18. Juli 2013

Jagged Alliance 2 1.13 - Waffen Tier 1

Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge das Jagged Alliance Guides.

Und Nein - ihr müsst mir nicht mehr schreiben und mich bitten mal was zu den einzelnen Waffen zu machen denn ab heute werde ich mich darum kümmern. Damit erscheint zwar wieder ein Post zu dem man vorher noch etwas erklären müsste aber ok, ihr hat es so gewollt.

Und wie immer, hier der kleiner Verweis auf das Inhaltsverzeichnis - falls ihr noch nicht mal wisst um welches Spiel es hier geht.

Hier jetzt eine Liste aller Waffen der Coolness Klasse 1, also Alle Waffen die von Beginn an im Spiel anzutreffen sind. Dazu folgt immer eine Einschätzung meinerseits und ein Bild, wenn ich dazu komme diese zu machen. Nochmal zu meiner Methode, ich beschreibe nicht, dass Modell X einen super tollen Wehrt Y hat und deswegen gut ist, ich beschreibe lediglich, wie sich diese Waffe für mich im Spiel anfühlt - denn ich wühle keiner Statistiken, sonder entscheide meist nach dem, was ich über die Waffe aus Büchern weiß oder eben nach Gefühl.

.38 Special, dieses Ding ist zwar nicht wirklich so schlecht wie alle sagen, aber ich würde es trotzdem nur dann mitnehmen wenn man keine andere Wahl- oder noch eine zweite Pistole im Holster hat. Dies gilt jedoch nur für die Verwendung von regulärer Munition, die 'Special hat den Vorteil, dass sie schneller mit Spezial Munition zusammen fallen gelassen wird als das bei anderen Modell der Fall ist. Hat man also die Möglichkeit, zu beginn des Spiels eine .38er' mit Hohlspitzmunition aufzuhaben sollte man dies tun. Sobald einem selbige ausgeht, kann man die Waffe immer noch weg werfen.
 Ich gebe die Waffe meistens nur an Söldner aus, die aus Stielgründen nur Revolver verwenden.

Dart Gun, dieses Spielzeug wird zwar von Gegner nicht fallen gelassen, dennoch kann man sie, mit etwas Glück, in medizinischen Einrichtungen finden. Sie tötet den Gegner nicht sonder betäubt ihn in dem ein Schuss dem Gegner seine gesamte Stamina auf null setzt. Leider hat das Ding wenig Reichweite und Gegner erholen sich recht schnell. Eventuell gut zum schleichen, denn die Dart Gun macht keinen Lärm.

MP-443 Grach, eine meiner lieblings Pistolen in 9x19mm. Ausreichend präzise, ausreichende Reichweite, zuverlässig und aus Russland. Sie ist zwar nicht so präzise wie die Delux Pistolen, dafür klemmt sie aber auch nicht andauert, wenn man ein beschädigtes Modell erbeutet.
 Ich gebe dieses Modell meist mir selber also Mampfy, es ist einfach eine klasse Waffe für den Fronteinsatz.

MP-446 Viking, die Sportversion der Grach aber ganz ehrlich - ich spüre da keinen Unterschied.
 Ich verwende dieses Modell nur sehr selten aber wenn, würde ich sie ähnlich einsetzten wie die Grach.

CZ-52, durch das seltene Kaliber ( 7,62x25mm ) hat diese Waffe eine art Sonderstellung, denn wenn man ein oder zwei Waffen in diesem Kaliber bekommt, möchte man natürlich diese Munition nicht unverbraucht lassen. Zudem tritt 7,62x25mm schon sehr früh in panzerbrechender Form auf. Die CZ-52 selber hat eine gute Reichweite und ist sehr präzise, dafür ist sie nicht so zuverlässig und beschädigte Exemplare sollte man liegen lassen.
 Ich mag das ungewöhnliche Kaliber und seine Eigenschaften, bei mir bekommt immer mindestens ein Söldner diese Waffe wenn ich eine gutes Exemplar finde, im Team kann es sich dann an jeglicher Position befinden.

HK P7M8, lasst euch von den merkwürdigen Proportionen nicht täuschen, diese Waffe ist super präzise und gleich dadurch ihre Reichweite aus.
 Bei mir bekommt diese Waffe immer der Scharfschütze, einmal wegen der Präzision und ein andermal, weil sie so klein ist das sie in mache Taschen passt.

Makarov PM, leider fehlt es dieser Waffe an der nötigen Reichweite um effektiv eingesetzt zu werden - es ist eben eine Taschenpistole und gehört, meiner Meinung nach, auch dorthin.
 Ich vergebe diese Pistole immer nur als Sekundärwaffe, praktischer weise passt sie in viele der kleineren Taschen und man braucht keinen Holster.

Makarov PMM, der verbesserte Version der PM hält lediglich mehr Patronen im Magazin. Wie auch die PM bleibt sie auf den Einsatz als Zweitwaffe beschränkt.


SIG P210, ein tolles Modell mit toller Präzision und wenig Macken. Allein ihre niedrige Kapazität von 8 Schuss können etwas nerven. Auch wenn sie nicht öfter klemmt als andere Modelle so sollte man doch auch ein gut erhaltenes Exemplar achten, da ihre Präzision unter Verschmutzung sehr leidet.
 Ich vergebe diese Waffe an Scharf und Präzisions Schützen.

SIG P229R, die P22X Serie ist zwar eine der besseren Pistolenserien, dennoch würde ich die 229 wenn es geht - liegen lassen, denn es handelt sich hier um das kürzeste Modell der reihe und dem fehlt es an Reichweite.
 Ich verwende dieses Modell in meinem Team so gut wie nie.

Sphinx 3000, mit super Präzision und 15 Schuss bringt dieses Modell schweizerische Genauigkeit an die Front. Soll heißen, hier habt ihr ein präzises Modell mit fast vollständiger Fronttauglichkeit - leider nur fast, denn sie ist recht anfällig und um nicht von Ladehemmungen unterbrochen zu werden benötigt ihr ein gut erhaltenes Modell.
 Ich verwende beschädigte Sphinxen bei den Scharfschützen und neuwertige an der Front, für eine gute Sphinx lasst ich auch mal meine Grach zurück.

Tokarev TT-33, selbes Kaliber wie die CZ-52 jedoch unpräziser und über Kamm allgemein etwas schlechter. Jedoch ist sie zuverlässiger und auch in beschädigtem Zustand brauchbar - findet man keine CZ-52 und will dennoch mit 7,62x25 um sich schießen - nimmt man halt eine Tokarev.
 Auch wenn sie nicht mehr die beste ist, ich hab irgendwie Mitleid mit ihr und wenn gerade nichts andere da ist, ziehe ich mit ihr ins Feld.

VIS-35, über diese Waffe weiß ich nicht viel weil ich sie so gut wie nie mitnehmen. Es stimmt zwar nicht, dass es sich bei ihr um eine Crabwaffe handelt, aber so super gut ist sie nicht.


MAB PA-15, auch über dieses Modell kann ich kaum etwas sagen.
 Ich habe sie maximal als Lückenbüßer im Team.




