1. November 2016

Durch Call of Duty: Ghost und seine Waffen

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

wir haben echt eine Weile überlegt, ob wir unseren kurzen Durchgang durch Ghosts mit euch teilen wollen, denn das Spiel ist A alt und B nicht wirklich gut aber dann haben wir uns gedacht: Gut, wir haben damals so viel zu den Waffen gemacht, dann machen wir auch was zum fertigen Spiel.

Falls ihr jetzt nicht wisst, was wir meinen. Wir haben damals zum einen vor dem Release und zu einem Zeitpunkt, als noch keine einzige Waffe bekannt war, eine Liste zusammen gestellt, die 50 mögliche Waffen, die im Spiel vorkommen könnten zusammen gestellt. Hier der Link zum Artikel und zu einem Video von uns.

Und mit fällt grade ein, dass wir ja damals eine kleines Duell veranstaltet haben, wer mehr Waffen errät. Also sehen wir mal, weg gewinnt .. jetzt 3 Jahre später. Hier der Artikel.

Unsere Geschichte beginnt mit einer Geschichte über die super tollen Ghosts, wo sich aber am ende herrau stellt, dass uns unser Vater oder Onkel hier nur eine Geschichte erzählt hat. Wobei wir natürlich jetzt schon wissen, dass es die Ghosts natürlich in der Realität gibt, weil wir im Menü Bildschirm einen gesehen haben.





Das Spiel ist zwar schon gut 3 Jahre alt aber unsere Maschinen haben gut 6 Jahre auf dem Buckel und so müssen wir leider auf die Fell Engine verzichten.

Aber solange die Fische noch wegschwimmen ist alles in Ordnung.

Naja, da hat sich wohl gegen Ende das ganze Gelabere von einer neuen Engine als naja .. leer .. herausgestellt.


Nachdem wir mit unserem Vater vor dem Erdbeben fliehen, was natürlich keine natürliche Ursache haben kann, ballen wir uns mit einer MTAR-X genannten Waffe durch eine Raumstation.

Dabei ist den Entwicklern bei der Waffe wohl eine Fehler unterlaufen, denn eine MTAR-X gibt es nicht. Hier ist wohl einer die IWI X95 Flattop gemeint aber ich kann verstehen, warum die Entwickler den Namen abgeändert haben, denn die MTAR ist ja bereits bekannt und beliebt.

Jedoch handelt es sich bei dem Flattop um ein Sturmgewehr und die MTAR-X ist unter den MPs eingeordert. Wobei es sich ebenfalls und eine Verwechslung handeln kann, denn für den Flattop gibt es einen 9mm Einsatz und dann wäre es eine MP. Da die 9mm Version der X95 Flattop in Shnuffys Liste vorkommt, haben wir uns auch einen halben Punkt für Shnuffy geeinigt.

Und wer sind diesmal die Bösen? Aha eine Südamerikanische Föderation. Die komischerweise das EU Logo trägt.

Diese hat den USA ihre Orbitalplattformen gemops und diese dann damit beschossen. Übrigens gab es damals auch eine Liste mit angeblichen Killstreaks, die in Mampfys Forum nachzulesen sind.

Die "Rods of God" waren damals dabei aber die Liste besteht ohnehin aus den Generalsfähigkeiten aus C&C Shockwave.

Als nächstes schleichen wir durch die, durch die Einschläge entstandenen Ödlande. Wobei ich mich gerade frage, warum doch keiner mehr wohnt, denn die Dinger sind ja nicht Radioaktiv und haben auch keine solch großflächigen Auswirkungen.

Das Spiel wirkt immer wider so, als hätte wer die Geschichte im letzten Moment sehr stark umgeschrieben.

Wir können und in Ghosts übrigens die Waffen nicht mehr aussuchen wie in Black Ops II. Ein ordentlicher Rückschritt. Wir starten unsere erste Mission mit einer M9 und der Honey Badger, letztere unsinnigerweise mir Acog.

Hier ins der Szene stehen zu beginn zwei Rehe in der Bar, welche aber für einen Screenshot zu schell verschwanden. Erinnert mich grob an Life is Strange.

Kurz drauf standen auch schon die ersten Kämpfe an. Wo im MP die Gegner und man selber extrem schnell ins Gras beißen, da halten die Gegner in der Kampagne fast so viel aus wie immer .. und man selber ist das Bloodyscreen natürlich so gut wie unsterblich.

Die Gegner droppen komischerweise hauptsächlich, SA-805en und die moderne FAL. Wobei Badger und SA eher mau ausfallen, da ist die Fal richtig super und holzt dank hohem 7,62x51mm Schaden und Dauerfeuer mit überraschend moderaten Rückstoß alles weg.

Ah eine Raketenwerfer, wo bleibt mein Helikopter?

Nun auf diesen mussten wir natürlich nicht lange warten. Es ist schließlich ein CoD und ein sehr sehr Klischee artiges.






Nach einem kurzen Abstecher zu unserem Vater, der natürlich das Kommando hat, geht es wieder raus in die Wildniss und hier findet die bekannte Szene statt, wo unser Brunder die Schrotfilnte findet.

Man .. haben damals alle rum gerätselt, um welche Waffe es sich handeln könnte aber im Trailer hat man eben viel zu wenig gesehen und wer soll denn auf eine komische russische Jagtfilte kommen? Aber jetzt ergibt der Satz wenigsten Sinn, es scheint einfach eine alte Flinte aus dem Familienbesitz zu sein.

Also ich finde die Szene cool, also an einen Ort zu kommen, den man eigentlich kennt, der aber jetzt total zerstört ist. Auch wenn wir zu beginn des Spieles unser Haus so gut wie nicht kennen lernen, ich meine wir rennen ja nur einmal kurz durch und da brennt es bereits.

Nachdem wir mit unserem Hund ein paar Gegner überwältigen und noch anderen Quatsch machen, rettet uns eine Ghost vor einem Wolf.

Allerdings hätte man die Ghosts auch etwas dramatischer vorstellen können. Trotzdem ist es auch cool, dass uns die Ghost hier relativ schnell als reale und normale Menschen präsentiert werden.

Auffällig ist übrigens, dass wir mit dem guten Hund auffälig viele Gegner mit Schutzanzügen und Messgeräten niederbeißen. Was messen die und vor was schützen diese sich?

Durch das Auftauschen von Ak12 und Bizon, erhölt Shuffy den nächsten Punkt. Dabei spielt sich die Ak12 wie jede andere Ak in CoD auch, also mittlerer Schaden bei großen Rückstoß, hier wurde also der Wechsel von 7,62x39mm zu 5,45x39mm völlig ignoriert.

Die Bizon dagegen, ist viel zu stark im Schaden und echt mächtig in Sachen CQC. Wir ballern uns hier übrigens durch ein Stadion, um einen Ghost zu befreien. Dabei dürfen wir, an vorgegebenen Punkten, immer wieder ein vergesteuertes Scharfschützengewehr im Kaliber .50 bedienen, welches eine enorme Abschusssequenz und unendlich Munition besetzt.

