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20. Mai 2016

Traum Logbuch - III ( Pokemon ARPG )

Hallo alle zusammen,

ich hab ja in letzter Zeit kaum mehr was über meine Träume geschrieben .. gut .. ich habe auch so kaum was geschrieben aber das werde ich jetzt aber langsam ändern und mir wieder etwas mehr Zeit für euch nehmen.

So der erste Traum ist extrem cool, denn ich durfte zumindest im Traum ein extrem geniales Spiel spielen -  ein Pokemon Action Rollenspiel. Es fing ganz normal in Alabastia an nur war die Grafik etwas besser, also in leicht comicartigem 3D. Ich hab mich dann für Bisasam entscheiden .. warum auch immer .. und bin dann durch die schmale Passage raus aus dem Dort und schon fing es an interessant zu werden. Denn auf einmal blieb die Spielfigur am Rand stehen, warf den Pokeball und ab diesem Punkt lief ich als Bisasam durch die Route zwischen Alabastia und Vertania.

Das ganze lief wie bekannt in einer Vogelperspektive, nur eben schräg von oben und in einem viel ausgedehnteren Aerial. So als hätte man die Route einfach extrem ausgedehnt. Ich hab dann natürlich erstmal alle Tasten ausprobiert und hatte auf der einen Heuler und auf der anderen Tackel. Wodurch Bisasam eine kleine Stoßbewegung in eine Richtung machte.

Dann lief ich mit dem guten etwas herum und sah nach einigen Metern, dass das Grass, in diesem Spiel nicht allzu hoch, voll war mir Ratfratzen. Als ich mich mit Bisasam der Gruppe näherte, rannten die meisten davon direkt auf mich los und so führte ich einen Heuler aus, welcher sich in einer Welle von mir Weg bewegte und gleich drei Ratfraze traf und wohl mit einem Malus belegte.

Dann stürmte ich auf die drei Ratten zu und erledigte sie im Nahkampf mit meiner Tackel Attacke. Was auch recht züging von sich ging, denn es war ja schließlich ein Action RPG. Auf der Suche nach weiteren Kämpfen und voll im Spielfluss gefangen pflügte ich dann erstmal die Route rauf und runter.

Mit der Zeit und jeder Gruppe niedergetakelter Taubsis ernte Bisadam natürlich immer mehr Attacken, welches sich dann irgend wann auch genauer einstellen ließen. So durfte ich unter anderem ab einem bestimmten Zeitpunkt einstellen, ob ich denn Rasierblatt als Strahl oder dich lieber also Nova haben wollte, also als Kreis aus Blättern, welcher sich von einem weg bewegt und alle Pokemon im Umkreis schädigt.

Da ich ja Noven in solchen Spielen liebe, habe ich mir natürlich direkt letzte Option gekrallt. Am Ende hatte ich dann ein Bisasam, welches per Egelsamen eine art Minen legen konnte, ständig zwei Ranken draußen hatten, welche automatisch nahe Gegner schlugen zudem noch eine ständige Wolke aus Giftpuder um sich hatte und natürlich die Rasierblatt Nova.

Mit dieser Taktik, habe ich dann ständig raue Massen von Pokemon angelockt und dann den kompletten Haufen gerasierballtet.

Später, also in einem Zeitsprung, hab ich mich dann noch mit Bisaknosp und dem Solarstahl durch den Mondberg gepflügt. Der brauchte zwar immer etwas zum Aufladen aber man konnte damit super durch Horden von Zubats schneiden.

Ein richtig cooler Traum wie ich finde .. bitte mehr davon liebes Unterbewusstsein.

21. Oktober 2015

Traum Logbuch - II

Hallo alle zusammen, Schnabeltier wieder hinter dem Eingabegerät.

So und schon wieder hab ich ein paar merkwürdige Sachen geträumt. Im ersten Traum war ich zu besuch bei alten Bekannten, beziehungsweise in deren Haus. Ich war in der Realität schon eine ganze Weile nicht mehr dort und hab mich natürlich ziemlich gefreut dort zu sein, ich wusste ja nicht dass das nur ein Traum ist. Die guten haben mir dann ihr Haus gezeigt und so erzählt, was sich alles verändert hat oder eher was sie alles umgebaut haben. Das ganze lief dann in etwa nach dem Motto ab: "So hier das alte Kinderzimmer von XY, haben wir zum Bad umgebaut. Und hier das Zimmer von YX, haben wir zum Bad umgebaut. Hier erinnerst du dich noch? Das Computerzimmer, haben wir zum Bad umgebaut. Ach und die Besenkammer, haben wir zum Bad umgebaut." Und ich steh da so und denk mir, super gemacht. Denn im Traum kommt es ja einem noch nicht mal komisch vor, dass jemand alle Zimmer in seinem Haus in Badezimmer umbaut.