SIG P239 SAS, die Sonderausführung der P229 in Nickel und mit Holzgriff - kann man nur bei Bobby Ray kaufen, was ich bis jetzt noch nicht getan habe.


So ich hoffe, ihr stellt euch das so vor und bis zu Tier 2.

16. Juli 2013

Fotografie - i6180 Jaycam

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einer neuen und von einigen heiß erwarteten Folge über Fotografie.


Wie ihr sicher bei Tumbler mitbekommen habt, habe ich meine alte Kamera wieder zum laufen bekommen. Was heißt zum laufen bekommen .. sie hat einfach wieder funktioniert - warum auch immer.


Aber kurz zu ihrer Geschichte, sie stammt tatsächlich von QVC dem von uns allen geliebten teleshopping Kanal. Ija, ich hatte damals noch nicht soo die Ahnung von Kameras.
 Gekauft' habe ich sie 2006, wie viel sie damals gekostet hat, kann ich leider nicht mehr sagen. Ich war damals ziemlich froh, endlich eine eigenen Kamera zu besitzen, denn ich wollte damals unbedingt Fotos von mir machen, um mich im "Internet" besser zu präsentieren - Ja - damals war ich noch anders drauf als heute. Aus diesem Grund, bestehen auch fast alle Fotos von damals entweder aus Fotos, die ich selber vor dem Spiegel gemacht habe oder aus Zoo Fotos. Letztere sind allerdings durch die Bank weg schlecht und so was wie 'Meine alten Werke' wird es aus dieser Kamera erst einmal nicht geben. 

Eine Sache finde ich jedoch komisch, wenn man bei Google : "i 6180 Jaycam" eingibt, kommt als zweiter Treffer ein Bild eines Pelikans und das stammt von mir, naja mal sehen was da alles von mir kommt, wenn ich erst mal Flickr mit i6180 Fotos zugebombt habe ..

Als die Kamera wider erwarten, einfach wieder funktionierte - vorher hatte sie sich geweigerten SD Karten zu erkennen - hab ich mich natürlich gefreut und das Ding erst einmal in die Werkseinstellungen zurück versetzt um mal zu gucken, was das Ding so produziert wenn ich nicht daran herum stelle.


Das erste was coole junge Leute immer fotografieren ist .. Essen genau und dass kann die i6180 Jaycam, so ihr voller Name, vom Bild her erstaunlich gut.

Ok, nicht dass mich jemand hier falsch versteht, wenn ich sowas sagen wie "Erstaunlich gut" dann bezieht sich das darauf, dass die Kamera im Kern .. sagen wir mal "kein gutes Modell" ist und dafür, dass man von einem solchen Modell eigentlich nicht viel erwarten kann - ab und zu doch mal ein gutes Foto dabei entsteht.


Wo raren wir? Achja - Essen. Ich weiß nicht warum aber bei mir wird das fotografieren von Essen langsam zwanghaft. Aber ich meine, solange ich es noch schaffe es einiger maßen ästhetisch einzufangen ..

.. hier sehen wir den Inhalt einer Nudelbox, die i6180 macht in ihrem Macromodus genau das richtige und und stellt ihre niedrigste Blende ein, das wäre hier die 2.6. Dadurch werden werden die Nudeln ganz vorne und hinten in der Ecke leicht unscharf dargestellt - auch die Nudeln in der Mitte sind leicht unscharf, das aber wahrscheinlich 'nicht mit Absicht.

Leider fällt auf, dass das Bild nicht gerade das Bunteste und sehr grau rüber kommt. Mache günstige digital Kameras haben das Problem, dass sie einfach viel zu bunt sind - die i6180 hat das keine Probleme. Mehr Bilder der i6180 von Essen gibt es hier und hier.



Das nächste, was coole junge Leute fotografieren sind Sachen, denn man will ja zeigen was man hat und teuren Sachen rumprollen gehört jetzt auch schon bei Hipstern zu guten Ton.

 Da ich gerade mal wieder keine Kohle habe zeig ich euch einfach was anderes tolles - Meinen Mumien T-Rex, der ist cool und retro gleichzeitig.

Hier sieht man, dass die 2.8er Blende zwar für mache Macroaufnahmen praktisch - aber nicht immer angebracht ist. Hätte ja sein können, dass ich die zweite Pfote auch noch hätte scharf haben wollen. Hier kommt auch der manchmal willkürliche Look der Jaycam zum Vorschein, einige Details werden super scharf abgebildet - Auge, Mund - andere nicht - Hals, Rücken. Auch fällt natürlich wieder der niedrige Kontrast ins Auge.



Genug zuhause rumgesessen, auf geht raus denn ein "Streetfotograf", hat seine Kamera immer dabei egal wo es hingeht. Und das erste was einem so begegnet sind meist Graffitis, ich bin zwar kein übertriebener Fan von Spraykunst aber die meisten davon sind super Motive .. außerdem sind sie ein Garant für ein Mindestmaß an Reblogs und Likes.


Und hier hat die i6180, so ihre mühen - denn Farben sind so gar nicht ihr Fall. Und das ich hier schräg fotografiert habe passt ich auch gar nicht.
 Oben an der Dachkante und unten am Sockel, seht ihr übrigens schon das leichte Rauschen des Sensors. Und Nein, ich hab hier keinen astronomischen ISO Wehrt gewählt, die i6180 hat entscheiden, dieses Foto mit Iso 100 zu machen.


Wir sind draußen und was ist da das nächst dankbarste Objekt - richtig - Blumen, sind immer schön anzusehen und taggt man einige von ihnen mit #love so gibt es auch genügen Echo im Internet.


Und hier gibt es das nächste Problem, das Fokussieren - die Kamera blendet im Display zwar ein Fadenkreuz ein, aber dort stellt sie nicht unbedingt auch scharf, denn scheinbar versucht sie immer alles Scharf zu bekommen, was ihr allerdings nur selten gelingt.
 Auch sind einige der Rosen oben überbelichtet, was eigentlich auch nicht vorkommen sollte, aber auch gar nicht immer so schlecht sein muss.


Durch den Look der eben diese Kamera hat, also durch die starke Unschärfe im Hintergrund, die teilweise unscharfen Blüten, die teilweise Überbelichtung und das ganz leichte Rauschen im Hintergrund. Eigenen sich mache Bilder sehr gut für eine Hipsterisierung.


Hier mal schnell eine Idee .. ähm .. wo ist noch mal das Dreieck bei Wingdings?



Hat man jedoch ein einziges Objekt, so hat die i6180 weniger Probleme sich auf dieses einzustellen. Hat man jetzt noch ein tolles Motiv, wählt den richtigen Winkel - kann man schon gute Bilder produzieren.


Im Makromodus, wird die Marotte der i6180, den Hintergrunt zu zermatschen, vom Bug zum Feature.






Wie gesagt, alle Bilder kamen so aus der Kamera - ich habe lediglich die Größe der Bilder geändert. Hier wäre es allerdings eine Idee gewesen, etwas Blau aus dem Bild zu nehmen, denn die Jaycam neigt irgendwie dazu den Hintergrund zu verblauen.