Cool auch die Idee, dass wir uns in einer Szene so selber die Flucht mit dem Helicopter sicher und uns auch selber erschießen können. Auf der Fluch verlieren wir dann aber nach und nach die Verbindung und müssen trotz Bildstörungen weiter schießen. Eine der besten Ideen des Spiels.

In der nächsten Mission, müssen wir unsere Basis verteidigen, in der uns unser Vater die letzte Mission gegeben hat. Den Stand verteidigen wir mit einer Remigton R5, welche sich sehr gut anfühlt und auch ordentlich was wegholzt.

Wir können die Invasion abwehen und Suchen anschießend unseren Vater, werden aber in letzter Sekunde von den Ghost ausgeflogen und es stellt sich heraus: Unser Vater ist einer der Ghosts.


Dabei ist das Spiel, was die Darstellung der Ghosts angeht, nicht so richtig konsequent. Erst werden uns die Ghosts als übernatürliche Macht beschreiben, dann ist Kegan ein ganz normaler Typ und dann sind alle überrascht, das unser Vater ein Ghost ist. Auch wird durch Kegan klar, dass die Ghost komplett unter dem Kommando der US Kräfte und damit auch des Vater stehen. Das hätte man besser machen können. Zum Beispiel einfach klar machen, dass die Ghost tun was sie wollen und nicht dem US Kommando unter stehen, man hätte den Vater im ersten Besuch des HQs etwas negatives über Ghost hatte sagen lassen können und schon wäre die Überraschung um einiges besser.

Wir erfahren jetzt, dass es einen Verräter Ghost gibt und bekommen die dazugehörige Geschichte erzählt, welche wir natürlich sofort spielen dürfen.

Das ganze kann aber so lange nicht her sein, denn wir bekommen vom Spiel wieder ein Remington R5 in die Hand, diesmal mit dem hässlichen Rotpunkt. Dazu muss ich auf der einen Seite sagen, dass das R5 in der Realität extrem neu ist, also neu war, als das Spiel auf den Markt kam.

Zu dem Rotpunkt muss ich sagen, dass dieses in einem Militärspiel komplett fehl am Platz ist. Es gibt dieses Visier zwar auch in der Realität aber dort nur bei Spotschützen. Das Ding hat viel zu viele Kanten und Ecken, mit welchen man einfach zu schnell an der eigenen Uniform oder an Blättern und Ästen hängen bleiben würde. Auch würde ein Schlag auf den Rahmen, das Glas sofort zum splittern bringen. Ich weiß nicht, warum Entwickler grade dieses, übrigens auch nicht gerade schöne, Modell immer wieder einbauen. Dabei gibt es mit Doctor Sight ( MW2 ) und Mepro ( BF3 ) viel schönere Rotpunkte.

Auch nur begenzt nachvollziehbar ist der Kopfschuss Bonus des FAD Gewehr, ich meine was soll an den Kugeln dran sein, dass diese bei einem Kopftreffer mehr Schaden anrichten als am Fuß? Da in CoD das Konzept der Körperpanzerung seit jeher komplett ignoriert wird, bleibt dies eh ein Rätsel.

Und wir erfahren, warum der gute Herr Rorke so einen Rochus auf unseren Vater hat. Er hat ihn fallen gelassen ..


Danach landen wir wieder in der Gegenwart und suchen Rorke, der uns sucht .. schlechte Idee .. Dafür bekommen wir vom Spiel eine IA-2 in die Hand, also die lokale DMR Version des FAL, welche sich aber im Häuserkampf in den Büros als kompett nutzlos erweisen wird und eine TDI Vector. Welche extrem gut ist und mit all ihren Sats an MW2 erinnert.

Richtig gut ist auch die kleine Passage, wo man an Seilen hängen von außen in die Büros ballern darf.

Alles in allem erinnert das Hochhaus vage an Perfect Dark aber dies eher vom Setting, denn frei rumlaufen, Server Anzapfen und sich etwas verstecken, darf man nur eine kurze Zeit, bis der Rail Shooter wieder durchkommt.

Hier findet man das erste mal auch die CBJ-MS und damit eine MP, mit der mir Shnuffy immer in Ja2 auf den Keks geht. Der gute will immer diese mist MP mitnehmen, die kaum was kann und eine arsch seltene Munition benutzt.

In Ghosts ist sie nicht ganz so schlimm und auch ganz brauchbar, halt eine MP mit viel Schaden, langsamer Feuerrate und wenig Reichweite. Was in den eher ländlichen Gegenden von Jagged Alliance komplett abnervt, ist in unserem Hochaus hier halb so schlimm.

Och da war Rorke nicht da und alles war nur ein Video, wie damals in Cod4s Shock and Awe. Dann müssen wir zu einem Industriekomplex und gegen uns selbst mit einem Heli Deckung, wieder wie in Shock and Awe,

Heli Fliegen ist zwar witzig aber steuert sich ungeheuer schwammig.



Am Ende fangen wir Rorke und erfahren von unserm Vater, das die Südamerikaner diesen über Monate in ein Loch gesperrt und mit Drogen zugepumpt haben. Dann verlangt unser Vater von Rorke, dass er wieder ein Ghost wird und droht ihn sonst an einem Stuhl aus dem Flugzeug zu werfen. Warum auch immer? Wäre es nicht sinniger Rorke einfach mit nach Hause zu nehmen uns gründlich zu untersuchen?



Egal, Rorke wird durch einen kompliziertes Entern unseren Flugzeuges gerettet und wir landen im Dschungel.

Dort krebsten wir und mit Messer, P226 und dem Herzschlagsensor aus MW2 durch das Dickicht. zweite also die P226 gibt Shnuffy schon wieder einen Punkt.




Kurz Zeuge einen Raketenabschusses geworden, kehren wir wieder nach Hause zurück und bekommen gleich mitgeteilt, dass Rorke erst mal wyne ist und wir stattdessen in den Schnee müssen. Erinnert wieder etwas an Perfect Dark, wo man ja nach dem Aufdecken der Verschwörung auch erstmal in die Area 52 muss, was im ersten Augenblick völlig Sinnlos klingt.

Für eine kurze, also richtig kurze, Einlage als Sniper, bekommen wir eine Lynx GM6. Eine Waffe auf die sich mich damals richtig gefreut habe. Wofür aber keiner von uns einen Punkt bekommt.

CoD bekommt mich ja schon seit Jahren nicht mehr beeindruckt aber diese Szene hier, wo während einer Verfolgungsjagd, plötzlich ein U-Boot vor uns auftaucht, das hat was.

Nach dem kleinen Intermetzo in der Schneebasis, geht es dann auch direkt weiter zu einer Bohrinsel, welche wohl so 80% des gesamten Ölbedarfs der Konföderation decken soll.

Entweder sind die Sparsam wie Sau oder wir reden doch nicht über ganz Süd und mittel Amerika.

Hier bekommen wir dann das erste mal die Vepr, eine Waffe die von uns keiner auf dem Schirm hatte, weil sie mal wieder viel zu exotisch war. Ich frage mich ja bis heute, wer da überhaupt die Waffen aussuchen darf.

