16. Dezember 2013

Analogblitze für DSLRs - Unomat B24

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge mit und über Photografie.


Achtung: Auch wenn wir uns immer bemühen alle Artikel nach bestem Wissen und Gewissen zu verfassen so solltet ihr doch besser einen Fachmann zu Rate ziehen und auch nicht auf das verlassen, was ihr irgednwo im Internet gelesen habt.


Unomat B24
Eine Freundin von mir hat sich diesen alten Blitz hier zugelegt. Ob der jetzt wirklich analog ist, weiß ich gar nicht aber aufgrund der Verpackung geh ich mal davon aus.







Unomat B24
Als erstes, packen wir das gute Stück mal aus.

Enthalten sind neben dem Blitzgerät noch einige Farbfilter, die sind ja im Moment bei #Lomos total in. Außerdem noch dabei, wenn auch hier nicht zu sehen, waren ein kleines Blitzsynchronkabel, eine "Welt"Garantiekarte und die Anleitung.

Ja ich weiß, ich muss dringend mal Staub wischen, aber da bin ich im Moment eh noch mit beschäftigt.

Unomat B24
Als erstes testen wir den Blitz an unsere MTL 3, unserer rein mechanischen "Zonen Kanone", der kann nämlich fast nicht oder eher gar nichts passieren da sie eh keine mit dem Blitz verbundene elektrischen Teile hat.

Der Blitz arbeitet auf der Praktica wie er soll.

Wie findet ihr eigentlich meine neue coole Sonnenenblende?





Unomat B24
Der Blitz an sich ist ganz nett, er hat zwar genau nur eine einzige Einstallung und zwar an und aus, aber dafür eine praktische Tabelle auf der Rückseite, von dem man alles weitere ablesen oder eher abrechnen kann.

Hier beginnt man mit der Asa Zahl ( heute Iso ) des eingelegten Filmes, bestimmt wie weit das zu beleuchtende Objekt entfernt liegt und stellt entsprechend seine Blende ein. Und nicht vergessen, die Kamera vorher auf die niedrigste "Blitzsynchronzeit" einzustellen. Welche das ist, erfahrt ihr aus dem Handbuch der Kamera oder daran, das eine Zahl auf dem Wahlrad mit einem kleinen Blitzsymbol gekennzeichnet ist. 

Entschuldigt bitte das verwackelte Bild, es war schon recht dunkel ..

Unomat B24
Betreiben wird der Blitz mit zwei handelsüblichen AA Batterien, diese reichen laut Handbuch für 30 Blitze und sitzen hinter einer extrem strammen Klappe die bei jeder unvorsichtigen Berührung aufspringt und die Energiequelle des Blitzes auf den Fußboden vomitiert.

Nichts, was Onkel Kabelbinder oder Tante Tesafilm nicht lösen könnte.






Jetzt zur kritischen Frage: Kann ich diesen Blitz in meiner Eos etc. verwenden?

Um diese Frage zu beantworten, muss ich kurz erklären, wie ein "nur Mittelkonzakt" Blitz mitbekommt, dass die Kamera auslöst. Hier wird nämlich lediglich ein Stromkreis geschlossen - die Antwort auf die Frage, wie eine rein mechanische Kamera einen Blitz zünden kann. Früher war es also egal, ob durch diesen Kreis 2 oder 200 Volt geblasen wurden.

Heute ist das bei modernen digitalen Kameras so eine Sache, beim Design des Blitzschuhs hatte man sich damals auf nicht mehr als 25 Volt geeinigt und das halten zumindest digitale Spiegelreflexkameras auch aus.

Also sehen wir mal, was unser Unomat so durch den Schuh jagt. Leider schweigt sich das Handbuch über die "Zündspannung" aus und auch im Internet habe ich nichts verlässliches gefunden.

Unomat B24
Also ab den Multimeter rausgekramt und mal gemessen ..

.. gut 80 Volt ..

.. das ist einiges zu viel und an meine 10D kommt das Ding bestimmt nicht.

Eine DSLR wird zwar bei 25,01 Volt nicht gleich Feuer fangen aber das ist mir einfach zu gefährlich.