Hat man genug Blumen, Essen und Schmierereien fotografiert - wird es zeit etwas "Anständiges" abzulichten. Ich hab hier auf meiner Checkliche - Architektur stehen aber damit kenne ich mich mal gar nicht aus, also nicht 'nicht' mit Architektur sonder mit der Fotografie von Architektur. Also gibt es hier nur kurz eine Fasse mit der vollen Dröhnung, babylonischer Sonnenzeichen*.


Die i6180 hat zwar auf die Entfernung Probleme, aber mit klaren Formen und klaren Farben, kann sie sehr gut umgehen.



Anders sieht es aus, wenn es die i6180 mit natürlichen Strurkturen und ihrem grün braunen Farbspektrum zu tun bekommt, betreten wir den Wald, so betritt auch die Jaycam ein Randgebiet und zwar das ihrer Fähigkeiten.


Keine Entfernung ist hier wirklich scharf, alles grün im Hintergrund wird zermatscht, die Baumkronen vom Licht verstümmelt und alles wirkt irgendwie grau. Letzteres ist allerdings nicht die Schuld der Kamera - sondern vom Wind aufgewirbelter Staub.


Diese Schwäre auf Entfernung hin, hat mich auch damals mit der Kamera entzweit, als ich damit einmal im Tierpark unterwegs war und nachher keines der Fotos wirklich etwas getaugt hat.


Ach, der Kastanienbaum links, ist wahrscheinlich der Vater von meinem Kastanienbaum .. kennt ihr den ..?




So, was fehlt uns noch im jung und cool zu sein .. richtig .. ein Sonnenuntergang. Nicht gibt mehr Likes und Favos als ein beeindruckender Sonnenuntergang.

 Leider, wachsen diese nicht auf Baumen und so war ich hier gezwungen auf diesen recht einfachen Nachthimmel zurückzugreifen, weil ich einfach keine Gelegenheit hatte einen richtigen #Sundown vor die Linse zu bekommen*².
 Hier seht man schön die Farbübergänge im Himmel mit einem angenehmen leichten Rauschen. 
 Gar nicht angenehmen dagegen ist das Rauschen auf den Bäumen und Hügeln .. bah .. das ist widerlich. Und dabei steht die Kamera hier auf 200 Iso .. äh .. mehr kann sie nämlich auch gar nicht.


Wie gesagt, die Kamera läuft die ganze zeit im automatischen Modus und Wekseinstellungen. Läuft eine Kamera mit Programm Automatik, ist es klar, dass sie sich Belichtung und Blende selber aussucht. Läuft eine Kamera in vollem automatischen Modus ist klar, dass sie sich auch um Weißabgleich und und Blitz selber kümmert ..


.. aber eine Kamera die den Kontrast selber wählt ist mit neu.


Ok, die Kamera spuckt Bilder in viel zu geringem Kontrast aus und auf einmal meint sie so: "Ja, dieses Bild braucht jetzt mal mehr Kontrast".

Da fass ich mir doch an den Kopf - was soll den das auf einmal?




Ah aber nicht nur dass, die i6180 kann noch mehr und zwar die Farbsättigung selber wählen. Das Ding hat sich wohl gedacht: "Die Weise ist doch langweilig - Moment - hier hast du Farbe und zwar ganz viel davon".


Ich mein - will die Kamera sich hier absichtlich lächerlich machen .. weiß die, dass ich hier über sie schreiben werden - so nach dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert .."

Ich weiß, dass die Jaycam nicht den besten Sensor hat und auch das Objektiv ist nicht das beste aber wenn die so in die Farben haut - klatsch sein einem die eigenen Unfähigkeit mit Gewalt ins Gesicht.



Trotzdem mag ich die Kamera und das besonders wegen ihrer Schwächen, durch diese Produziert sie -ob mit Absicht oder nicht- einen leichten Retro Look und den mag ich.


Hier gut zusehen an diesem Schnappschuss, die leichte Unschärfe, die leichteren Farben und das leichte Rauschen erzeugen diesen Look.

Natürlich nicht den Analog Look, aber einen 2000er .. öhm .. Millennium .. ähm .. Nullerjahre .. ach wie auch immer .. Look.

Obwohl das eigentlich ja ein Witz war, als ich meine: "Meine Jaycam funktioniert weider, Zeit für Retro Fotos."



Fassen wir zusammen und das tun wir am besten in Form eines Fotos. Denn nichts fasst die Jaycam i6180 besser zusammen als dieses Bild aus dem letzten Kurzausflug.


Nahe Sachen sind meist top - das Schild ist so scharf, dass man sogar den Dreck und die Kratzer in den Schrift erkennen kann.

Das eigentlich knallige Rot der Absperrung wird in einen leichten Pastellton verwandelt.

Alles dahinter, wird jedoch ein einen grün braunen Matsch verwandelt.


Ich hoffe euch hat dieser kleine Einblick gefallen, dem nächst kommt dann natürlich noch was wenn ich die Kamera soweit eingestellt habe .. wenn ich jemand die zeit finden sollte mich mit der Kamera so lange zu beschäftigen bis ich sie beherrsche.

-

*Hier hätte jetzt eigentlich ein Link zu einem Video hingehört, auf dem ein Mann durch die Stadt geht und scheinbar davon überzeugt ist, dass Pharaonen die Welt regieren. Das sieht er, weil an vielen Häusern "babylonische Sonnenzeichen" zu sehen sind. In meinem Bild, sind gleich mehrere antike Symbole zu sehen.

*²Was manche Leute mit #Sundown taggen .. nen Eis - bitte?

10. Juli 2013

Jagged Alliance 2 1.13 - Sicht und Deckung ( Entf & Ende )

Hallo alle zusammen heute kommen zwei Post jeder mit einer kleinen Beschreibung darüber wie ihr vom Spiel zusätzliche Informationen bekommt.

Solltet ihr nicht wissen worum es überhaupt geht oder ihr den Überblick verloren habt, werft besser einen Blick ins Inhaltsverzeichnis.

Als erste kümmern wir uns um die beiden Heatmaps für Sicht und Deckung.


Hier seht ihr wie unser Beispielteam frisch angekommen ist. Wollen wir, die hier rechts sichtbare Heatmap aktivieren, drücken und halten wir "Ende", das ist die mittlere Taste direkt über den Pfeiltasten.


Jetzt sehn wir, welche der Felder unser ausgewählter Söldner sehen kann und welche nicht. Schnabel könnte also Gegner und NPCs im grünen Bereich sehr gut sehen, egal ob diese liegen, hocken oder stehen.
 In den gelb gefärbten Gebieten könnte sie liegende Söldner jedoch nicht mehr sehen und im orangen Kästchen wären auch kniende Charaktere vor ihren Blicken verborgen.
 Alle Bereiche die rot gefärbt oder in Originalfarbe angezeigt werden, sieht Schnabel nicht und Gegner die sich dort aufhalten bleiben für sie völlig unsichtbar.