 In Ghost is alles soweit ok und es wirkt so, als hätten sich die Kampagnen Designer die Waffen aussuchen dürfen. Denn bis jetzt passt alles soweit ganz gut. Ok, die Sa-805 ist etwas fehl am Platz aber sonst kann es im Fall der Vepr gut sein, dass die Föderation für eine so kalte Region mit wenig Platz wie eine Bohrinsel eine BullPup Ak bei der Ukraine kauft. Die Waffe an sich ist übrigens klasse.

Warum aber eine MTS dort rumfliegt bleibt mir unerschlossen. Das Ding ist übrigens richtig nutzlos, in CoD kommen Schrotflinten ja traditionell nur 3 Meter weit und das ist in der Kampagne mit ihren zähen Gegnern viel zu wenig. In dieser Situation hier konnte grade noch zurück auf die Vepr wechseln.





Am Ende durfte ich dann noch ein kleines Minispiel an den Pumpen spielen und schon ging die Bohrinsel in die Luft.

Ich hab übrigens eine Archivment bekommen, weil ich es beim ersten versuch geschafft haben, nun Jahre langes Training in Mario Party.




Im nächsten Abschnitt dürfen wir dafür etwas schwimmen und endlich mal einen Blick auf die Fisch Ki werden, welche am Ende aber nicht wirklich so super funktioniert und auch nicht wirklich beeindruckend ist, das es sich gerade mal um eine handvoll Fische handelt.

Ganz cool dagegen ist die APS Unterwather, zumindest der Sound, denn wirklich effektiv ist das gute Stück nicht und aufgrund fehlender Ballistik auch nicht so super herausfordernd.

Nachdem wir das Schiff versenkt hatten, bei dem wir jetzt schon nicht mehr wissen warum es wichtig war, bekamen wir noch eine Errungenschaft, weil wir es mit dem ersten Torpedo getroffen haben und gleich ging es auch weiter zu der Mission mit dem vielen Gestrüpp, aus dem Trailer.

Übrigens ist Ghost meiner Meinung .. äh .. unserer Meinung nach doch sehr an dem vorbeigeschossen, was es hätte werden können. Ich meine das geisterhafte Schleichelement, kommt meist viel zu kurz. Auch wenn ein pures Schleichspiel sicher langweilig wäre. so hätte man doch viel mehr Augenmerk auf Licht und Schatten setzten können. Auch wenn die Gegner wissen, dass ein Ghost da ist, wenn er mit einer Waffe ohne Mündungsfeuer in den Schatten sitzt, wissen sie trotzdem nicht wohin sie schießen sollen.

Jear .. Kamera und schon kommen unsere inneren Fotografen durch. Hier eine Komposition, welche rechts die Rakete als vertikales stabilisierendes Element enthält und auf der liken zwei Menschen, um einen Größenvergleich zu haben. Zwischen Ghosts und Rakete also zwischen Mensch und Technik herrscht eine schwarze Leere, welche nur von Lichtkegeln durchbrochen wird, die auf die Rakete zielen.

Wir haben hier den typischen Konflikt von Mensch gegen Maschine.

Die Wärmebild Kamera ist zwar cool aber warum sind unsere Leute kälter als die Gegner? Heißblütige Südamerikaner oder wie? Waren nicht schon die Russen in MW2 auf den Bildschirmen immer etwas kälter als die Amis?

Wenn ich mich nicht komplett falsch erinnere, dann hat ein anders Spiel das mal viel besser gemacht und man sah sogar, wenn die eigenen Waffe heiß wurde.


Dieses Bild hier dagegen ist extrem gut gelungen, die Casino Pyramiden von LasVegas, die jetzt wirklich im Sand begraben liegen. Tolles Motiv!

Hier jagen wir Rorke, werden von diesem aber Gefangen. Ok, das fällt mir jetzt nicht nur auf, weil ich gerade wiedermal SunZu lese aber es ist extrem dämlich, seine stärksten Einheiten, gegen die Stärksten Einheiten des Gegners zu führen, besonders, wenn diese Einheiten speziell dazu aufgestellt wurden, die eigenen Einheiten zu vernichten.

Die Ghosts, sollten viel eher weiter schwache und wichtige Ziele der Föderation angreifen und weiter deren Versorgung lahm legen.

Am Ende kommt es so wie es kommen muss und Rorke töten unseren Vater und wir schwären Rache und damit wird es richtig dämlich, denn nicht nur flacht die Geschichte weiter ab, sondern militärische Handlungen sollte man nicht von Gefühlen abhängig machen.

Wir bekommen hier übrigens das erste mal K7 und MSBS in die Hände. Wie auch immer die Föderation an die Koreanische MP und das Polnischen Strumgewehr gekommen ist. Die müssen die wohl gekauft haben aber zur Verteidigung der Entwickler muss man sagen, dass Süd Amerika auch in Sachen Waffen nicht so viel Hergibt, gut das Xiuhcoatl hätten sie mit rein nehmen können.

Damit erhält Mampfy den ersten Punkt, das MSBS kommt zwar in der großen Liste vor aber auf keiner unsere persönlichen. Die K7 ist übrigens klasse und die MSBS auch ganz ok, man muss sich aber immer erst an Burst Waffen gewöhnen.

Später gab es dann auch das LSAT, welche extrem klasse ist, das es endlich mal einen Schaden verursacht, bei dem ein paar Treffer reichen und niedrige Feuerraten mit modertem Rückstoß sind bei MGs und beiden ja immer willkommen.

Obwohl die LSAT im Kern eigentlich weniger Schaden haben dürfte als der X95 Flattop hier im Bild, der auch endlich mal wieder vorkommt.

Moment mal, funktionier eine schwäre Rolltreppe überhaupt?

In der nächsten Mission verteidigen wir einen Flugzeugträger, was wir doch schon in Black Ops II und in Battlefield 4 gemacht haben oder? Und warum sieht unsere US Armee zuhause so abgeranzt aus und hier haben wir auf einmal einen ganzen Träger?

Naja egal, wie verteidigen uns hier mit einem spanischen Cetme Ameli gegen Bote, was einen haiden Spaß macht. Aber warum haben US Kräfte Amelis an Bord? Müssen wir nicht eher LSATS haben. Es scheint, als hätte man Ameli und LSAT vertauscht ..


Gunship gleich Schlachtflugzeug .. interessant ..










So unser Träger ist sicher und wir gehen zur Landung über. Dabei laden wir aber nicht DDay mäßig am nächsten Stand sondern direkt in der Wüste. Äh, so in Südamerika ist denn Wüste, sind wie in Mexico oder so. keine gute Position für ein geheimes Gelände.

Der Panzer steuert sich übrigens viel zu simpel und fühlt sich eher als wie eine weitere Waffe. Um diese Szene logisch einzubinden, wechseln wir hier plötzlich auf einen anderen Soldaten, dessen Namen mir wieder vergessen haben.

Nachdem wir außen alles zu Klum geschossen haben, wechseln wir wieder auf die Ghosts, versengen alles aus dem Heli mit der obligatorischen Minigun und machen uns anschließend im Keller des Komplexes zu schaffen.