Hier ein paar weiterführende Links zum Thema:

Artikel zum Thema: digicam-experts.de
Liste mit Spannungen: botzilla.com
Noch ein Artikel: digitalkamera.de

13. Dezember 2013

Call of Duty Ebbe und Rechtschreibung

Hallo alle zusammen,

es ist soweit die Call of Duty Themen verlieren langsam an Bedeutung, jetzt sollte ja jeder wissen welche Waffen es in dem Spiel gibt, und unter den Besten ist wieder mehr Platz für andere Sachen.

So steigt der Rimworld Leitfaden auf Platz 5 ein.

Eine gute Gelegenheit mal etwas zu tun, was wir sonst nie tun - Revision - dabei werden wir jetzt bei jedem Artikel der unter unsere besten kommt - Rechtschreibung und Punktion noch mal überarbeiten denn wir geben es zu, seit wir nicht mehr so richtig Zeit haben - wir beides immer schlechter.

Neues von der DIY TLR aka. Recesky aka. Gakkenflex

Hallo alle zusammen,

wie ich lesen, könnt ihr es ja teilweise gar nicht erwarten, bis es etwas neues von der Diy TLR gibt.

Also ich hab jetzt nicht mehr das Stückchen Schnellhefter-Folie im Sucher kleben, sondern ein stück Architekten- / Zeichenpapier und was soll ich sagen?

Es sieht einfach nur großartig aus .. also in der Realität. Die L200, mit welche ich das Foto gemacht habe, hat so ihre Probleme eine "halb durchsichte Schreibe" zu fokussieren" ..

Mit bloßem Auge, kann ich das Praktica, auf der MTL3 deutlich lesen .. auf dem Bild hier ist das leider nicht möglich.

Um Sucher und Filmebene abzugleichen, hab ich dann auch gleich noch ein anderes Stück Architektenpapier dahin geklebt, wo sonst der Film liegt und die Schärfe beider Linsen abgeglichen.

Heraus kam, dass ich mit meiner ersten Verzahnung gut eine viertel Drehung daneben gelegen habe.

Da ich schon dabei war, hab ich der Guten auch gleich ein paar farbige Akzente verpasst. Sie sah mir so ganz in schwarz einfach zu langweilig und vor allem zu Konturlos aus.



Die Bemalung mit "Mithril Silver" ist zwar bei genauem hinsehen alles andere als gelungen und da ich weder entfettet - geschweige denn abgeschliffen habe, blättert die Farben auch schon überall ab. Aber was solls .. #lomo

Die beiden Zähne bei denen die Farbe abgekratzt ist, zeigen mir übrigens an, wie die beiden Objektive auf Deckung gebracht werden müssen, damit das Bild auf dem Film genauso scharf ist, wie jenes im Sucher.

Shnuffy ist übrigens schon mal mit dem Ding losgezogen und berichtet, die Kamera fange erst nach den ersten fünft Bildern an richtig zu zählen. Zudem sei der 200er Film mit 24 Bildern von DM erstaunlich ergiebig. Er vermutete, entweder zähle die Kamera nicht korrekt oder DM verpacke 34er Filme in 24er Dosen.

Jedoch haben wir die Kamera anschießend mit einem Testfilm bestückt und da zählte sie korrekt, wie gesagt erst ab den ersten 5 Bildern.

Ihr werden ja früh genug sehen, was aus den Bilder geworden ist. Und ja, die gegenüberliegende Spule hat sich wie erwartet gedreht, außerdem zählt das Zählwerk der Kamera den Bilmdurchlauf und nicht die Anzahl an "Repetieruhren".

Ah ah ah .. eines noch:

Wir haben ja berichtet, das unsere Kamera erst auslöst wenn man den Hebel nach dem herunterdrücken wieder loslässt. Das ist falsch, wir haben da irgend ein Teil nicht ganz korrekt montiert. Den Fehler haben wir auch nicht gefunden, sondern einmal den ganzen Verschluss zerlegt und neu montiert und auf einmal ging es. Jetzt "shuttert" der Verschluss man herunterdrücken.

8. Dezember 2013

RimWorld - Micro-Leitfaden

Hallo alle zusammen,

jap Ich spielt jetzt auch RimWorld. Ich mag einfach diesen Mix aus fast allen Spielen die ich ohnehin schon mag - Minecraft, Dungeonkeeper, Pokemon, Sims und Jagged Alliance.