Jetzt sieht man, dass Söldner in Ja2 1.13 ( original Einstellungen vorausgesetzt ) keine 360° Umsicht mehr haben, sonder den Bereich hinter sich nicht mehr sehen können. Dies sollte man nie vergessen, besonder dann wenn man Söldner irgend wo parkt und wenn man eine Front bildet die leicht umgangen werden kann. Die Söldner haben aber auch keinen Tunnelblick sonder ein gesundes Sichtfeld von 180°, als Faustregel gilt - stellt man zwei Söldner zücken an rücken aneinander, so können diese beiden Feinde aus jeder Richtung kommen sehen. Für Frontlinien gilt - dass sich mindest ein Söldner pro Runde umdrehen sollte um zugucken ob der Rücken noch sauber ist.


Auch fällt auf, das einige Objekte die Sichtlinie von Schnabel unterbrechen.

 Da wäre zu einen das Haus, durch dessen Wände unsere Söldner natürlich nicht hindurch sehen können.
 Aber auch das Autowrack fällt auf, die gelben Felder zeigen uns an - läge eine Gegner dahinter, könnte Schnabel diesen nicht sehen.
 Gravierender sind da die Sandsackstapel, einer von denen ist so hoch, das man selbst einen stehenden Söldner dahinter nicht sehen könnte. Deswegen rate ich alle Anfänger auch immer - rennt nicht direkt in die Sandsäcke, die verwirren auch nur unnötig durch ihre verschiedenen höhen - rennt besser ins Haus.


Wir haben hier etwas getrödelt und wurden von einem Gegner auf offenem Feld überrascht, da wir aber vier Leute sind die in seine Richtung geschaut haben und er nur alleine ist, haben wie hier die Unterbrechung bekommen und dürfen als erstes ziehen.


Um zu wissen ob wir auf der freien Fläche überhaupt in Gefahr sind und wohin wir uns am besten Retten können Aktivieren wir die Deckungsanzeige - dies tun wir mit dem drücken und halten von Entf, das liegt direkt neben Ende über den Pfeiltasten.

 Jetzt sehen wir, das wir genau im rot markierten Bereich stehen und den sollten für möglichst schnell räumen denn hier, hat der Gegner ideale Schussbedingungen.
 Diese Anzeige gilt für das gesamte Team und eine besondere Söldner muss nicht ausgewählt werden. Wo es für Schnabel gefährlich ist das sollte auch Buns nicht rumstehen.


Also auf in den grünen Bereich oder halt in den nicht gefärbten, den dort ist es am sichersten. Die beiden zählen übrigens als gleichwertig, die Entwickler wollten nur nicht den ganzen Bildschirm unnötig grün färben.


Schnabel und Gespenzt verdrücken sich in das Haus, bzw Gepsenzt hinter die Tür und MD und Buns schwingen sich hinter die Sandsäcke.




Hier werden wir von einem zweiten Widersacher bedrängt und sehen sehr gut, dass es für Buns und MD - hinter den Sandsäcken wesentlich sichere ist als außerhalb mit dem selben Abstand zum Gegner.


Wie auch bei der Sicht, haben die verschiedenen Farben etwas mit der Körperhaltung zu tun. Würde Schnabel hier vorstürmen und und das Autowrack als Deckung nutzen, so wäre sie dort nur im liegen sicher - das wissen wir durch die orange Färbung.
 Durch die gelbe Färbung unter Buns Füßen, wissen wir hingegen, dass sie dort nur geduckt sicher ist, es ist also alles in Ordnung, solange sie nicht aufsteht. MD hingegen wäre in jeglicher Position auf seiner Position sicher, so wird un,s durch das grüne Feld, jedenfalls suggerieren.
 Denn so genau ist das ganze nicht, es wurden nämlich auch schon Söldner von mir getroffen die auf sehr grünen Feldern standen. Ihr solltet auch also nicht blind auf dieses System verlassen.

Auch noch wichtig zu wissen ist, dass hier nur Gegner mit einberechnet werden, die ihr sehen könnt - es kann  natürlich jederzeit ein Gegner um eine Ecke springen und eure sichere grüne Trutzburg in eine rote Katastrophe verwandeln.

Ihr solltet also stets mitdenken und euch auch die Positionen von Gegnern merken, die ihr aus dem Blickfeld verloren habt.
 Außerdem solltet ihr Gebiet von dem ihn nicht wisst, dass es dort sicher ist - immer als potenziell gefährliches Gebiet behandeln. Schrödingers Katze lauert überall.

Ich hoffe, diese beiden Kniffe erleichtern euch das Verständnis der Sichtlinien und das finden von geeigneter Deckung.

Ach noch was, seit mit der Deckung nicht zu ängstlich, wenn euer Team im Wald gut verschanzt hinter dicken Baumstämmen hockt und ein einziger lebensmüder Gegner auf 5 Felder auf eure Position zu rennt, ist es klar, dass alle eure Söldner im roten stehen - ihr müsst aber wegen einem Spinner nicht die Position aufgeben. Wenn jeder aus dem Team zwei Schüsse abgibt, ist der eh niedergehalten.
 Die Deckungsanzeige zeigt nur an, ob euch ein Gegner dort treffen könnte - ob er auch eine echte Gefahr ist und überhaupt zu Schuss kommt, ist eine ganz andere Frage.

27. Juni 2013

C&C:Generals - Shockwave Mod, wie besiegt man den Sprengstoff General?

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einem kleinen Gefechtsbericht.

Mich hat einer meine bekannten gefragt wie man denn in der Shockwave Mod mit dem Sprengstoff General fertig wird - da dieser selbst auf leicht eine echte harte Nuss ist.

Als erste wenn es bei mir um Tipps zu Taktik und Strategie geht, meine obligatorische Empfehlung das Buch "Die Kunst des Krieges" von Sun-Tzu 'lesen. Es ist nicht teuer und auch nicht sonderlich Dick und es hilft einem beim Strategischen Denken echt weiter.



Also auf zum Duell, ich wähle natürlich meinen neuen Liebling - den Laser General.


Nicht das ihr denkt, ich werfe mich hier unvorbereitet in den Kampf - ich hab mir vorher genau überlegt welche Einheiten ich einsetzen werde und mit welcher Taktik ich auf welche seiner antworten werde.



"Kenne deinen Gegner und kenne dich selbst und du brauchst den Ausgang von tausend Schlachten nicht zu fürchten"



Als erstes brauchen wir eine Verteidigung, denn offensive Operationen können wir kaum durchführen, da uns General Juhziz, so ein bürgerlicher Name, ständig von zwei Seiten aus Angreifen kann.


Also errichten wir ein Bollwerk, dieses besteht an Ost und Südflanke aus einer Artilleriestellung mit 4 Panzerabwehrschützen und zwei Lasertürmen. Dazu gesellen sich noch bis zu 3 Avenger und eine Ionen Artillerie.

Die neue Laserartillerie, hier gerade beim Feuern zu beobachten, nimmt es mit ihrem Flächenangriff locker mit den Motorradschwadronen auf und jagt auch mal zwei Spreng-LKWs gleichzeitig hoch.
 Die Raketenschützen kommen zum Zug, wenn Juhziz mit einer massiven Panzerwelle zuschlägt.
 Die zwei Lasertürme sind in der Lage, die gemeinen Topol M Raketen abzuwehren.
 Die Avenger schützen bedingt zusätzlich vor diesen verbesserten Scudwerfer - Außerdem sind sie in der lange einen kleinen Prozentsatz der Raketen der Buggys abzuwehren.
 Die Artillerie kann selbige oft mit einem einigen Treffer ausschalten, aber sie sind nicht immer nahe genug dran.