Hier bekommen wir das erste mal die BVR-Belgium, die auch ganz passabel daher kommt. Naja, bis auf des kleine Magazin. Dagegen ist sie ja im MP fast nutzlos. Auch merkwürdig vom Spiel, das Ding einfach PDW zu nennen. Man nennt ja die Vector auch nicht einfach MP.

Und schon wieder springen wir in einen ganz anderen Soldaten und zwar dürfen wir jetzt im All kämpfen und damit mal etwas richtig neues erleben. Wo man in MW2 nur zusehen und sich ein wenig umsehen durfte, da darf man jetzt in Ghost endlich mal etwas schießen und sich zudem auch noch dach oben und unten bewegen.

Das ganze tun wir mit der ARX-160, welche bei uns nur auf der großen Liste auftaucht.


Übrigens wäre die effektivste Waffe im All, theoretisch eine einfasche Schrotflinte. Denn die Geschosse verlieren, aufgrund fehlender Gravitation und fehlendem Luftwiderstand, nicht an Energie oder Präzision - zudem muss man ja nur den Anzug an einer Stelle durchschlagen, um einen tödlichen Druckabfall herbeizuführen. Allerdings müsse man sich selber irgendwo festhalten, damit einen der Rückstoß nicht durch die Gegend schleudert. Ein Rückstoßfreies Schrotrohr wäre also Optimal.

Als Belohnung für unsere Tapferkeit im All, dürfen wir die Rods of God nun endlich selber abfeuern.

Das hier sind übrigens realistische Radien für diese Art von Waffe, also entweder hat das Spiel zu Beginn völlig übertrieben oder die Föderation hat damals völlig mit Absicht in einen Kalifornischen Vorort gefeuert.

Oder eher wahrscheinlich, es ging erst um eine Nuklearwaffe, die während der laufenden Entwicklung, gegen diese Orbitalgeschichte ausgetauscht wurde.

Am Ende sollen wir dann auf den Zug feuer .. ach ja, die Ghosts jagen weiter Rorke und dieser ist in diesem Zug.

Am Ende stellen die Ghosts Rorke und kämpfen in einem epischen Minispiel Quicktime Duelle gegen ihn.

Es werden Messer abgewehrt, Pistolen schlittern über den Boden und stellen sich als nicht geladen heraus und am Ende wir eine einzelne Patrone zum entscheidenden Ding.

Rorke ist tot und wir schwimmen aus dem Zug, welcher durch den Rod Einschlag entgleist und ins Wasser gefallen ist.

Wir schwimmen an Land und betrachten die Herrliche Seeschlacht.

Alles in allem leider eine extrem flache und gradlinige Geschichte, Rorke als böser McGuffin, der nichts tut als böse zu sein. Ok, wir bekommen einmal mit, dass es mal anders war aber sonst bekommt er keine weitere charakterliche Tiefe. Unser Vater hat auch keinen weiteren Tiefgang und das er ein Ghost sein wird, sollte jedem geschultem Auge schon in der ersten Szene im Wald klar werden. Das einzige was nach dem Durchspielen hängen bleibt sind die, wirklich gut designen, Masken der Ghosts.

Das haben die Entwickler sicher auch gemerkt und so kommt Rorke am Ende nochmal vorbei, tötet unseren Bruder und verschleppt uns in das Loch, von welchem weiter oben schon mal die Rede war.

Tiefe durch Bad Ending ..


19. Oktober 2016

Mit der DM Unterwasserkamera auf Mallorca

Hallo alle zusammen,

als erster wie immer die Entschuldigung, dass die Bilder des Sommers hier erst nach und nach eintreffen aber ich habe aktuell einfach eine Menge zu tun.

Aber kommen wir zur Kamera, neben der DM Einwegkamera hatte ich meiner Schwester auch gleich die Unterwasserkamera von DM mitgegeben. Diese unterscheidet sich nicht nur durch das bis X Meter wasserdichte Gehäuse, sondern auch durch das fehlen eines Blitzes. Weitere Unterschiede sind mir aktuell nicht bekannt. Trotzdem dürfte das gute Stück ein klein wenig unschärfere Bilder liefern, da sich ja durch das zusätzliche Gehäuse auch noch eine zusätzliche Scheibe zwischen Film und Sujet befindet.

DM UnterwasserkameraMeiner Meinung nach ist dieses Bild hier bei weitem das Beste. Es zeigt zwar keine Palmen und auch keine typische spanische Architektur aber man spürt die Vorfreunde und Anspannung der Reisenden und das obwohl man ihre Gesichter nicht sieht. Mimik dehnt sich übrigens auf den ganzen Körper aus und ist in keinem Fall auf das Gesicht beschränkt.

Auch bin ich mir noch nicht mal sicher, ob das hier überhaupt die Anreise zeigt oder ob es sich nicht viel eher um die Rückreise handelt.

Übrigens sind die Bilder auf der DM CD in der genau umgekehrten Reihenfolge. Leider habe ich aktuell keinen Ahnung, wie diese Einweg Knipsen technisch aufgebaut sind und ob sich in den Dinger nicht doch eine Filmdose befindet, ich werde das bei Gelegenheit mal nachfragen.

DM UnterwasserkameraAber genug Gequatsche - Bilder! Hier das nächst beste von der Promenade. Hier sieht man im Vordergrund die Ruhe und Leere auf den Steinen, im Kontrast dazu das flimmernde Gewusel auf dem eigentlichen Strand, dann noch ein Stück Meer mit Bot und weiter dahinter wieder Berge mit Wolken.

Tolles Bild und meine Schwester ist echt der Auffassung, sie könnte nicht Fotografieren.




DM Unterwasserkamera
Das nächste Bild zeigt wieder eine Palme als Anhaltspunkt und dazu ein recht modernes Hotel mit Straßen Kaffee.

Hier zeigt sich, wie viel besser die Schüsse sind, die mehr als ausreichend Sonne abbekommen. Am besten arbeitet man mit den guten Einwegdingern nur gegen Mittag und zielt vor allem auf großzügig angestrahlte Motive.





DM Unterwasserkamera
Was passiert, wenn der Film im inneren zu wenig Licht abbekommt, sieht man hier recht gut. Der Sonnenuntergang am Stand verkommt von einem in der Realität Farbenfrohen Szenario zu einer surrealen Landschaft eines fernen Planeten oder den Nachwirkungen einer nuklearen Katastrophe.

DM UnterwasserkameraTrotzdem mag ich das Bild, welches mit dieser Verfälschung eine unsichtbare Ebene der Wirklichkeit sichtbar macht.

Alles in allem scheinen Kamera, Film und die Entwicklung bei DM nicht wirklich in der Lage zu sein, besondere Lichtstimmungen korrekt einzufangen. Zugegeben, dass ist auch nicht einfach. Auch viele Digitalkameras scheitern an diesen Aufgaben, da deren Automatiken immer von sonnigen Tagen ausgehen und das goldene Licht der Abendstunden für einen Fehler halten, der tunlichts korrigiert werden muss.