Da ich einer bestimmten Person, welche extreme Probleme mit dem Spiel hat etwas helfen möchte - kommt hier eine kleiner Micro-Leitfaden.

Achtung: Dieser Leitfaden ist schon längst nicht mehr aktuell.
Bitte lest stattdessen den Makro-Leitfaden ( 0.10.785 - Dschungel ),
danke.

Zu Beginn kommt es auf ein ausgewogenes Team an, leider darf man noch nicht selber entscheiden wie alt man sein will und welchen Beruf man den gerne hätte, also hab ich hier einfach solange auf Random gehämmert bis die Ergebnisse kamen, welche ich haben wollte.

Shnuffy macht uns den Siedler ( Settler ), dadurch kann er gut mit Pflanzen ( Growing ) und auch ganz gut graben ( Mining ), also die beiden Sachen, die man zu Beginn ganz besonders dringen benötigt. Zudem kann er noch gut bauen ( Constructing ) und sich passabel im Nahkampf prügeln ( Melee ). Der Settler ist also ein gutes frühes Allround-Talent. 

Ich bin Kommissarin ( Commissar ), ich kann zwar nur zwei Sachen gut und zwar schießen ( Shooting ) und prügeln ( Melee ). Aber das ist für den Schutz der Gruppe unerlässlich.

Beccy macht uns die Quatschtante ( Entrepeneur ) sie ist also dazu da, um neue Leute für unsere große Sache zu begeistern. Außerdem kann die ein bisschen graben.

Obwohl im nachhinein betarchtet, wäre es wohl besser gewesen aus ihr - entweder eine pure Farmerin ( Oaf ) oder eine professionelle Buddelrin ( Miner ) zu machen.

Übrigens finde ich die beiden übrigen Klassen - Nobel und Scientist, also Adliger und Wissenschaftler - herzlich sinnfrei, erster steht nur dumm rum und guckt den anderen beim Arbeiten zu - letzterer hat in der Spätphase eh nicht mehr zu forschen.



Das wichtigste für die frisch gebackenen Kolonisten ist natürlich was zu Essen, dazu legen wir auf Erde - also dem dunkel braunen Boden - "Growing Areas" an, auf denen Kartoffel wachsen. Bis zur ersten Ernte dauert es zwar etwas aber bis dahin ernten wir eben per "Harvest Plat" Beeren und Salat.

Keine Sorge es ist normal, dass das Anlegen von Felder ohne "Oaf" schon mal zwei Tage dauert.



In der Zeit sehen wir uns schon mal im "Overview" an, wer was kann und wer welche Arbeit verrichten soll.

Ich kreuze immer alles an das hat den angenehmen Effekt, dass beinahe immer alle alles zusammen erledigen. Dabei quatschen wir mit einander und das macht uns Glücklich und tröstet uns etwas darüber hinweg, dass wir bei strömendem Regen auf dem Boden schlafen müssen.


Ich erkläre aber besser mal kurz, was es mit den Englischen Begriffen auf sich hat.

Firefighting, heißt einfach Feuerlöschen und gibt an, dass der Kolonist Brände löschen wird.
Doctoring, hier bringt der Kolonist verletzten Kolonisten - Essen ans Bett.
Warden, hier wird der Kolonist zum Kerkermeisten und kümmert sich um Gefangene.
Constucting meint einfach das Errichten von Sachen.
Repairing, das Reparieren selbiger - die meisten Sachen nutzen sich mit der Zeit ab.
Growing, ist das bereit erwähnte Pflanzen und Ernten von Kartoffeln.
Mining, meint sowohl das Abbauen von Erz als auch das Tunneln von Bergen.
Plant Cutting, beinhaltet die Aufzucht und Pflege von Zimmerpflanzen.
Hauling, ist extrem wichtig hier transportiert der Kolonist Rohstoffe von A nach B.
Cleaning, meint das putzen von Gängen und Räumen.
Research, ist die noch kaum im Spiel enthaltenen Forschung.