Das wichtigste Glied in meiner Verteidigung besteht jedoch aus den neune Laserbombern - bzw. aus den Mini Gunships.


Diese sende ich aus, wenn sich die Topol-M Werfer vor meiner Basis in Stallung bringen. Denn auch wenn meine Lasertürme mit zwei dieser Monster fertig werden .. wenn sich vier davon ballen ist Ende.

Und hier folgt schon ein wichtiger Kniff, man sollte die Lasergunships nämlich nicht anweisen, direkt über der Verteidigung zu kreisen - denn dort werden sie leicht von den Flackpanzern abgeschossen. Man sollte sie aber auch nicht in den Hangas lassen, da sie dort zu lange brauche um in die Luft zu kommen .. bis sie vor Ort sind, ist meist ein Lasergeschütz schon halb im Eimer. Man lässt sie also am besten über der Kommandozentrale kreisen , belegt sie mit einem Hotkey und setzt sie gezielt gegen Artillerie ein .. wenn der Boden rein ist - also Flackpanzer frei.


Das Kling jetzt erstmal mühselig aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, kommt man mit dieser Methode super klar und auch so manchem Angriff zuvor.


Besonders die Orgel Marodeure sollte man möglichst früh ausschalten, denn ihr Raketenhagel beißt .. alternativ kaum man mehr Ionen Artillerie.




Die Gefahr durch Bodentruppen wäre also gebannt, bleibt noch eine wichtige Frage die man meist vergisst - Was macht man gegen seinen Scud Sturm, den er früher oder Später baut?


Hier gibt es leider nur die Möglichkeit, diesen mit eigenen Superwaffen - also der Laser Ionenkanone - zu vernichten, davon benötigt man jedoch zwei um den Scudsturm auch komplett zerstören zu können.


Man sollte man, auch für die Verteidigung, nur das nötigste ausgeben, um so schnell wie möglich zwei eigenen Superwaffen zu haben. Aber hier sollte man noch zwei wichtige Dinge beachten, erstens sollte man die Beiden Kanonen gleichzeitig Abfeuern, den Schaden einer Einzigen kann ein Arbeiter in gut einer Minute reparieren und zweitens richtet eine Ionenkanone mehr schaden an wenn sich der Stahl bewegt. Wenn man also hektisch immer wieder nach rechts und links klickt, um den Stahl immer ein paar Millimeter in jede Richtung zu bewegen, zwingt man das Scud Bündel schneller in die Knie'.

Hier eine kleine merkwürdige Begebenheit, die bei meinem ersten Versuch aufgetreten ist. Juhziz hat den Scudsturm merkwürdigerweise so platziert, dass er sich größtenteils außerhalb der Karte befand, nur die oberste Spitze war zu sehen - so dass ich ihn mit meiner Kanone kaum erreichen konnte, auch konnte er ihn mit einem Arbeiter gegenreparieren ohne das ich diesen sehen - geschweige denn erwischen konnte. Als ich aber das Spiel neu geladen habe, sah alles aus wie hier.


Aber ich höre schon die Frage, warum man nicht persönlich hingeht und oder ihn Ausbombt. Ok, das ist ja eine nette Idee, aber offensiv vorgehen kann man nur sehr bedingt, den das ganze Terrain ist vermint und man muss hier erst Abschnitt für Abschnitt säubern.


Dies tut man wie hier am besten mit einer Gruppe günstiger Infanteristen und einer Drohne, denn was viele nicht wissen ist, dass man die Drohe die man als frühe Generals Fähigkeit bekommt, wie eine normale Einheit steuern kann.


So kann man die Sprengfallen aufspüren und gezielt zünden. Das lustige ist, dass die Sprengstoff General Spregfallen in Shockwave einen höheren Radius haben und auf der Karte ihn Abstand nicht angepasst wurde, deswegen kommt es immer wieder zu enormen Kettenreaktionen.


Es kommt aber ständig vor, dass Räumkommandos überrumpelt und aus der ferne ausgelöscht werden, der Gegner versteckt sich also Praktisch hinter seinem eigenen Miningürtel. Angreifen kann man nicht also muss man sich immer wieder zurück ziehen.

Auch aus der Luft kann man kaum angreifen, da seine Basis mit viel zu vielen Stingerstellungen verteidigt ist.

Durch dieses zähe Pat in dem man sich einen Meter vorkämpft nur um danach wieder alles auf einen Schlag, durch eine Topol Rakete aus seiner Basis zu verlieren - sollte man also erkenne das man hier eine Materialschlacht führt in der es solange keinen eindeutigen Sieger geben kann bis einem von beiden die Puste ausgeht ..


.. und die Puste sind in diesem Fall die Ressourcen.


Man selber sollte natürlich sich genügen Droppads anschaffen um grade unabhängig vom Depot zu sein.

Juhziz ist da weniger autark, es besitzt lediglich zwei Schwarzmärkte und die hat man schnell weggebombt - problematischer sind da seine Depots.

Hier sollte man überzähle Schlagkraft ablassen, nachdem man seinen Scudsturm geplättet hat, den er immer wieder aufbaut.

Im Spiel stellt sich dann folgender Rhythmus ein, Juhziz hat seinen Scudsturm fertig, man greift ihn mit seiner ersten Partikel Kanone an, guck wie viel man ihn beschädigen konnte, je nachdem setzt man entweder die zweite Kanone ein oder benutzt etwas anderes. Dann lässt man den Rest der Kraft an seiner Eko aus, also an Schwartmärkten, Arbeiten und Versorgungdepots. Auch ist es recht Sinnvoll seinen Palast zu zerstören, ohne den kann er nämlich keinen Dil.. öhm .. Topol Raketen bauen.

Jedoch geht er fast umgehen her und baut alles neu, auch neue Gebäude könnt ihr zerstören - zerstört jedoch nicht den Scudsturm den er sofort neu baut, also zerstört ihn nicht mit euren Zwei haupt Inonenkanonen, den das vergeudet nur die Schüsse die ihr für den Fertigen benötigt .. komplizierte Rechnung. benutzt lieber das andere Zeug, wie Gunship und UAV Strike.

Bei den Generalsfähigkeiten, geht es darum möglichst viele Fähigkeiten zu haben, die müssen nicht gut sein aber man musst möglich oft zuschlagen können.

Mit dem Gunship kann man leider in Juhziz Basis nicht arbeiten es kann nur ein ganz paar man feuern, bis zum Sturm kommt es nicht durch.

Der Flugzeugträger Schlag hingegen kommt fast immer mir ausreichend Feuerkraft an, auch beim Sturm.

Die Benzinbombe / Massive Ordnance Air Blast kommt meist nur bis zu seinen Versorgungsgebäuden.

Das bei weitem beste ist das UAV Bombardement, das lässt sich nämlich nicht abwehren.