Auch hat sich hier mal wieder ein Finger samt Nagel ins Bild geschlichen, was aber aufgrund der sehr weitwinkeligen Optik sehr schnell passieren kann.



DM Unterwasserkamera
Danach, weil ich keine Ahnung hatte, was ich damit zuhause anstellen sollte, habe ich das gute Stuck Plastik auch noch mit nach Ostfriesland geschleppt und unter anderem diesen Street Schnappschuss hier gemacht.

Dafür ist die Kamera besondern gut geeignet, denn die Leute nehem sie nicht ernst und das Teil ist einfach nur super leise.


DM UnterwasserkameraUnd mit dieser kleinen Landschaft / Architektur Aufnahme verabschiede ich mich auch schon für heute. Ich muss nämlich noch ein paar Sachen einscannen.

5. Oktober 2016

Mit der DM Einwegkamera auf Mallorca

Hallo alle zusammen und ja, heute kommt mal ein wenig mehr als sonst.

Als mir meine Schwester gesagt hat, dass sie diesen Sommer nach Mallorca fliegen würde, hab ich ihr einfach mal meine beiden Einwegkameras aus dem DM Drogeriemarkt mitgegeben. Ich hatte mir die beiden einfach mal geholt aber eh keine Idee, was ich damit eigentlich machen wollte.

Hier also der Post, erst mal nur zur normalen Einwegknipse also zur lilanen mit Blitz.

DM Einwegkamera
Aber beginnen wir wie immer mit dem besten Bild. Es zeigt eine Gegenlichtaufnahme gegen eine der vielen Palmen und ist damit wohl das Stimmungsvollste.

Die abfallende Schärfe zu den Rändern hin passt hier super zum Bild und auch der Farblook mit dem leichten rose Stich in den Tiefen, also den dunklen Bildteilen, passt super zum Motiv.

Also wenn dass Bild keine positiven Resonanzen im Netz, sprich Likes, bekommt, weiß ich auch nicht weiter.




DM Einwegkamere
Auch gelungen ist dieser Straßenzug hier, auch wenn sich leider ein Fingernagel und Bild geschlichen hat, aber das passiert mit der doch sehr kleinen Kamera und deren Weitwinkelobjektiv schneller als man denkt.

Zudem sieht man ja durch den Sucher nicht, wenn sich was vor die Linse schummelt.

Trotzdem sieht man hier auch dem Foto gut, das die hellen Bildteile einen leichten Terrakotta Stich aufweisen und die Tiefen eher bläulich daherkommen.

Man könnte fast denken, dass hier in Kodak UltraMax in der Kamera steckt, ich werde mir aber mal die Negative näher ansehen müssen.

DM Einwegkamera

Auch wenn die Plastiklinse mit verantwortlich ist für diese tollen Farben, so hat sie doch, neben der Unschärfe zum Rand hin, auch noch mit starken geometrischen Verzerrungen zu kämpfen.

So schön die Häuserwand im spanischen Stiel doch ist, so hat doch die Weitwinkeloptik stark an ihren geraden Linien gezogen.

Bei diesen Kameras der Klasse Spielzeug / Einweg / Lomo gilt es eben immer sehr nach ran zu gehen, um die Motive möglichst Bild füllend auf den Film zu bekommen.

Der Himmel erinnert doch schon stark an den UltraMax oder?

DM Einwegkamera
Jetzt will ich es aber wissen, ich such mal kurz die Negative ..

Hab ich aber bringt mir nichts, das DXN Sim nicht anspringen will und ich werde sicher mindestens eine Stunde dafür brauchen, denn Firefox findet das Plugin nicht, Opera und Chrome wollen gar nicht und der Internet Explorer lässt sich als ganzes nicht starten.


Ich werde wahrscheinlich irgendwann mal ein Video zum DXN Sim machen und wie man ihn heutzutage mit großem Aufwand gestartet bekommt.




DM Einwegkamera
Hier noch ein tolles Bild mit einer guten Komposition und einer Verzerrung, welche schon fast an eine optische Täuschung grenzt oder die Straßen und Zebrastreifen in Spanien sehen wirklich so aus.

Hier auch nochmal der tolle Himmel mit diesen weichen Übergängen von Weiß ins Türkise.

Nur das Grün der Bäume hätte ich mir ein wenig kräftiger gewünscht aber man kann ja nicht alles haben und es besser als das Fuji Grün des Superias. Dieser hätte sicher auch tolle gelbbraun Töne gezaubert aber wäre mit der Vegetation sicher überfordert gewesen. Ich würde ja zu gerne mal mit dem Superia in eine Wüste, Kakteen fotografieren.


DM Einwegkamera
Ich liebe ja solche Gassen und meine Schwester hat auch gleich noch eine Laterne mit ins Bild genommen. Nur leider war es in der Gasse für einen 400er fast schon zu dunkel. Ja es ist ein 400er, das konnte ich noch mit dem bloßen Auge von Negativ ablesen.

Ich weiß nicht, welche Lichtverhältnisse in der Gasse wirklich geherrscht haben, aber der Film und die Kamera haben getan was sie konnten und so schlecht dürfe deren Dynamikumfang nicht sein.

Das Bild ist natürlich ein Zitat von meinem Gassen Bild aus Brügge meine Schwester hat auch ganz süß gesagt: "Ich hab mir einfach gedacht, ich fotografiere einfach das, was du auch immer so machst."


DM Einwegkamera
Ich fotografiere ja auch immer Kirchen und die hier zeigt einfach in einem einzigen Bild den Kernlook des Kodak UltraMax, ich bin mir schon recht sicher.

Obwohl ich hab dien Superia XTra noch nie wirklich in Aktion gesehen.

Ich hab ne Idee, ich guck mir einfach die Negative von meinem schon verschossenen XTra an und vergleiche diese, dann brauch ich DXN Sim gar nicht.

So, ein Xtra ist es nicht aber der Film hat doch schon die Fuji typischen Farbkontrollstreifen über den Codes. Naja, ich bekomm den DXN Sim demnächst sicher noch an.

DM Einwegkamera
Hier zum Schluss ein Bild, das ich gemacht habe, allerdings nicht in Mallorca, sondern in Wuppertal und bei schlechtem Wetter und dem dazugehörigen schlechten Licht.

Und auch ich kann dass mit dem Finger im Bild schon ganz gut also aufpassen. Den Rest der Bilder gibt es demnächst bei Tumblr und Lomography, ok letztes kann etwas dauern.

Dann sage ich bis dann und noch mal vielen Dank an meine Schwester, die immer noch meint, sie könne nicht fotografieren.

Mamiya 645 & Rollei CR200 in Ostfriesland

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

es tut mir echt leid, dass ich kaum dazu komme hier Post zu verfassen und auch das einscannen einiger Filme wie dem Kodak Portra aus der Nikon EM hat sich bis jetzt schon extrem verzögert aber ich werde schauen, dass ich das die Tage nachgeholt bekomme.

Rollei CR200
Aber hier erstmal wie immer, das beste Bild aus meiner Mamiya. Dabei ist das Bild leider als solches nicht wirklich gut, der dicke Baumbusch im rechten Drittel bewirkt keine Stabilität, sondern offenbart sich einfach nur als dicker dunkler Fleck.

