25. Juni 2011

MAG Bard AK74 Bakelite Magazines / MAG Marken Magazine

Hallo und willkommen zu meinen neusten Review, dies mal geht es um fünf Magazine der Marke MAG. Bestellt, habe ich das Ganze bei eHobbyasia und schon siebzehn Tage Später, hielt ich diesen überdimensionierten Umschlag in den Händen, hier ist allerdings nur die Rückseite zusehen.





Dieser enthielt wiederum diese kleine Box hier. Wie ein kleiner oranger Aufkleber anzeigt, habe ich mich für die "AK74" Version entschieden, ich mag sie einfach etwas lieber, als die AKM Magazine und Waffle .. hm .. ich denke dazu muss ich nicht viel sagen. Die Box war leicht ramponiert und ein paar Ecken waren eindedötscht.




Aber da im inneren noch ausreichend Plöp .. ähm .. Pufferfolie, vorhanden war, ist dem eigentlichen Inhalt nichts passiert.








Da sind sie nur,meine neuen Magazine in Bakelite, also bakelitefarben, leider bestehen sie nicht wirklich daraus. Die Farbe war auch außen an Box Abzulesen, auf der rechten Seite weiß ein kleiner Aufkleber mit der Aufschrift: "MAG 100rd AK74 Magazine for AK AEG ( Bakelite, 5pcs ) ART-MAG-001" darauf hin. Es gibt diese Magazine auch in Schwarz und die Waffeln sogar in Sand und OD, aber Bakelite gefiel mir einfach besser und man bekommt sie sicher, sollten sie einem nicht mehr gefallen, einfacher Schwarz, als schwarze - Bakelite. Die Magazine sind durch Papstreifen getrennt und kamen ohne jede Beschädigung, bei mir an.

Hier, einmal alle in Reih' und Glied. Es handelt sich hier um MidCaps, also Magazine ohne Rädchen, welche ich persönlich nicht leiden kann. Der große Vorteil ist, dass die Magazine sowohl geladen als auch ungeladen, bei Schütteln kaum ein Geräusch von sich geben. Nur bei zweien, hört man etwas die wackelnde Feder, eines ist komplett stumm. Nachteil, ist die zwingende Voraussetzung für eine Ladehilfe, eine Speedloader oder eine Laderöhrchen. Mehr dazu gleich ..



Hier, ein Einzelnes Magazin im Detail. MAG hat hier die Form optimal nachgebildet. Das Magazin hat glücklicherweise nicht die Rippen, die mache Bakelite farbene Fettren, andere Hersteller Plagen und die nur bei Pflaumen- und schwarzfarbenen Magazinen auftreten dürften. Dafür fehlen diese bei den schwarzen Magazinen von MAG. Das Magazin, hat sowohl die typische Ausuferung vor dem erreichen Magazinboden Rückseite, also auch den typischen Knick nach zwei Dritteln, der Elle. Die acht Nuten-Kerben, in der Magazin Mitte und kurz unter der Nase, für das Magazinschloss, sind ebenfalls vorhanden. Wenn jemand weiß wozu diese dienen, bitte teil es mir mit.



Und jetzt zu einem für viele ganz wichtigen Punkt, der Farbe. Leider hat meine Kamera extreme Probleme was die Exaktheit der Farbe angeht. Deswegen habe ich es zwischen ein original Bakelite Bajonett 6?4 und eine Ausgabe von "Kalaschnikow, das Sturmgewehr und seine Ableger", gelegt. Da die Bajonette auch in ihrer Färbung variieren, es ist aus ?????? ( Iževsk / Ishevsk ) und trägt die Nummer 930. Das Buch, ist übrigens nicht orange, sonder rot und zwar knatsch rot. Die Farbe ist also etwas bräunlicher und weniger rot, sie sind auch matter und glänzen fast gar nicht. Zum Glück glitzern sie nicht ..