Die Liste beginnt mit der wichtigsten und endet mit der Tätigkeit die nur ausgeführt wird, wenn alles andere erledigt ist. Es wird also bei durchgehen gesetzten Hacken erst geforscht, wenn die Bude blitz blank geputzt ist und nicht brennt.


Unsere Felder sind angelegt, weiter geht es mit den ersten Gebäuden.


Das wichtigste ist zu Beginn eine "... Paste Dispenser" dieser verwandelt Kartoffeln in eine grüne Paste. Diese schmeckt den Kolonisten zwar immer noch nicht aber es scheint besser zu sein, als rohe Kartoffeln direkt vom Feld zu verputzen.

Da der Dispenser - Strom benötigt bauen wir direkt eine Sorlarzelle daneben und da wir auch nachts mal einen Imbiss nehmen wollen, eine Batterie gleich dazu. Für die nötige Gemütlichkeit sorgt ein Tisch mit Stühlen.

Nebenbei beginnen wir uns in den Fels zu graben, dabei beginne 'ich immer mit einer Kurve, warum erkläre ich später.


Damit die Kolonisten wissen, wo sie wohnen - also wo sie Putzen und Feuerlöschen sollen - erstelle ich mit "add Home Zone" eine Haimatszone.








Das wir brauchen ist eine Gefängnis .. öhm ..ich meine eine Rekrutierungsbüro.


Unseren ersten in Dungeonkeeper-Manier gegrabenen Raum versehen wir mit einer Tür, da es noch keine Doppeltüren gibt, machen wir das mit einem Stück Wand und einer Tür.
 Dazu kommen noch Betten, diese wählen wir anschließend aus und machen sie zu "Prisoner"-Betten.

Zusätzlich habe ich noch "Sun Lamps" zwischen die Felder gestellt und via Kabel an unseren Generator angeschlossen. Dadurch wachsen unsere Kartoffeln auch bei Nacht. Praktisch um die Zeit zur ersten Ernte zu verkürzen, danach braucht man sie nicht mehr, denn die fressen teilweise einfach zu viel Strom.


Und per Brief wird uns auch schon mitgeteilt, dass ein Traveler ( Reisender ) in der Gegend ist. Also ab mit Mir ( Mampfy ) in den Kampfmodus, per Rechtsklick die Pistole vom Startplatz aufgehoben ( da liegt immer mindestens eine ) und die reisende ebenfalls mit einem Rechtsklick "arresten".






Im Gefängnis .. öhm ich meine Asylbewerberheim .. müssen wir dann eine entsprechende "Behandlung" für unsere "jetzt nicht mehr Reisende" festlegen. Dazu klicken wir auf selbige und wählen unter "Prisoner" die Behandlung "Friendly Chat" ( freundliches Gespräch ) und setzen ein Haken bei "Try to recruit" ( Anwerbungs Versuch ).


Unter "Thought" ( Gedanken ) sehen wir, warum sich unsere Reisende noch nicht so die Lust hat sich uns anzuschließen.

Da wäre zum einen der hässliche Raum und zum anderen der Fakt, das unsere Kolonisten sie auch irgend einem Grund mit rohen Kartoffeln füttern. Sowas geht ja mal gar nicht, also schnell den Pastenautomaten wieder ans laufen bringen, um einen schöneren Boden kümmern wir uns später.

Ach, wenn die Kolonisten mit der Ernte beginnen, stellt per Overview einem von ihnen zum Hauling ab - sonst ernsten die Kolonisten zwar fleißig alles aber in den Dispenser geschüttet wird nichts.


Beccys Überredungskunst war stärker als jede kalte Steinwand und rohe Kartoffel.

 Ewing eine 49 jährige Minenarbeiterin gehört jetzt zu uns und bekommt auch gleich einen eignen "Sleep Spot" ( Schlafplatz ) und ihren eigene Stuhl am Tisch.





Einige Zeit weiter, haben wir schon den ersten Kampf gegen Raider ( in etwa Piraten )  hinter uns und genau dafür ist die Krümmung gedacht. Denn unsere Söldner .. ach .. Kolonisten  haben bis jetzt nur eine Pistole und aus diesem Grund ist es schlauer in den Nahkampf zu gehen. Unsere Leute haben sich also in der Kurve versteckt und als der Raider um die Ecke kam haben wir ihn alle zusammen verdroschen.