Trotzdem bin ich von dem Farblook des Bildes ganz angetan, denn dieser braun gelbliche Schleider, zusammen mit den gedämpften Farben schafft endlich den Retrolook, nach dem ich schon so lange suche.


Rollei CR200
Dabei kommt der CR200 nur einen kleinen Fehler meinerseits zu diesem Look, den er so normalerweise nicht hat. Und zwar habe ich in meiner Verwirrung, mir ging es in dem Urlaub gar nicht gut, zwar die Merkkarte in des Rückteil der Mamiya geschoben aber trotzdem vorne am TTL Prisma 100 Iso eingestellt.

Dieses Bild hier, hat den Look nicht so stark abbekommen aber ich habe meinen Scanner hier auch erlaubt, die Farben wieder gerade zu biegen. Denn die Bilder sind im Kern für meine Familie gedacht und die stehen nicht so wirklich auf Retro.

Das Bild hier ist übrigens von der Komposition her um einiges besser. Ich finde es unter anderem gelungen, wie sich die zwei Pömpel ( zu Hochdeutsch Pfosten ) gegenüberstehen und eine diagonale Gegenlinie zum Gehweg bilden. Der schön beleuchtete Baum im linken drittel sorgt für die nötige Stabilität und bietet einen Ruhepol gegen die Diagonalen.

Rollei CR200
Dieses Bild oder eher diesen Ausschnitt sollte jeder von euch bereits von mir kennen. jeden Abend scheint das schönste Licht der goldenen Stunde auf diese geometrisch ansprechende Baumgruppe aber kein Film bekommt es hin, dieses Licht wieder zu geben. Der CR200 dagegen bekommt das fabelhaft hin.

Die Mitte des Bildes wirkt zwar ein wenig leer aber für ein WeHeartIt oder Tumblr Bild kann man hier sicher einen Schriftzug unterbringen.


Rollei CR200
Wie ihr in meinem Macodirect Unboxing auf Youtube sicher gesehen habt, hab ich mir auch gleich noch einen CR200 als Kleinbildfilm geholt, denn dieser Look ist einfach Super für den Herbst.

Hier nochmal das Beispielbild mit Rasenmäher und etwas weniger Retrocharm.




Rollei CR200
Die Mamiya an sich, also als Kamera, ist nach wie vor ein super Gerät. Nur etwas schwer und unhandlich ist die Gute. Alles in allem ist sie ja so etwas wie das Zwischenstück zwischen Spiegelreflex und ausgewachsener Mittelformat und damit meine ich nicht ihr Format von 6x4.5, das hat die Bronica ETRSI auch, ist dafür aber größer, hat mehr Funktionen und einen wechselbares Rückteil.

Was ich damit sagen will ist, dass sich die M645 von der Bedienung her benutzen lässt wie eine reguläre Kleinbildkamera aber dann doch am Ende ein schwerer Kubus bleibt.

Ich mag die Kamera auch wenn man ab und an vergisst, dass man da eigentlich eine Mittelformat in der Hand hat. So zeigt sich in diesem Bild hier die enorm kleine Tiefenschärfe, denn f8 Kleinbild hat nichts mit f8 Mittelformat zu tun und so ist meine gute Freundin die Hypnokröte schon deutlich unscharf und blau aber das liegt an dem CR200, denn Diafilm bleibt Diafilm und schatten laufen oft blau zu .. leider.

Neben diesem "Ums Haus" Bildern, habe ich dann noch mit meinem Sekor 150mm f3.5 einige Portraits meiner Familie gemacht, die auch sehr gut geworden sind aber ich brauche unbedingt einen guten Reflektor und noch wichtiger jemanden, der diesen hält.

So, das wars dann für den Post .. bis dann.

14. September 2016

Seagull 4A103 & gepullter Kodak TriX

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

als ich im Frühjahr in Ostfriesland war, hatte ich natürlich nicht nur die T-70 mit, sondern auch meine geliebte Seagull 4A103. Mit in der Tasche war dazu auch noch ein Ilford HP5 und Kodak TriX beide mit einer Nennempfindlichkeit von Iso 400. Was natürlich viel zu empfindlich für das schöne Wetter war.

Also hab ich mir gedacht: "Wenn ich jetzt schon selber entwickle, dann kann ich ja auch mal einen Film Pullen." Für alle, die jetzt nicht wissen was das ist. Pullen ist, wenn man einem Film bei der Belichtung weniger Licht gibt, ihn danach aber weniger lange in der Chemikalie lässt. Dadurch ändern man im Prinzip mit Gewalt die Iso Zahl des Filmes.

Und da der TriX als ehemaliger Reporterfilm mehr aushält als der Ilford, hab ich mich für den Kodak entschieden. Denn ich arbeite bei der Entwicklung ja nicht so super präzise.

Und hier ist auch schon das meiner Meinung nach beste Bild des Films.

Das Bokeh wäre ohne die Belichtung bei 200 Iso und f4 so nicht möglich gewesen. Ansonsten mag ich die Details und auch die Tonwerte sind ok.


Zu den Bilder muss ich aber wieder sagen, dass es mir zu dieser Zeit überhaupt nicht gut ging und ich so meine Probleme mit der Konzentration hatte.

Auch dieses Bild hat tolle Details und was die Dose betrifft eine tolle Gradation, also Tonwertverteilung aber die Türe des Schuppens hat einfach mal fast keine sichtbaren Details mehr, da sie einfach viel zu dunkel ist. TriX hat nunmal nicht den Größen Dynamikumfang und das hätte ich eigentlich wissen und beachten müssen.





Auf diesem Bild hier zum Beispiel war ich aufmerksamer und habe gezielt mit dem geringeren Dynamikumfang gespielt und die reflektierenden Metallstangen an der Decke der Garage gezielt als Detail eingesetzt.

Am Ende hätte ich aber besser eine Blende höher gehen sollen, um die Mauer etwas schärfer darstellen zu können. Es ist eben in meinem Augen einer der größten Nachteile einer TLR, dass man keine Abblendtaste hat, um sich ein genaues Bild der Schärfeverteilung zu machen.
Für meinen ersten gepullten Film finde ich die Ergebnisse ganz ok, jedoch ist mir der Film auf vielen Bildern einfach zu grau. Natürlich ist mir klar, dass kein normaler Fotograf jemals einen TriX pullen wird, denn der gute ist ja eher ein Pushfilm und eher auf Iso 800 & 1600 ausgelegt.

Trotzdem finde ich es vom Bildaufbau her gut gelungen. Der schiefe Baum, der unser Grundstück mit der Wieke von der Straße trennt, welche sich quer durch das untere drittel des Bildes bewegt. Dazu ist alles dicht mit Baumkronen zu und der Himmel guckt nur aus einem ganz kleinen Loch über der Straße.

Mit dem aller letzten Bild bin ich dann nach Bad Zwischenahn, das war auch ein ganz besonderes Gefühl, nur mit einem einzigen Schuss da gute 10 Minuten rumzulaufen und nach dem würdigsten Motiv zu suchen.