Der nächste Traum spielt an einem großen Hafen. Dieser lag ungewöhnlich hoch, also so gut zwanzig Meter über dem Meer darunter. Zusammengezimmert war der Hafen hauptsächlich aus recht dünnen aber langen Holzplanken, zum größten Teil zumindest denn der Unterbaut bestand aus ebenfalls ungewöhnlich langen Stämmen. Zumindest ebenfalls der größte Teil, denn ich befand mich auf einem kleinen Abschnitt kurz vor dem Kai, welcher aus einem massiven Betonblock zu bestehen schien. Ich steh dort also am Kai und seh' mich um, als plötzlich von einem Schiffs Kran eine Art Taucherdings vor meine Füße herrunter gelassen wird, in etwa von der Proportion einer Propangasflasche aber gut doppelt so groß, also mit allerlei Ventilen und so nem Kram dran. Dann sagt mir Jemand, dass dort ein alter Freund von mir drin wäre, der da irgend wie einen auf Extremtaucher gemacht hat, ich solle doch bitte das Ventil dort aufschrauben um den guten heraus zu lassen. Ich schraub also das Ventil auf und heraus kommt mein völlig zerfetzter alter Freunde, der mir aber gar nicht leit tat oder so. Übrigens sahen seine Gedärme aus wie Würstchen. Splätter in Träumen sieht oft aus wie Essen, wie mir gerade mal so einfällt. Ich spul einfach den Traum zurück, scheinbar kann ich das neuerdings #LifeIsStrangeSpätschäden, und öffne ein anderes Ventil mit dem selben Ergebnis. Ich geh also rüber zu dem Teil des Docks, welche aus Holz besteht um jemanden nach Rat zu fragen, auf dem Weg denk ich mir aber, dass es doch seine eigene Schuld sei, wenn er in diese bescheuerte Kapsel steigt und beschließe was anderes zu machen.

Der dritte Traum, übrigens vom gleichen Tag wie der mit dem Taucher, spielt ganz einfach in Flämisch Zeeland. Es ist kurz vor Sonnenuntergang und alle wollen nochmal zum Strand, nur ich muss noch meine Fototasche packen, übrigens ist meine aktuelle Fototasche eine ganz grässliche von Aldi, in die fast nichts reinpasst. Ich pack also ganz hastig meine Sachen und stecke zu Schluss noch ein Sekor 150mm f3.5 zu meiner Mamiya M645 in die Tasche, also wir am Strand ankommen, ist die Sonne bereits verschwunden und ich ärgere mich, während ich die Linse in der Hand halte. Während des Aufwachens denke ich mir, dass es doch schön wäre auch ein solchen Objektiv zu haben und will eigentlich noch beim 150mm f3.5 bleiben.

Als ich danach dann wach war hab ich mich natürlich gefreut, als mir einfiel, dass ich ja wirklich so ein Objektiv habe.

13. Oktober 2015

Traum Logbuch - I

Hallo alle zusammen,

da mir leider im Moment so gar nichts Einfällt, was ich denn mal wieder locker aus dem Handgelenk schütten könnte um euch alle ein wenig zu unterhalten habe ich mir einfach mal gedacht, das ich hier immer mal wieder Träume von mir schriftlich fixiere.

Heute Nacht, das sollte ich eventuell erwähnen, habe ich derart mies geschlafen. Das ganze rührt daher, das sich beim Duschen mal wieder ein Haar in meinen geliebten Gehörgang verirrt hat, welches zu allem Überfluss auch noch meine, es müsse unbedingt an meinem Trommelfell kratzen. Schöne Bescherung das aber ich zumindest kann ja nicht einfach mitten in der Nacht mal eben aufstehen und in Mümeter Arbeit ein Haar aus meinem Ohr entfernen ..

Aber zum Kern des Pudels ergo zum Traum.

Ich hab geträumt ich wäre in einer Art Kindergarten, dabei sahen die Räumlichkeiten, oder eher der Raum viel eher so aus wie ein Klassenraum, also vom Schnitt her. Nur, dass da irgendwie die hintere Hälfte abgeschnitten war. Von dem Rest war die erste hälfte in etwa so eingerichtet wie ein ganz normaler Klassenraum der Grundschule, also mit einem Pult, einer Tafel. Das Merkwürdige war nur, dass der Raum zum einen ziemlich dunkel war und zu anderen über und über zugestellt mit Sachen. Die andere Hälfte war mit hüfthohen Schränken in zwei Bereiche und einen gang unterteilt. Die zwei Bereichten boten einen Teppichboden zu mindest ein den Schränken einen Bereiches befanden sich System Spielsachen also so Dinger, die man an einander stecken kann um Sachen zu bauen.

Erinnert hat mich die ganze Szenerie an keinen mir näher bekannten Raum, denn meine Klassenräume zur Zeit der Grundschule sahen ganz anders aus und auch mein Kindergarten hatte einen ganz anderen Schnitt. Beim genauen Nachdenken, erinnert mich das ganze jedoch grob an einen Klassenraum, welchen ich vor gut einem Jahr mal durch eine Scheibe hindurch gesehen habe.

Im Traum bin ich das handelnde Person nicht in Erscheinung getreten, sondern lediglich als Beobachter. Eine Lehrerin saß zwar hinter dem Pult, war aber nicht gut genug beleuchter um sie näher zu erkennen, obwohl im Raum dazu hätte genug Licht sein müssen. Die Kinder, in etwa drei an der Zahl, waren auch nur schemenhaft und verwischt zu erkennen.

Der Traum endete damit, dass irgend jemand, eventuell so gar ich, zwei Elemente des System Spielzeugs in einander Steckte. Gut zu erkennen ein gelbes und ein blaues Teil.