dass man da ist, ist eigentlich egal.


Gründlich wie ich bin, hab ich schon mal die gesamte nördliche Inselgruppe gesäubert, bevor ich auch nur eine vermeidbare Quest angenommen habe.

So kannte ich das Hotel hier bereits schon bevor ich aus selbigen mit meiner Freundin geflohen bin, was auch das Feeling etwas verstärkt, denn wenn beweite bekannte Orte zum Schauplatz von Action, fühlt man sich immer etwas tiefer im Geschehen. Ich weiß viele Spiele Kritiker bekommen sofort Schaum vor dem Mund, wenn ein Spiel Gegenden Recycelt aber ich erinnere hier nur an Perfect Dark, wo auf einmal das "Tutorial" Level überfallen wird.

Die anschließende Flucht im Auto und die dazugehörigen Dialoge fand ich übrigens extrem lustig.

Auch nicht schlecht fand ich den ersten Auftritt der Eingeborenen Prinzessin. Ich bin mir ja nach wie vor sicher, dass Denis genau diese meint wenn er zu Beginn sagt, er hätte seine Augen nur auf eine gerichtet.

Was meine eigenes Tatao angeht, so habe ich hauptsächlich auf Leben, Takedown und Schnellschüsse geskillt. Was ich allerdings sehr schnell bereut habe, denn per schallgedämpften Scharfschützengewehr, bekommt man einen Posten am schnellen unbemerkt Sauber.

Meine  Lieblingswaffen bis zu dieser Stellen waren hauptsächlich Ak-103, Draguvon und M700 alles natürlich mit Schalldämpfer.

Sehr gefreut habe ich mich übrigens auf die FAMAS aber leider ist diese etwas zu schwach auf der Brust um als 3 Burst ordentlich zu holzen. Schade um die verschwendeten Dollar.

Naja eventuell ist sie ja auch nahe Distanz besser und Kellertauglich.

Auch schade, bis extrem ärgerlich ist es, dass das Spiel ab einem gewissen Punkt alle Basen mit diesen gepanzerten Soldaten bestückt. Diesen muss man schon mal zwei Magazine eines Präzisionsgewehres in Hirn drücken, um Ruhe zu haben.

Da diese Dinger zudem erst ab einem gewissen Skill überhaupt Downgetaked werden können, fällt schleichen also wieder aus.

Und dafür hab ich das gelernt? Was soll das?

Was solls? Dafür entschädigt das Spiel jedoch mit dieser Szene bei der man mit einem Flammenwerfer Hanffelder niederbrennt, während im Hintergrund Reggae Musik läuft und man mehr und mehr Chromatische Aberrationen sieht. Obwohl man letztere ja nicht wirklich sieht, wenn man Kifft.

Naja ich so unsortiert wie immer, vergesse natürlich den Flammenwerfer und mache alle Felder einfach mit Molotowcocktails bis mit auffällt, dass noch ein Feld übrig ist, ich aber keine Cocktails mehr habe. Zum Glück hatte ich noch einen einzigen Brandpfeil.

Ich weiß nicht, ob ihr euch jetzt spontan nur anhand dieses Bildes hier an die Mission erinnern könnt aber uns ist hier was echt abartiges passiert. Wir hatten zu diesen Zeitpunkt hier ja bereits die gesamte Inselgruppe Nord eingenommen und sind einfach aus irgendeiner Richtung auf diese Quest hier zugelaufen. Es ist übrigens die mit dem Helikopter und dem Minenfeld.

leider war das die Falsche Richtung und wir sind durchs ganze Dorf geschlichen um denn ganz am Ende in den Ausguck zu dürfen, um anschließen wieder alles zurück zu müssen.

Hier spielt übrigens gerade Shnuffy, der sich hier auch das M1A ausgerüstet hat. Naja er mit seinem Aim kann auch das leisten, man hab ich nachgelassen. Von meinen leeten CS Skills ist ja nicht mehr viel übrig. Das Setup mit der M1A, Schalldämpfer und Multidot erinnert schon stark an CoD4.

Die achten aber übel auf Details, der Typ hat sogar noch den Aufkleber auf seiner Kappe. Jetzt mal im Ernst, das habe ich nie verstanden. Auch kannte ich mal einen, der hat den ein halbes Jahr dran gehabt und seine Freundin meine, er solle den abmachen und er zieht den Sticker ab und merkt, dass der Schirm unter dem Sticker mittlerweile eine ganz andere Farbe hat .. dass sah dann wirklich doof aus.



Ah wir sollen Fotosmachen, na da bin ich doch sofort ganz weit vorne mit dabei. So schön framen und in eine Beziehung mit der Umgebung setzten und fertig ..

.. fast wie Pokemon Snap.





Die anderen beiden toten Piraten waren übrigens nicht so wirklich leicht zu finden und einer wurde sogar von einem Leoparden bewacht, der ein ganzes Magazin 9mm Kugeln vertragen hat. Scheinbar ist das optimale Werkzeug für die Leopardenjagt die klassische Handgranate, komischerweise habe ich im Anschluss trotzdem mein Leopardenfell bekommen.