Die Gegend hat übrigens an sich, dass dort immer recht viele andere Fotografen rumlaufen, die dann meist etwas mehr Geld zu haben scheinen aber trotzdem oft mit Bridgekamera ausgerüstet sind, viele haben aber auch DSLR Nikons, jetzt den Gurten nach zu urteilen.

Das Schiff auf dem Bild hatte grade angelegt, während ich dabei war mir einen geeigneten Standpunkt zu suchen, um die Steine in den Vordergrund zubekommen. Und so habe ich fast nicht mitbekommen, dass eine ganze Menge Leute mit Kameras ausgestiegen ist. Und während ich mich um die Hyperfokaldistanz kümmerte, um Schiff und Steine möglichst scharf zu haben, führen drei dieser Leute in etwas folgendes Gespräch:


"Was ist dass denn für eine Kamera?"
"Müsste eine Rollei sein."
"Was?"
"Ja, das ist eine alte Rolleicord mit Film drin."

Erst als ich das Foto geschossen hatte und dabei war zu spulen, merkte ich, dass die ja mich gemeint haben müssen. Denn aus gut 20 Metern Entfernung, die von mir bis zum Steg locker herrschten, ist ja eine Seagull, von einer Rolleicord nicht zu unterscheiden.

Nicht nur durch diese verknüpfte lustige Erinnerung gefällt mir das Bild super auch das die Schärfe sitzt ist super. Nur leider hat das gute Werk einen Schönheitsfehler und das ist das Lightleak, denn ich wollte die Seagull eigentlich noch mit dem HP5 nachladen und hab deswegen die Kamera aufspringen lassen und das ohne auf meinen Körperschatten zu achten.

Bei Kleinbild ist das ja egal aber bei der Kombination: Seagull, Rollfilm, f16 Wetter ist es dass nicht. Ich muss eh mal prüfen ob das Verhalten meiner 4A103 normal ist, was den letzten Rest des Filmtransportes angeht.

So, dass was für Heute bis dann ..

13. September 2016

Mit der Canon-T70 und dem Tokina 24mm in Ostfriesland

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen,

ich weiß das ich im Moment kaum dazu komme hier etwas zu schreiben aber ich arbeite gerade an der unglaublich wichtigen Tactika-Y. Und ich weiß auch, dass diese Fotos hier noch vom Frühling stammen aber besser spät als nie.

Hier also wie immer das meiner Meinung nach beste Bild und zwar aus dem Beschaulichen Rhauderfehn.

Eine tolle Landschaftsaufnahme schon fast auf Postkarten Niveau, wenn da nicht die störenden Euronics Flaggen im Hintergrund wären aber man kann ja nicht alles haben.

Wie ihr sicher seht, ist das alles auf Diafilm, um genauer zu sein auf Agfa Precisa CT 100, entstanden. Ich bin von dem Film sehr angetan und liebe vor allem seine zusätzliche Cyanfarbschicht, welche diese tollen Farben in den Himmel zaubert.

Allerdings war ich in diesem Urlaub leider nicht so oft unterwegs, weswegen ich viele Bilder von unserem Garten gemacht habe. Wo sich auch super Motive befanden, wie diese Sträucher hier im kleinen leicht japanisch angehauchten Vorgarten.

Besonders gut gefällt mit hier das Rot, auch wenn es etwas zu knallig geworden ist und auch an einigen Stellen zuläuft. Fast noch besser ist jedoch schon fast das Bokeh. Dieses stammt aber natürlich nicht vom 24mm sondern aus meinem Vivitar 70-210mm f3.5 VMC. Einfach klasse diese Linse.



Das Bokeh ist brutal und auch der Macro-Modus taugt was. Obwohl dieser doch etwas fummelig zu bedienen ist, da man nun dadurch fokussiert, dass man den Zoomring, wie beim zoomen, vor und zurück schiebt und das geht nicht gerade präzise von der Hand. Dazu ist mein FD Vivitar ja auch noch in einem schlechteren Zustand als meine PK Version und besagter Ring etwas holperiger in der Bewegung.


So schön die Fotos auch aussehen, so anstrengend war doch das Rumrobben  im Blumenbeet und ich hab mir dabei echt einen Knacks im Rücken geholt. Aber was tut man nicht alles für gute Bilder?

Zum Schluss, hab ich dann auch noch mal ein Bild mit dem 24mm Objektiv gemacht. Wie viel man damit aufs Bild bekommt ist unglaublich und schon bei sommerlichen f8 ist fast komplett das ganze Bild scharf.

Noch dazu kann man ja ohne Probleme schon fast die 15er Verschlusszeit benutzen, wenn man eine ruhige Hand und eine schwere Kamera hat, was ja bei der T-70 schon mal eher der Fall ist als bei einer Ae-1p, die T-70 lässt sich durch ihren Griff einfach besser greifen.

Auch wenn 24mm Fotografie hier sehr cool aussieht, am Ende ist es ziemliche Arbeit, denn man muss sich den Bildausschnitt ganz genau angucken und präzise auf störende Bildelemente achten.

Die Canon T-70 an sich gefällt mir super, hier ein Bild von meiner Airsoft die ihr eigentlich schon kennen solltet. Die Haptik der Kamera ist super, auch wenn sie sich natürlich nach viel Plastik anführt aber meist hat man eh den gummierten Griff in der Hand. Die Belichtung ist schnell und präzise und wenn man mal im Zweifel ist, kann man ja schnell zur Spotmessung wechseln und per Iso Einstellung eine Belichtungskorrektur vornehmen. Wovon ich auch mehrmals Gebrauch gemacht habe und wie ihr seht, sind die Dias alle was geworden.

Allein das immer wieder aufspringende Batteriefach hat mich gestört, denn bei meinem Exemplar ist ja leider die Verriegelung von selbigem im Eimer. Aber das Canon dort so starke Federn eingebaut hat, dass kein Panzertape der Welt dem lange standhält, das wäre nicht nötig gewesen.

Hier übrigens ein leicht stichiges Bild aus Shnuffys Zimmer, naja das ist eben die Macke von Diafilm. Wenn man dem Sonnenlicht den Rücken kehrt, dann wird es schnell mal etwas ungewollt bunt. Achtet mal auf die eigentlich weißen Tapeten und deren leichten Gelbstich. Das sieht zwar cool und retro grunge mäßig aus aber gewollt war das nicht.



Ach übrigens hat mich eine Freundin letztens gefragt, ob es nicht Fisheye Objektive gäbe, die zwar ein rundes Bild machen aber den Horizont nicht durchhängen lassen. Nun, der durchhängende Horizont ist doch gerade der Sinn eines Fischauges. Wenn man das nicht will, kauft man sich einfach ein normales Weitwinkel Objektiv und schraubt eine viel zu große Sonnenblende auf selbiges.

Ich hab hier aus Spaß mal verdeutlicht, was passiert, wenn man die Sonnenblende eines 75-105mm auf ein 50mm packt.

Und das wars dann auch schon, ich verabschiede mich mit diesem wunderbaren Bokeh des Canon 50mm f1.8 old FD.