Vorteil - der Raider bleibt am Leben und einmal am Boden kann man ihn per Rechsklick "capturen" ( verschleppen ) - übrigens rettet man auf gleiche weise eigenen Leute per "rescue" ( retten ).

Jetzt können wir McDaniel auch überreden, wenn er wieder auf dem Damm ist, bis dahin bringt ihm Shnuffy - rohe Kartoffeln als Bett. Boar .. dieses Pastending ..

Oben haben wir übrigens bereit damit begonnen eine kleine Metallader abzubauen und ganz vergessen einen zum "hauling" ( Transport ) abzustellen.


Mittlerweile haben wir nicht nur McDaniel überredet sonder auch einen weiteren reisenden "Asylanten" rekrutiert.


Auf dem Bild hier habe ich übrigens die Ernte gestoppt - unser Dispenser ist voll und es gibt wichtigeres zu tun ..





.. zum Beispiel die Aushebung eines eigenen Personalschlafraums.


Die Kolonisten mögen es zwar nicht, in einem Raum mit anderen zu schlafen aber besser als draußen auf dem Boden ist es allemal.

Hier haben wir leider einen kleinen nächtlichen Stromausfall, wir benötigen also mehr Batterien.



Nach einem weiteren Angriff der Raider, leider ohne Gefangennahmen, müssen wir beginnenGräber auszuheben, den der Anblick von Leichen gefällt einigen Kolonisten gar nicht.


Außerdem sollte man deren Waffen an sich nehmen, die Dinger sind aber teilweise schwer zu erkennen. Zur Not stellt man einen Kolonisten zum Hauling ab und wartet bis er die Waffen in ein Equipmentreck gehault hat. Hier bei uns unten link neben den Sandsäcken. selbige sind gut um dahinter Deckung zu suchen.


Metall kann man nie genug haben, geht einem also nach der ersten Ader der wertvolle Baustoff aus, sollte man sofort die Umgebung nach mehr absuchen und nicht vergessen einen Söldner als Hauler abzustellen.








Als nächstes habe ich hier den Dispenser samt Küchengarnitur nach innen verlegt. Dazu gibt es noch ein Notstromaggregat bestehend aus acht Akkus.


Nur um Kurz darauf auch noch das Stockpile ( Rohstofflager ) in den Berg zu verlegen.

Neu dazu gekommen sind zwar Comstations und eine Researbank. Mit Hilfe der ersten kann man mit vorbeifliegenden Händler - Handel treiben, an letzterer kann ein Kolonist - Sachen erforschen.

In Sachen Handel muss man lediglich einem Kolonisten per Rechtsklick befehlen Kontakt zu einem Weltraumkramer aufzunehmen. Zum Forschen, öffnet man einfach den Punkt Research unter Overview.


Leider gehen bei Angriffen der Raider immer mal wieder auch Kolonisten drauf ..









..










Das nächste große Ziel ist irgendwann ein eigenes Zimmer für jeden zu haben.

Hier teilen sich Shnuffy und ich ein abgeteiltes Zimmer. Richtig schön ist ein Zimmer erst, wenn es richtigen Boden, ein Zimmerpflanze und verstärkte Wände besitzt.
 Letzteres hört sich zwar nach Dungeonkeeper an, ist aber recht Kompliziert, denn man muss erst den Stein beseitigen und dann echte Wände nachbauen, ich komm da daurent in Tuck und hab auch schon geschrieben, dass es einfach sei - einfach Wände verstärken zu können.

Hier haben wir übrigens schon ganze neun Kolonisten, zwei weitere Reisende und zwei piratische Zugänge.









Leider wird man über die Zeit mit immer heftigeren Angriffen konfrontiert.


Hier noch mal die Warnung: Baut ja keine Auto Turrets! Das Spiel schickt auch schon bei einem davon unnormal viele extra Raider.

Ah, eine Lee-Enfield ..  nach Pistole, Uzi und Schrotflinte dachte ich, ich würde nur generische Waffen bekommen. Da wird sich Beccy feuern ..


Mittlerweise nützt der Knick nicht mehr viel, aber diese Sandsackblockade sollte es erstmal tun.