Schauen wir uns das Magazin mal von oben an, hier, fällt als erste auf, dass kein Dorn, aus dem Kugelschacht heraus ragt, wie bei anderen Low/Mid-Caps. Wie sich das auf die allgemeine Feeding Eigenschaft auswirkt, kann ich noch nicht final sagen. Die Nase, die die Kugel zurückhält, ist leider etwas zu klein geraten, was hin und wieder zu einer unkontrollierten Sofotentladung führen kann, besonders beim hektischen Gebrauch eines Speedloader / Laderöhrchens, man sollte also ihre Mechanik gut schmieren und nach jedem Ladevorgang darauf achten, das sie sich in der fordersten Position befindet, denn sie bleibt gerne mal auf halbem Weg hängen. Durch das heraus klamüsern, des Stiftes in der Magazinschossnase, lässt sich die kleine Platte, samt Feder entfernen. So lässt sich das Magazin reinigen und mit etwas handwerklichem Geschick, in ein Realcap konvertieren.

Der Magazin Boden, ist zwar weniger wichtig für die essentielle Funktion, aber trägt doch viel zum Optischen bei. Er besteht aus einer kleinen Platte aus Blech. Die Platte ist schwarz lackiert, die Lackierung macht aber den Eindruck, als ob sie sich alsbald abreiben wird, was dann zum Typischen Usedlook führen kann. Die Platte lässt sich recht leicht abziehen, aber das man sie wirklich verlieren könnte, denke ich eher weniger.



Ohne die "schützende" Bodenplatte, die der Magazinboden, so aus. Hier sieht man leider, dass das Magazin nur aus zwei verheirateten Hälften besteht und somit leider ein Umzug, in ein Realsteel Gehäuse, nicht möglich ist.





Hier noch mal alle Böden zusammen, weil die der Blechboden, nicht das Gesammte Bakelite abgedeckt, war ich erstmal etwas misstrauische, aber nach kurzer Suche, ergab sich, dass dies auch bei den realen Vorbilder, der Fall ist. Leider sind bei zwei der Magazine, die Bodenblechen, entweder unsauber Lackiert oder mit Kleber beschmiert. Das die Lackierung sehr leicht verkratz, hatte ich schon erwähnt.



Wie bei ABS üblich, gibt es leider Guss- / Verheiratungs-Kanten. Die in der Elle ist etwas schlimmer ..








.. als die am Bogen









Hier mal der Vergleich zu einem klassischen Avtomat ( Ak47 ) Magazin. Ich weiß leider nicht, was das für eines ist, ich habs vor ewigkeiten mal geschnkt bekommen.








leider, sind die Magazine sehr leicht, nur 122 Gramm bring ein ungeladenes auf die Wage. Dafür sind die sehr stabil, das ABS macht einen besseren Eindruck, als die Gehäuse mancher Markieren. Dennoch finde ich die zu leicht, vielleicht, kann man etwas schweres im Gehäuse Boden unterbringen.
leider, sind die Magazine sehr leicht, nur 122 Gramm bring ein ungeladenes auf die Wage. Dafür sind die sehr stabil, das ABS macht einen besseren Eindruck, als die Gehäuse mancher Markieren. Dennoch finde ich die zu leicht, vielleicht, kann man etwas schweres im Gehäuse Boden unterbringen.





Hier ein Anwendungsbeispiel in einem ChiCom / Type 56 Chest Rig. Ein großer Vorteil, gegenüber den klassischen 7,62*39mm Magazinen, ist der, im Vergleich zum Magazinhals, breitere Magazinboden, dadurch lassen sich die Magazine leichter greifen und schneller herausziehen. Ohne Ausstopfen der Fächer, verschwindet ein MAG allerdings gänzlich im selbigen und ist nur schlecht zu greifen ( Rechts ). Mit der für ein 7,62 passende Erhöhung, geht es schon besser ( Mitte ) aber optimal ist natürlich, wenn der Magazinboden, genauf auf der Höhe der Lasche steht ( Links ).


Am wohlsten fühlen sich 5,45*39mm Magazine, natürlich in ihrem natürlichen Lebensraum der Ak74 Tasche. Aber auch dort, neigen sie zu ungreifbaren verschwinden, ja auch in den oberen Fächern befinden sich welche. Das liegt daran, dass Airsoft Avtomaten ( AK ) Magazine, nicht mehr über ihre natürlichen Lippen verfügen und somit kürzer sind, als ihre Realsteel Vorbilder ( siehe dazu die Anleitung zur Realsteel Konvertierung ). Hier hilft aber das Ausstopfen der Fächer, auch wenn die unteren beiden Magazine etwas zu weit heraus ragen. 

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