Wir stecken also erst mal für eine Weile in diesem Abnutzungskrieg in dem immer wieder Gebäude zerstört und weider ausgebaut werden, in dem wir uns Meter für Meter durch Minenfelder kämpfen. Sobald wir eine Verteidigung stehen haben und in der Lage sind seine Scudstürme zu verstören - geht es für uns darum, zusätzliche Schlagkraft aufzubauen. Die Tun wir in dem wir im Rang steigen, zusätzliche Flugfelder und Partikelkanonen bauen. Dabei müssen wir jedoch immer auf unsere Energie, ein Stromausfall kann die Zerstörung unsere ganzen Basis zur folge haben.


Haben wir genug zusätzliche Schlagkraft aufgebaut, so gehen wir nach jeder Zerstörung des neue Scudsturms her und zerstören Stringerstellungen. Ich hab mir als erstes die auf den Bergkämmen vorgenommen, denn diese kann er nicht wieder aufbauen - Achter aber darauf, auch das GBA txpische Loch mit zu verstören.


Im Nachhinein betrachtet, wäre es eventuell besser gewesen, erst die nördliche Nebenbasis zu zerstören. Hier fährt man ambesten einmal die Ganze Verteidigungslinie mit einer Inonenlaserkanone ab und erledigt den Rest mit Bombern. Ja auch normale Bomber haben ihre Daseinsberechtigung - seinen Payload einfach abzuwerfen und schnell wieder zu verschwinden ist in machen Situationen besser, als ständig über dem Ziel zu kreisen.


Am Ende zahlt sich der Längere Atem aus, Juhziz ist pleite und kann keine neuen Stürme mehr errichten und sie Verteidigung auch nicht ständig wieder aufbauen. Wir sind mittlerweile durch das Minenfeld und haben jetzt zu Luft und Land frei Bahn.


So können wir auch unsere kleinen Gunships von der Kette lassen und hab so gut wie gewonnen.



Ja, ich denke da hat er ein Stück weit recht, denn ich kann mir im Augenblick nicht vorstellen wie man ihn mit einer anderen GBA Fraktion stellen könnte.







Im Nachhinein würde ich aber eventuell einige Sachen anders machen, zb. würde ich Sniper Einsetzen anstelle den Punkt auf das bessere Ac-130 verschwenden. Den mit Snipern kann man sehr gut - Stingerstellungen in Schach halten.

Auch würde ich bei ausreichenden Ressourcen - Jäger kompromissloser einsetzten, den deren Laser-Gegenmaßnahmen sind mächtiger gegen Stinger als ich zu beginn an dachte.

25. Juni 2013

Command & Conquer: Generals - Shockwave Mod

Hallo alle zusammen und herzlich Willkommen zu einer kleinen .. hm .. Test kann man nicht sagen, also eher eine Art Kurzübersicht.

Also worum geht es eigentlich? Es geht um eine Mod für das Spiel Command & Conquer: Generals Zero:Hour. Die Mod nennt sich wie dem Titel zu entnehmen ist - Shockwave - aber erst einmal zu der Frage, warum ich überhaupt darüber berichte. Nun, ich mag die Mod sehr und finde es schade, dass sie in unserem Sprachraum so konsequent ignoriert wird. Zum anderen ist diese Mod mit einem unsere ersten großen Google Erfolge beteiligt, in einem gant alten Forum haben wir durch diese Mod sehr viele besucher erhalten, aber jetzt auf zum Kern.

Wie ihr sicher wisst, kahmen mit der offiziellen Erweiterung - Zero:Hour - 6 spezialisierte Generäle ins Spiel, die je einen eigenen spezialisierte Bereich, wie Luftwaffe, Laser, Sprengstoff oder Infanterie hatten. Diese hatten oft ein paar neue spezialisierte Einheiten wie einen besseren Bomber, Soldaten mit Lasergewehren usw. Die Einheiten, die nicht zu ihrem Metier gehörten waren oft einfach nur etwas teurer.


Die Macher der Shockwave Mod wollten sich nicht mit diesen paar spezialisierten Einheiten zufrieden geben und haben Stück für Stück neue Einheiten für die Generäle nachgelegt. Jetzt sind seit der ersten Erscheinung der Mod schon einige Jahre ins Land gegangen und entsprechend umfangreich ist die Palette an neuen Einheiten. 
 Die Mod hat einen Status erreicht, in dem nicht nur jeder General über seine ganz eigenen Armee verfügt, in der kaum eine Einheit noch dem Standard seiner Fraktion entspricht - die Modder haben sogar 3 ganz neu Generäle ins Spiel implementiert - den Schutz, den Artillerie und den Schrott General.


Alle Neuerungen, der Mod gegenüber dem Original aufzuzeigen wäre für mich zu viel, deswegen überschlage ich hier einfach mal kurz alle offensichtlichen Neuerungen neu Version 1.1 gegenüber der alten 1.0 Version.


Die Erste seht ihr hier rechts in form eines neue Menübildes, dies erscheint jedoch nur, wenn man das Spiel im Quickstart Modus rennt.



Und hier die nächste, die Taunts also die Beleidigungen .. so kann man nicht nur wie bekannt eine Reihe von Sprüchen im Commandcenter ablassen, sonder die Kerninfanteristen können jetzt auch den Gegner auslachen .. eine nette Idee.


Falls ihr jetzt anführt, dass doch alles ganz normal aussieht - das liegt daran, dass ich hier die Vanilla USA spiele, aber auch bei denen hat sich einigen geändert.

 Ich seh' immer weider, das Leute immer nur die Generäle spielen und dann gnaz überrascht sind, das auch die Grund Fraktionen neue Sachen bekommen haben.


Die erste neue Einheit in 1.1 ist der Infanterie Mech, der ist scheinbar vom Schutz General hier her gewechselt und nicht perse 'neu. Trotzdem ist er ganz putzig, denn er ändert seine Bewaffnung je nach dem welche Infanterist ihn betritt.


Ich mag diese Dinger die sich ändern, ich mochte schon diesen kleinen Bus aus Yuris Rache .. 



Auch putzig sind die neue Schwebedrohnen, die sind hier in der Situation jetzt nicht so super effektiv, denn der Sprengstoff General, den der PC für mich hier ausgesucht hat, verwendet kaum Infanterie.


Aber der Tarnungs General, den Shnuffy immer mal wieder nimmt, kann sich jetzt schon mal warm anziehen .bzw die Tarnkleidung direkt aus lassen.


So ab zum nächsten General ..  wie hier zu sehen ist, haben jetzt nicht nur die Hauptgebäude jedes Generals einen eigenen Look - sonder auch das Baufahrzeug, man sieht an Logo und Model das es sich hier um den bagger des Superwaffen Generals handelt also den Super Bagger.


Wer sich fragt was das bringt .. das Bringt sehr viel, denn wenn man erst mal gegen sieben Gegner antritt und bei vieren die Kommandozentrale erobert und 2 Baufahrzeuge pro Fraktion in der eigenen Basis rumstehen hat und schnell eine bestimmte Luftabwehr bauen möchte musste man bis her alle durchprobieren ..