Ich weiß, das sind extrem wenig Bilder für einen 36 Bilder Film aber der Rest ist schlecht, besteht aus Doppelschüssen oder zeit meine Internet scheue Familie.

Ich bin eh überrascht, dass aus ein paar der Bilder überhaupt was geworden ist, so schlecht wie es mir da teilweise ging.

4. September 2016

~ein halbes Jahr Youtube Fanell, Kamera und Film

Hallo alle zusammen und wie immer herzlich Willkommen zu einem neuen Post

und ja ich lebe noch, ich hab nur viel zu tun also wir haben viel zu tun. Ich arbeite an meiner uber Karriere und Shnuffy ja an seinem Youtube Kanal .. und an Age of Empires aber das ist eine andere Geschichte, die eventuell noch einen Post bekommen könnte .. vielleicht.

So aber zum Kern des Pudeln. Wir haben den oben erwähnten Kanal nämlich erneut umbenannt und zwar von Flannel, Kamera & Film in Flanell, Kamera & Film. Wie wir bereits in dem Post mit dem Titel "~1 Monat Flannel, Kameras & Film" erwähnt haben, ist der Name sozusagen auf den allerletzten Drücker entstanden, da wir uns eine stricke Deadline gesetzt hatten.

Und in all der Aufregung, haben wir sehr schnell den Namen "Flanell Photography" eingetippt, dann aber kurz vorher, aus der Unsicherheit heraus, noch mal Google mit dem Begriff gefüttert, welches uns natürlich korrigierte und "Flannel Photography" vorschlug. Ist ja auch klar, das ja "Photography" ein englischer Begriff ist.

Nun haben wir uns aber vom englischen "Flannel" verabschiedet und gegen die deutsche Schreibweise "Flanell" mit zwei L gewechselt.


Aber wie gehts es dem Kanal eigentlich? Nun ja, kurz um Super! Wir haben 145 Abonnenten und gerade erst die 10.000 Aufrufe geknackt.

Ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass das so schnell gehen würde. Ich kenne .. wir kennen Kanäle, die um einiges besser sind als wir, die weniger Abos haben. Aber das hat Shnuffy ja im 100 Abo Video ja auch erwähnt. Ich persönlich hätte eher die Rate von 100 Abos pro Jahr erwartet, also in etwa so die Tendenz wie bei TumBLR.

Was mich aber extrem wundert ist, dass die Liste der meist gesehen Videos immer noch von der Yashica T3 und der Canon Av-1 angeführt wird. Ich meine, diese Kameras können einfach nicht populärer sein als Klassiker wie Ae-1 Program oder Zenit-E und der Zeitliche Vorsprung ist auch nicht so übertrieben groß.

Aber es freut mich natürlich, dass die beiden mit 1000 Aufrufen super dastehen. Und wir konnten den Anteil weiblicher Zuschauer von 9 auf 11% steigern.

Was die sonstige Demografie angeht, so hat diese von Youtube ein ziemliches Facelifting erhalten und sieht jetzt wie folgt aus.

Sehr interessant ist, das uns jetzt auch endlich jüngere Weibchen gucken, auch wenn leider nicht besonders lange. Denn wenn wir uns oben die Minuten anstalle der Aufrufe anzeigen lassen, dann wird der Balken der 25-34 jährigen wieder größer. Naja eventuell interessieren sich die jüngeren nicht so sehr für die ganzen technischen Details.

Aber Kamera Reviews sind eben das Rückrat des Kanals und werden es voraussichtlich auch bleiben, bis in Shnuffys Bude wieder Ordnung herrscht.

Was auch sehr interessant ist, ist was die Leute so in die Youtube Suche eingeben, wenn sie auf unsere Videos kommen. Ich weiß noch damals, von der Datenschutzreform bei Google, konnte ich auch immer sehen, was sie Leute so gesucht haben, wenn sie auf meine Seite kamen .. das waren noch Zeiten und ehrlich gesagt ein großer Spaß für mich.

Ich kann zwar gerade die Post nicht finden, in denen ich mich auf der einen Seite über die vielen Besucher gefreut habe, die wissen wollten, wie man lokale Spielstände von Starcraft lädt und dann später nochmal über die vielen Besuche durch das Googlen von Diablo 3. Aber dieser uralte Post aus meinem Forum, sollte einen Einblick geben, wie wichtig das damals für mich war.

Aber kommen wir wieder zurück ins hier und heute und gucken ins mal an, was die Youtube Meunte so sucht. Zu dem Ganzen kommt ihr übrigens, wenn ihr in die Analytics geht und im Punkt Übersicht ganz nach unten scrollt und einfach auf das Feld der Zugriffsquellen klickt. Dort klickt ihr dann weiter einfach auf die Youtubesuche.

Unsere lieben Suchenden kann man aktuell in drei Gruppen einteilen. Die erste sucht nach einem speziellen Kamera Modell, die nächste sucht allgemein nach analog Kameras und die dritte möchte gern ihr alten Canon FD Objektiv an einer Eos Kamera benutzen.

In Bezug zur ersten Gruppe wundere ich mich stark, dass wir nicht mehr "Canon Ae-1" Treffer haben, denn die Kamera muss doch eigentlich gesucht werden wie doof, ich meine es ist schließlich die analoge Kamera. Am besten ich sag Shnuffy mal schnell, dass er dringend was an den Tag ändern muss.

Die Zweite Gruppe freut mich extrem, denn dank ihr oder eher dank des Youtube Algorithmuses, stehen wir aktuell beim Suchbegriff "Analog Fotografie" auf Platz zwei, direkt unter Ben. Zwar nicht exakt mit den Video, die da unsere Meinung nach eher hingehören aber was solls?

Auch cool, dass da noch ein alten Video von Analog Undead rumgeistert ..


Die dritte Gruppe, also die FD Adaptierer, sollten mit unserem Video gut bedient sein, schließlich kenne zumindest ich kein anderes Video, auch nicht in englisch, dass beide Adapter so ausführlich behandelt.

Aber kommen wir zum richtig spaßigem Teil der Suchen und zwar den Suchbegriffen ganz am Ende, die waren auch damals auf diesem Blog hier unter anderem schon mal richtig skurril. Ich erinnere nur an dem Begriff "knuddels porno", der jahrelang direkt zu mir führte. Hier der Post von mir dazu.

Ganz so heftig geht es dann bei Youtube nicht zu, denn hier gibt es mit Ausnahme einiger Thumbnails keinen Schweinkram. So bestehen die Suchbegriffe am unteren Ende meist aus Variationen, Schreibfehlern und anderen Sprachen, meist auf Englisch oder Japanisch.

Für die nicht deutsch sprachigen Besucher ist das immer ein wenig schade aber ich finde meine Videos sind immer eindeutig Deutsch und die anglophone Welt hat ja mehr als genug gute analoge Kanäle, Deutschland hat bis jetzt nur mich und Dennis-18 als regelmäßige Kamera Reviewer.

So das wars auch schon mit dem Post, eventuell schreiben wir mal unsere Erfahrungen und Tipps in einer Taktica-Y nieder.

Ich geh jetzt Katakana lernen ..