Mittlerweile hat jeder sein eigenes Zimmer, aber aufeinmal meinen einige, es wäre ihnen zu klein.





Unsere ersten Forschungen sind abgeschlossen. Nun können wir Kartoffeln auch unter der Erde abbauen, eine Sunlamp in der Nähe vorausgesetzt.


Dadurch könnten wir uns die Felder vor der Tür sparen - müssen aber mehr Solarkollektoren aufstellen.




Die meisten Händler haben eigentlich nichts, das man braucht, mit Ausnahme der Skalvenhändler ( slave tarder ). Diese verkaufen uns Kolonisten aber um das Geld für neue Arbeitskräfte zusammen zu bekommen, müssen wir erstmal Metall, Nahrung oder Waffen verkaufen.






Beim Sklavenkauf hätten wir eventuell etwas besser aufpassen sollen ..


.. denn Ortega hier kann nichts außer quasseln und ein ganz klein bisschen Forschen.






Von Zeit zu Zeit sollte man auch auch mal einen Dungeonputz durchführen, denn unsere Eingangshalle sieht mittlerweile aus wie Sau.


Ortega und Shnuffy haben übrigens mittlerweile etwas überragend neues erforscht ..

.. farbigen Teppichboden.



So, das sieht doch schon alles viel wohnlicher aus. Alles ist sauber und geschmackvoll eingerichtet - gut - es sind jetzt nicht alle Wände verstärkt.


Da oben rechts ist übrigens unsere Waffenkammer aka. geheimer Terrorkeller.

So, ich hoffe ich konnte helfen ..

4. Dezember 2013

Eine neues Spielzeug - Die DIY TLR

Hallo alle zusammen,

wir haben wieder ein neues Spielzeug. Um euch noch mal darauf aufmerksam zu machen, bei den Autoren handelt es sich um zwei Leute. Alle Modelle die ihr hier seht, teilen sich also auf zwei Personen auf.

Achtung: Es sollte klar sein, dass dieses Produkt uns lediglich 12€ gekostet hat, wenn wir Adjektive wie gut oder schön verwenden, bezieht sich das immer auf das Preis-Leistungsverhältnis.

Bei unsere neuen Knipse handelt es sich um die DIY TLR, diese Abkürzungen stehen einmal für Do it Yourshelf und Twin Lens Reflex. Zugelegt haben wir uns das gute Stück, weil unserer Meinung nach mindestens eine Plastikkamera und eine Twinlens' in jede Sammlung gehört und Holga und Co. echt zu teuer sind - von gebrauchten vollwertigen TLRs ganz zu schweigen. So schlugen wir also zwei Fliegen mit einer Klappe.

Der Karton mach schon mal einiges her, wir hatten eher mit einer schnöden Wellpapschachten gerechnet.

Entschuldigt den miesen Weißabglich aber wir hatten es einfach zu eilig die Kamera zu montieren.




Die Rückseite ist noch was aufwändiger und die Fotos sehen schon mal interessant aus.







In der Packung befindet sich die Anleitung und die noch unfertige Kamera, erstere ist lediglich auf englisch und auch nicht immer ganz so eindeutig, wie mache es brauchen würden.






Wer früher viel Lego gebaut hat, wird hier keine allzu großen Probleme haben. Wem wie Mamphy diese Kindheitserinnerung aufgrund eines X Chromosoms fehlt, der findet bessere Anleitungen im Internet zb. bei:




Der vorherige Schritt in der Anleitung sieht in der Realität nun so aus.

Wir hatten keine großen Probleme beim Zusammenbau aber es gibt natürlich auch Leute, die da ganz andere Erfahrungen gemacht haben.

Es ist also immer möglich, ein schlechtes Modell zu erwischen.



Faszinierend, den Verschluss (Shutter) bildet lediglich eine kleine Kelle an einer Feder.







So sieht die fertig zusammengesetzte Mechanik aus. Drei Plastikteile drei Federn fertig. Nicht zu vergleichen mit einem horizontalen Schlitzverschluss aber genial und einfach.

Am Ende schied das Ganze jedoch anders zu funktionieren. als wir dachen. Erst drückt man den Abzug voll durch, ohne das etwas passiert. Erst bei freilassen des äußeren Hebels wir das Bild belichtet.