Und hier ist auch schon das Foto, nun das wir die Rakyat sicher von der Möglichkeit eines Sieges überzeugen, ich werde es sofort an jede Wand plakatieren.

Nachdem ich dann ein Schiff mit meiner neuen MP5 gesichert hatte, traf ich diesen coolen Hipster hier, mit seinem extrem aktuellen Hirsch Tatoo ..

.. bis mir eingefallen ist, dass das Spiel ja auch schon so seine 3 Jahre auf dem Buckelt hat. Naja eben Trendsetter die Leute bei Ubisoft.

Auch ne Kombo, dieses herbstliche Tattoo und dazu das Hawaiihemd ..

Als quasi Belohnung für das Ende der ersten Insel gab es dann dies nette Kriss Vector Super V hier.

Was mich echt gefreut unter überrascht hat, denn ich dachte es gäbe ab jetzt keine neuen Waffen mehr. Komisch auch, dass es das Ding nicht in einer Rohversion ohne die Aufsätze gibt. Naja eventuell ist es ja aus einem Patch oder DLC, welchen ich mit meiner Version versehentlich mitgekauft habe.


Und damit verabschiedet sich das Schnabeltier euch schon ..

Diablo III Reaper of Souls: Akt 5f Patch 2.3.0

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen in einem Schnabeltier Post,

zumindest hatte ich vor, meine Post ab jetzt immer so anzukündigen, wenn es sich sich um ein Machwerk ohne Shnuffys Hilfe handelt.

Wie ihm am Titel sicher ganz gut erahnen könnt, geht es endlich mal wieder weiter mit Diablo, denn ich will nicht schon wieder den Ende eines Spiels einfach übergehen, wie uns das ja leider mit unserem Barbaren passiert ist.

Das Spiel begrüßt uns diesmal mit der Zusammenfassung eines Patches, welche uns neues Endgame Kram vorstellt, denn wir wahrscheinlich eh nie zu Gesicht bekommen werden.


Und wir mir gerade auffällt, habe ich alle anderen frühen Sceenshots verloren, da ich von Steam immer noch F12 anstelle von Drucken gewöhnt bin.

Aber keine Sorgen, wirklich viel ist in dieser Zeit nicht passiert, wir hängen immer noch auf den ewigen Schlachtfelder rum, haben aber einen netten Unique Zweihänder gefunden, der sieht zwar albern aus aber, hat unterm Strich mehr Bums als unser Stock.


In Situationen wie dieser merkt man, wie lange man ein Spiel wirklich nicht mehr gespielt hat, denn ich weiß hier so gar nicht, was gerade passiert.

Aber was solls? Solange noch ein Blizzard in der Luft ist, bekomme ich in der Regel genug Life pro Hit, um am Leben zu bleiben. Übrigens gefällt mit Blizzard in Diablo III um einiges besser als die Frostsphäre. Die Umgebung von ersterem ist für hit and run Taktiken einfach zu klein ..

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich der Geschichte um den Todesengel kritisch gegenüber stehe aber jetzt habe ich neben der Lust an der Geschichte auch noch den Faden verloren. Warum genauch muss ich jetzt diese Zeitfallen aus oder anmachen?

Übrigens seht ihr hier ganz richtig, dass das Spiel auf Deutsch gestellt ist. Ich musste meinen Rechner neu aufsetzen und muss da wohl irgendwo was übersehen haben .. ich muss auch zugeben, dass ich das bis zum Ende nicht bemerkt habe. Könnte für meine Englischkenntnisse sprechen.

Hier übrigens noch mal ein Bild von meiner neuen Waffe. Der Zweihänder, legendäres Zweihandschwert, zweihändig.

Das Ding hat ordentlich Bums und damit alles was ich brauche, alles in allem mache ich übrigens einfach nur extremen Schaden und bekomme extrem viel Life pro Hit und damit wir alle weitere Verteidigung einfach nur unnötig.

Was das mit dem Flächenschaden sein soll, bleibt mit schleierhaft, denn den mach ich ja von Haus aus.

Die Fahrt auf der Ramme ist cool keine Frage aber unschlüssig bleibt, wessen Monster da jetzt gegen mich kämpfen. Wir sind ja auf so einem komischen Feld, auf dem Dämonen seit Ewigkeiten gegen Engel kämpfen.

Aber die Dämonen sind ja fast alle hinüber ..

.. na egal. Ich will erstmal weiter kommen.


Ah das ist doch mal erfreulich, die Zauberin aus Diablo II, endlich mal wieder ein kleines Wiedersehen. Ein gute Gefühl, dass der zweite Teil nicht durchgehen ignoriert wird ..

.. auch interessant, dass die Zauberin uns direkt anspricht und sie scheinbar quasi für unseren Charakter dort platziert wurde. Das birgt die Hoffnung, dass dort auf andere Charaktere andere alte Bekannte warten.


Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, wie sehr mir die Art der Zauberin gefällt und wie sie sich chronisch für die aller beste hält?

Nun gut, wir haben jetzt aus irgend einem Grund einen Buff bekommen, welche es uns erlaubt Malth .. äh .. den Todesengel zu verletzen.

Dabei fühlt sich diese Aufgabe mal wieder voll unwichtig an, weil wir diesen Buff dort immer bekommen. Das Spiel macht das mal wieder viel zu linear. Der zweite Teil hat das um Längen besser gemacht, da konnte man wenigsten vor Tal Rashas Grab stehen und weder Stab noch Horadrim Würfel haben.

Mir hätte es um längen besser gefallen, wenn dort irgendwo eine Tür wäre, hinter der direkt Malthael stände, der einem dann natürlich aber sofort platt macht und dass man erst dann gesagt bekommt, dass man noch was braucht.

Die Umgebung also Malthael Schloss Dings ist übrigens ganz hübsch gestaltet und auch die Gegner sind ganz nett. Aber man sieht nie was, dass ist das Problem.

Man hätte besser daran getan, wenn man die Level eher mit weniger starken Gegnern gefüllt hätte aber man kann es ja nicht jedem recht haben, wahrscheinlich ist mein Spielstiel einfach zu ungewöhnlich.

Übrigens habe ich hier wieder meinen Frostwirbel ausgepackt, denn hier scheinen die Gegner alle auf einmal auf einen einzustürmen und das bekommt man am ehesten mit der Kombination Frostnova, Blizzard und Wirbel bis alles tot ist hin.


Aha, lass mich raten in diesem Ball Ding da ist der gute dann auch schon oder?

Das bisschen hätte ich ja im Winter auch noch packen können oder?






Und da steht der gute auch schon vor uns und hat mir direkt heftig aufs Maul gegeben, denn ich spiele hier ja immer noch auf Meister.

Was übrigens auch nicht wirklich gut ausbalanciert ist, denn alle normalen Monster kippen nach ein paar Schlägen aus den Latschen und jene Bosse, welche über komische Kombinationen wie Waller / Vortex zusammen mit Areadenail Sachen verfügen, hauen mich instand um ..

.. ich also erstmal zurück und den Schwierigkeitsgrad verringert.

Alles in allem ist der Engel ja keine besonders furchteinflössende Erscheinung, klein dünn und ohne Vorhut. Wie cool war das damals noch für Baals Thron zu stehen und erstmal mit seinen Zerstörern aufräumen zu müssen.

Das einzige Problem war, dass ich den Forstwirbel wieder gegen meinen Arkanstahl tauschen wollte und dabei versehentlich diesen arschigen Fächer hier gewählt habe.


Der Kampf war recht lahm, selbst auf Schwer hat der gute kaum was ausgehalten und ich hätte den Kampf sicher auch auf Meister gut schaffen können aber ich hatte in dem Moment echt keine Zeit.

Zwischendurch hat sich der gute dann auch noch seinen schwarzen Seelenstein einverleibt, ohne dadurch sonderlich an Kraft zu gewinnen. Man war das cool, als Belial seine wahre Form angenommen hat .. als Zwischen oder Akt Boss wäre er ganz ok gewesen aber als letzter Boss im Spiel .. geht er mal gar nicht.

Gedropt hat er dann auch nur passabel, gut war ja auch auf Schwer.

Darunter war ein Rezept für das ich mal wieder einen anderen Unique Gegenstand kaputt machen müsste und einen schlechten einhändigen Zauberstab, der mich jedes mal auslacht, wenn ich sterbe aka. Sloraks Wahnsinn.




Eine gute Nachricht gibt es zum Schluss dann doch noch und zwar hat sich Malthael Diablos Seele einverleibt, wodurch letzterer jetzt frei ist.

Aber welcher Diablo ist hier jetzt genau gemeint? Der alte oder der Prime Diablo?

Naja wichtig ist auf jeden Fall nur, dass es mit der Geschichte weiter geht auch wenn sie in meinen Augen schon ganz schön verhackstückt wurde.

Wird sie widerstehen  können? Auf jeden Fall nicht, solange ich noch die Hand am Mauszeiger habe.

Mal sehen, wie sich diese Ankündigung für die anderen Charaktere anhört aber ich schätze mal, dass auch hier wieder auf einen eventuelle Vorsetzung angespielt wird.

Ich kann übrigens bald endlich die gleiche Frisur haben wie die Zauberin, wie mir gerade auffällt. Ich hab diesen Sommer nämlich widerstehen können und hab mit meine Seiten mal nicht kurz geschoren und in ein zwei Monaten sollten sie wieder in meinen Kopf passen. Aber bestimmt finde ich dann meine Frontpartien am Ende eh wieder nervig und tacker sie mit Klammern irgend wo hin.

Nun gut, das wars dann wohl mit Diablo III fürs erste .. hat Spaß gemacht aber der 5 Akt sackt nach dem ersten beiden Dritteln stark ab ..

-Mamphy