Ok, der Superwaffen General hat nicht neues auf zum Laser General, der hat als erstes eine neue stationäre Artillerie, in Laser natürlich.


Das ist bestimmt einfach nur nen Laser mit erhöhter Reichweite ..







.. bou .. 

.. das is ja übel ..






Noch besser ist der neue Flugzeug Type des Laser Königs. Der Ersatz für den Tarnkappen Bomber ist genau so cool wie ungewöhnlich, er trägt nämlich weder Bomben noch Raketen - sondern ist mit zwei seitlich angebrachten Maschinenkanonen ausgerüstet.


Die Lasertarnkappenbomber umkreisen das Schlachtfeld und nehmen Ziele am Bosen mit ihren Kanonen unter feuer, sie sind also etwas wie mini AC-130.

Um Gegensatz zu herkömmlicher Flugzeugen müssen sie nicht sofort nach dem ersten Schuss - abdrehen und Nachladen sondern können ein Gebiet für einige Zeit unter Feuer nehmen. Dadurch eigenen die sich perfekt zur Verteidigung oder zur Vernichtung großer Landstreitkräfte.

Dieses Verhalten kann aber auch zum Nachteil sein, denn man kann mit ihnen keine Shockschläge gegen die gegnerische Verteidigung fliegen, da die Mini Gunships nicht einfach ihre Bomben abwerfen und weider verschwinden ..

Für mich sind sie fast jetzt schon das Hightlight der Version und ein guter Grund in Zukunft den Lasergeneral zu spielen. Obwohl wenn Shnuffy wie gewohnt den Sprengstoff General nimmt .. gegen die Zsu Flackpnazer hab sie sicher keine Change, aber eine Tarnungs General könnte man damit in die Steinzeit zurück ballern.



So ab zum Luftwaffe General, der bekommt einen neunen Sammler und zwar in Form des bekannten Pave Low, der kann aber nicht Schießen -sonder nur Sammeln auch wenn man seine Maschinenkanone am Bug recht gut sieht. Dafür kann er aber Infanterie tragen und absetzen .. was ich jedoch wahrscheinlich nie machen werde.






Ich weiß nicht, ob er wirklich neu ist, ich kann die meisten Flugzeuge so schlecht unterscheiden, aber der Tomado Bomber erscheint mir nur und ist laut Beschreibung mit Cluster Bomben ausgerüstet.








Wie sich herausgestellt hat, ist der Tomado ein echter Infanteriekiller seine Streubomben, die man nur schwer gut per Bildschirmfoto erfassen kann, machen kuren Prozess mit ganzen Gruppen gegnerischer Soldaten.


Richtig gemein gegen die GLA sind die Tatsche, das wenn eine dieser Payloads auf ein Gebäude abgeworfen wind, dass durch sie Streuung dann immer der Arbeiter drauf geht, der das Gebäude gerade repariert.

Ich freu mich schon drauf, in einem Multiplayer Spiel - nur eines dieser Dinger zu bauen, mit dem dann per Hand die gegnerische Verteidigung zu umfliegen und eines dieser Streuenden Babys auf den typischen Pulk von Arbeitern zu werfen.


Auch beim Schutz General hat sich nicht viel neues getan, wie auch? - er ist ja auch einer der neue Generäle und betrat mit das Schlacht Feld von beginn an mit einer einzigartigen Armee.


Eine der Neuerungen ist allerdings, dass seine Flieger jetzt den Gegner in der Luft provuzieren können und zwar nicht verbal sonder avial.


Dazu hören sie auf Flippys bekannten Satz:


Und performen in der Luft die besagte Axialrolle.



Auch für die Chinesen gibt es etwas neues und zwar etwas auf das ich schon lange gewartet habe und zwar den Mine Dispencer .. also einen Minenspender. Mit dem kann man endlich mal eine beliebiges Feld verminen ohne dort extra einen Propagandatrum hinstallen zu müssen.


Leider mag ich die Minen aus Shockwave nicht so, die Modelle sind zwar nett - aber die rot leuchtenden Punkte also Vanilla mochte ich lieber.

Ach, was einige oft übersehen, die Chinesen haben ohne General 3 zusätzliche Gebäude, die nicht in die Liste gepasst haben und nur zu erreichen sind wenn man auf den großen Pfeil klickt. Dazugehört ein so lala guter Aussichtsturm und ein super praktischer Flammenwerfer Turm, ja genau der aus dem ersten Alarmstufe Rot. Ja und der Minenspender.


Auch nur sind die Neutronenminen als Greneralsfähigkeit - wenn ein gegnerisches Fahrzeug drei von denen überfährt, stirbt der Fahrer, als wenn er von dem GBA Scharfschützen erledigt worden wäre. Wenn das nicht mal uberpower sein könnte.


Ach und die Nukleargeschütze haben jetzt noch einen neuen Feuermodus - Nicht feuern - ja, ich weiß jetzt nicht ob das gut ich, mir sind die Dinger nämlich viel zu schwerfällig, Shnuffy meint aber das es das bringen könnte zb. bei bestimmten Verteidigungssituationen.



Der chinesische Panzergeneral, vormal bekannt für seine ausgezeichneten Offensivfähigkeiten - bekommt jetzt auch gute Verteidigungseinrichtungen und was für welche ..


.. seht euch mal diese beiden hammer Geschütze an .. da weiß man gar nicht welche cooler ist ..

.. der Doppel Autogranatwerfer mit Monstergurt ..

.. der die Gatling Maschinenkanone .. denn der Panzer General hat ab jetzt nicht mehr ein Gatlinggeschütz mit Zwei Laufbündeln - sonder eine Viererbündel mit richtig dicken Kugeln .. da wünscht man sich doch echt eine Shockwave Towerdefence.



Auch der Infanterie General hat neue Bausteine für eine sichere Basis bekommen, darunter ebenfalls eine neu Version des Gatlinggeschützes und einen Mörserpit für die Verteidigung in der Tiefe.


Beides bekommt ihr leider nur als die hier zu sehenden Piktogramme zu Gesicht - Denn ich habe einen Rush probiert und bin damit tatsächlich durch gekommen .. allerdings 'unter 10 Minuten.




Und ich hab endlich kapiert, wozu dieses Frongding gut ist, das alle Chinesen in der Zentrale bauen können - Damit kann man nämlich sehr schnell raus um sich Bohrtürme zu krallen. Schießen kann das Ding allerdings nicht, da es zwar sichtbar über eine MG verfügt aber das .. das .. klemmt.






Zu sehen ist hier übrigens schon der Nuklear General und auch der hat neues Bollwerk Bauzeug und zwar den Fallout Bunker, in dem sind die Insassen noch besser gegen Strahlung, Biowaffen, Flammen und zu einem gewissen Grad sogar gegen Bunkerbuster geschützt.







Für den Artillerie General .. offiziell Spezialwaffen und Artillerie General .. gibt es eine ein .. Artillerie.