Ließe man demnach man den Hebel nicht los, sondern würde diesen mit dem Finder langsam nach oben fahren lassen, würde man den Film länger belichten. Zudem Zeitpunkt sah ich schon, wie viele Fotos wir versauen würden, weil wir nicht richtig loslassen können.

Am Ende stellte sich jedoch heraus, dass wir den Verschluss falsch zusammengebaut hatten. Wir wissen zwar nicht wie aber als wir das Ganze nochmal in alle 6 Einzelteile zerlegt und dann nochmal alles neu zusammengebaut habe, funktionierte der Verschluss plötzlich anders.

Jetzt konnte man den Abzug einfach druckdrücken und das Foto wurde mein nach unten drücken gemacht, Dabei öffnete sich der Verschluss aus nur ganz kurz etwa eine 1/60 Sekunde, wohl passen zum ~50 mm Objektiv. Die 60stel Sekunde bliebt auch dann erhalten, wenn man den Abzug ganz ganz langsam nach unten drückt.

Falls ihr den selber Fehler habt wie wir zu Anfang, können wir euch leider auch nur raten, das ganze so oft neu zusammen zu bauen, bis es richtig funktioniert.

Hier ist der echte Blick durch den Spiegel - Denn ein richtiger Sucher ist das nicht, den anstelle einer Mattscheibe wird komischerweise eine durchsichtige Platte mitgeliefert durch die man zwar sehen aber nicht sicher fokussieren kann.

Wie sich später herausgestellt hat, ist angedacht, diese Scheibe auf einer Seite mit ganz ganz feinem Sandpapier, auch bekannt als Schleifpapier, anzurauen, am besten in kreisenden Bewegungen.


Später am Abend, wir wurden gestern abrupt unterbrochen, haben wir dann ein Stück Schnellhefter-Folie zugeschnitten und eingelegt, das war zwar nicht die feine englische Lösung, aber bis wir einen einen Adäquaten Sucherersatz kommen, dauert es noch etwas.

Kameras und Pizza ..

.. boar muss Blogger neuerdings alle meine dunklen Bilder zwanghaft aufhellen?

Demnächst kommt natürlich noch mehr zur Eigenbau-Kamera .. obwohl sie ja eher so was wie eine eigen"zusammen"bau-Kamera ist. Richtig die Wahl wie man sie zusammensetzt hat man nicht.

Wenn man davon absieht, dass die Kamera bei falsch zusammengebautem Verschluss einen B-Modus bekommt.


1. Dezember 2013

Praktica MTL 3 in Düsseldorf

Hallo alle zusammen,

ja das war wirklich ein wenig zu viel Starcraft aber jetzt geht es auch schon wieder mehr in Richtung Fotografie.

Ich hab euch ja vor ein paar Monaten die MTL 3 von Praktica vorgestellt und nun bin ich auch endlich mal dazu gekommen ein paar Fotos mit diesem Schatz zu machen.

Eingelegt war ein Agfa APX 100 welchen ich mir im Drogeriemarkt DM gekauft habe.
 Ziel meiner bzw. unsere Reise war das etwas weniger beschauliche Düsseldorf.
 Aber eines nach dem anderen sonst kommt schnell keiner mehr mit.




Bekanntlich sitzt auf meiner DDR Kamera aka. Zonen-Kanone ja ein japanisches 55mm von Auto Reveunon. Eine wie ich anfangs dachte eher ungewöhnliche Kombination, dem schein aber gar nicht so zu sein, denn in einem sehr netten Forum, wurde ich aufgeklärt das wohn einerseits einige Reveunons es in den Osten geschafft haben und andererseits ja so einige Prakticas in den Westen verkauft wurden.

Soviel zum Objektiv, weiter mit dem Film. Zu beginn hatte ich den APX für einen un echten Schwarz-weiß Film gehalten, die Lasche sah so bräunlich aus und der Preis war auch etwas niedrig also niedriger als der des Ilford ( immer noch nicht verschossen ). Aber es ist tatsächlich ein echter Monochronling und deswegen hat es auch gut eine Woche gebraucht, bis er fertig war - Ich hab ihn bei DM entwickeln lassen.

Als nächstes hätten wir da die Belichtungsmessung - Leider hab ich die Batterie gleich nach der Herrausnaame verschusselt und musste deshalb grob schätzen aber es gibt ja kaum etwas was ich mir nicht zutraue seit dem das mit der Rollei 35 so gut gelaufen ist ..

Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Auf dem Bansteig angekommen hab ich auch gleich schon mein erstes Bild verschossen.

Unterbelichtet bis an die Schmerzgrenze, deswegen auch das heftige rauschen am Himmel. Allerdings hat nicht die Kamera selbiges verursacht sondern der Scanner den DM wohl benutzt.




Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Als wir das Bahnhofsgebäude verlassen hatten, konnte ich das erste mal meine Einstellungen gründlich überdenken.

125stel ist Standard und wenn die Sonne lacht - Blende 8. Das gilt für einen 200er Film. Also muss ich jetzt .. hm .. ija in dem Moment ist mit partout nicht eingefallen welchen Iso denn der APX hatte. Ich hab mich das mit dem Ilford verwechselt und 125 gedacht. Also, so dachte ich, würde der Film eine Lichtmenge mehr benötigen und hab auf 5,6 aufgeblendet. Die Sonne lachte aber nicht also hoch auf Blende 4.

Hier seht  ihr übrigens das Fotografendenkmal vor dem Bahnhof. Es war zwar keine Absicht aber es gefällt mir sehr gut, das man nur seine Silhouette erkennt und die Häuserfront im Hintergrund sehr scharf angebildet wird. Es war nämlich im Sucher keineswegs so scharf .. ob das daran liegt, das diese Kamera etwas älter ist oder daran, dass das Objektiv nicht so gut mit selbigen kooperiert kann ich noch nicht sagen.

Praktica MTL 3
Das die Belichtung nicht immer auf X genau ist seht man vor allem an diesem Bild.
 Es besitzt deutlich weniger Kontrast als die anderen, ich habe es wohl etwas überbelichtet.

Die Meile mit den japanischen Läden bietet echt viele tolle Motive, ich bereue echt, dass ich nicht öfter ein Schaufenster oder eine Reklametafen abgelichtet habe.
 Ich dacht halt es wäre unfair, diese tolle bunte Welt auf Graustufen zu reduzieren.




Praktica MTL 3 - Afga APX 100
Möglichst keine Persönlichkeitsrechete zu verletzten ist im Jungel der Straße nicht immer einfach und man muss auch mal einen Moment stillhalten, auch wenn das den Mitreisenden nicht immer passt.






Praktica MTL 3
Übrigens hat ich nicht immer daran gedacht, den Blendenschieber auch einzurücken, weswegen mache Bilder nicht mit 5,6 sonder mit Blende 1,7 gemacht sein dürften.

Ich weiß zwar nicht, was das für ein Gebäude ist aber es wäre das letzte in dem ich wohnen wollte. Eine gute Aussicht hat man aber bestimmt.






Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Auch dieses Bild sagt mir sehr zu - Es sieht echt so aus, als hätte das Bild eine versteckt künstlerische Botschaft.







Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Auch in Düsseldorf gibt es immer mal wieder richtig ruhige Ecken, wie diesen kleinen Park hier.

Auch wenn es so anmutet, einen Farbfilter habe ich hier nicht benutzt. Außer halt jetzt den kleinen Skylight Filter aber der zählt sicher nicht als richtig harter Farbfilter.



Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Besonders beeindruckend natürlich das Riesenrad, welches an diesem Tag aufgebaut wart.

Als ich die alte Persilwerbung sah dacht ich nur noch:

Ey #Lomo .. und hab einfach abgedrückt.



Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Hier noch mal die Skyline der Stadt vom Rheinufer aus, das Sonnenuntergänge in monochrom so schön sein können ..







Praktica MTL 3 - Agfa APX 100
Zum Schluss noch einen Blick in ein Buchladen und das wars dann auch schon ..







Praktica MTL 3 - Agfa APX 100

.. denn alle anderen Bilder sind hoffnungslos unterbelichtet.

Dieses hier taugt zwar noch als abtakte Fotografie aber der Rest ist unbrauchbar.




Den Rest der Bilder gibt es Bald auf unsere Lomography Seite.