Diese kann nicht nur ganz normal angreifen sonder auch .. Minen legen auf Entfernung, hört sich praktisch an .. aber ich bin nicht so der Minenleger - ich bewundere auch immer Shnuffy für seine Geduld, sein ganzes Umfeld immer sorgfältig mit Spangfallen auszustatten .. ich bin da eher Praktisch veranlagt .. ich mag den Truck der einfach Sprengfallen auf Knopf druck irgendwo abladen kann.


Und dann hab ich natürlich die neue Einheit gleich mal ausprobiert und muss sagen ..


.. die ist ja mal richtig mies ..

.. das ist nicht einfach noch ne Artillerie die einfach auf den Boden feuert und Boom .. ne .. deren Geschosse zünden acht Meter über dem Boden und lassen einen tödlichen Splitterregen auf die Feinde einschlagen.

Das ist vor allem für Infanterie absolut fatal .. man kann damit die Stingerstellungen der GBA mit einem Schuss leerfegen und wenn er meint er müsste einen Arbeiter zum reparieren schicken .. dann lässt man ihm einfach eine Mine da .. mit der kann man übrigens noch viel Schlimmer rum trollen.

Sieht so aus, als wäre 1.1 ein sehr Infanterie feindliches Update .. die Arme Königin der Waffengattungen.



Die generallose GBA kann jetzt jeden Rebelln zum RPD Maschinengewehrschützen aufwerten, er bekommt dadurch eine höhere Feuerkraft wird aber sehr langsam, also besser erst Vorort Aufrüsten.


Besonder praktisch ist, dass die Rebelln ihre sonstigen Fähigkeiten und Verwendungen nicht ändern .. sie können also immer noch Gebäude einnehmen und betreten .. lezteres ist vor allem für mich interessant, denn ich mag die Panzerwagen und ein Rebell in eine solchen muss nicht schnell rennen können.


Arbeiten aus Quads sind nichts neues, aber jetzt können diese auch bei der Rohstofbeschaffunf helfen, wie ich bei einem KI Gegner gesehen habe .. naja .. wenn ich dran denken bau' ich mal welche im Rohstoffe aus Außenlager zu holen.


Ich denk aber, die sind eher für Aktionen gedacht wie - schnell hinten denn Gegner fahren und eine Kaserne in seinem Rücken errichten.



Eine Sache die keinesweges neu - die ich aber ungeheuer komisch finde ist, dass die Vanille GBAler die "Fahrende Bombe" tatsächlich als Einheit besitzen.


Dazu muss man sagen, dass diese Einheit aus der Deutschen geschnittenen Version "GenerÄle" stammt und das die so in einem amerikanischen Mod auftaucht .. 


.. wenn ich schon allein daran denke, wie das wohl passiert sein könnte muss ich schmunzeln ..

"Hey dude, look at this .. the German guys got a rolling bomb instead of the terrorist .. lets put this in our game"

Die Fahrende Bombe ist übrigens dauerhaft getarnt und kann doch recht gemeine Striche verursachen. Für eine Taktik der tausend Nadelstiche ist sie aber zu kompliziert zu handhaben, denn sowas muss man leider immer per Hand steuern.



Der Biowaffen General, hat zwar ein neues Pictogramm für seine Technikals, aber das Modell ist immer noch das alte .. wenn ich das richtig sehe.








Für die Terroristen gibt es jetzt ein Nervengas Payload, was das genau bringt hab ich nicht raus gefunden denn ich benutzte kaum Terroristen und hab dadurch keine Vergleichswerte.


Aber ich schätze mal nach der Beschreibung hat es eine erhöhte Effektivität gegen Panzer.




Ich weiß, der Virusschlag mit den Sprühflugzeugen ist nicht neu .. aber das Bild ist einfach zu gut getroffen.


Außerdem weiß ich jetzt, was Virus überhaupt bewirkt .. er verlangsamt die Gegner in Bewegung und Angriff .. damit kann man als gut große Armeen vor einem Angriff schwächen.





Beim Shnuffys Liebling dem Sprengstoff hat sich auch den Ersten Blick wenig getan .. er hat ja auch in einem der letzten Updates eine menge Material spendiert bekommen.


Arbeiten und Saboteur haben neue Bilder und letzterer kann Ladungen an Gebäuden anbringen .. aber soweit ich mich erinnere - konnte der das schon immer nur haben wir das nie benutzt.



Auf den ersten Blick für neu gehalten, hab ich die Fanatiker .. diese können sowohl mit ihren Akms angreifen also auch eine Ladung zünden .. aber laut Shnuffy gibt es die schon eine ganze weile und ich müsste sie dich eigentlich kennen weil er damit mit immer meine Kraftwerke wegsprengt. Naja, die hab ich meist einfach für die Normalen Sneak Attack Rebellen gehalten und aufgefallen das die platzen können ist mir nicht .. beim denen platz doch eh alles ..





Auch die Arbeiter des Tarnungsgenerals haben neu Gesichter .. sehr coole übrigens auch wenn das leider keine Auswirkungen hat .. denn getarnte Arbeiter wären schon was tolles.








Da denke ich grade es gäbe nicht neues und dann ..


.. bäm .. ein Vierlingsgeschütz mit einer Maschinenkanone ..

.. hammer Sache mir waren die anderen immer ein bisschen zu mickrig.

Ahh .. mist ich seh' grad, ich wollte doch den Tarngeneral mit einem Laser Mini Gunships zusammen schießen .. und jetzt hat der auch ne Maschinenkanone ..

.. dann wir das eben ein episches Duell zwischen mir und Shnuffy, Laser gegen Tarnung, Maschinenkanone in der Luft gegen Maschinenkanone am Boden.

Übrigens oberhammer ist natürlich die Karte in Form der USA, ich liebe real geografische Karten .. mehr davon.



Neu sind die Desertflys des Schrottgenerals nicht, aber jetzt gibt der per Knopfdruck die Möglichkeit alle vorhandenen Flieger auszuwählen.


Wer diese Biester noch nicht kennt hab was verpasst, es gibt kaum GBA Lufteinheiten aber diese Dinger sind für den Gegner eine der nervigsten Laufeinheiten überhaupt denn die GBA muss für eine Staffel von gut zwanzig Flugzeugen nicht fünf Flugfelder bauen - sonder benötigt nur ein Helipad. Füstenfleigen bleiben also dauerhaft in der Luft und können ohne Begrenzung gebaut werden - dabei verteidigen sie die Basis sehr effektiv und auch im Angriff sind sie verheerend, denn die meisten Luftabwehr Systeme sind mit so vielen Zielen hoffnungslos überlastet .. man hätte sie besser Heuschrecken genannt.


Hat man mehr als vier .. so tauch sogar ein entsprechendes Pictogramm bei den Generalsfähigkeiten auf. Als Feuerwehr also schnelle Eingreiftruppe sind sie jedoch nur bedingt geeignet, denn sie sind recht langsam und durch ihren großen Wendekreis sehr unbehebig und laufen chronisch Gefahr in die gegnerische Luftabwehr zu geraten .. wie weit die auch immer entfern sein möge.




So das wars, die Mod findet ihr hier: http://shockwave.swr-productions.com/


Bis dann, eventuell kommt irgendwann mal eine Liste meiner Lieblingseinheiten.